Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

Keuloser Straße 24, 36093 Künzell

Telefon: 0661/9339150, Fax: 0661/9339152

E-Mail: info@St-Antonius-Kuenzell.de

Pfarrbrief 03/2010

Matthias Heil - 23. Februar 2010

Der Februar-Pfarrbrief ist da und kann im PDF-Format genutzt werden. Die Highlights der neuen Ausgabe: Einladung zur Kinderkirche - Freundeskreis Sr. Therese Vogel: Jahreshauptversammlung - Einladung zum Bibelgesprächskreis - Vorankündigung: Aktion Brasilien - dazu wie immer wichtige Kontaktdaten, der Blick über unsere Pfarrei hinaus in den Pastoralverbund und das komplette Gottesdienstangebot...

Predigt: Gottes Netzwerk

Matthias Heil - 7. Februar 2010

Das Schott-Messbuch zum heutigen Sonntag: "Nicht durch Nachgrübeln erfährt der Mensch, wer er ist. Er weiß es durch die Begegnung mit der Wirklichkeit und durch die Tat. Die Wirklichkeit begegnet dem Menschen im Du: im menschlichen Du, und im größeren Du des göttlichen Geheimnisses. Wen Gott anspricht, der weiß, dass er ein kleiner Mensch ist und ein verlorener Sünder. Aber Gott macht ihn rein durch sein glühendes Wort; dann sendet er ihn, mit Auftrag und Verantwortung." - In seiner Predigt denkt Pfr. Liebig darüber nach, was es heißt, Teil des Netzwerks Gottes zu sein...

Predigt: Wo sind unsere Propheten?

Matthias Heil - 31. Januar 2010

Ausgehend von der interessanten Person des Jeremia fragt Pfr. Liebig nach heute gültigen Kriterien von Prophetie. - Aus dem Schott-Messbuch: "Die frohe Botschaft Jesu ist keine bequeme Botschaft, sie war es nie. Das Evangelium ist nicht von dieser Welt; es ist Gottes Wort an die Welt und fordert ihren Widerspruch heraus. - 'Lehren, mein lieber junger Mann, das ist kein Spaß. Gottes Wort, das ist glühendes Eisen. Und du willst es lehren, indem du es mit der Zange anfasst, um dir die Finger nicht zu verbrennen! Du willst nicht mit bei Händen danach greifen? Dass ich nicht lache.' (G. Bernanos)"

Gemeindeerneuerung 2010

Beitrag von Matthias Heil am 27. Februar 2010  |  Kommentieren


Vielen Dank für die Collagen an Christiana Fischer!


Evangelium (Lk 9,28-36): [In jener Zeit] nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß. Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte. Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen. Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte. Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst. Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören. Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon.

27.02.2010 – Liturgische Texte des Abends


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27.02.2010 – Pfr. Liebig: Einleitung


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27.02.2010 – Pfr. Liebig: Übergabe an das Gemeindeerneuerungs-Team


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27.02.2010 – Pater Wolfgang: Evangeliums-Vortrag


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27.02.2010 – Pater Wolfgang: Predigt (identisch mit den am 28.2. in St. Pius und in St. Antonius gehaltenen Predigten)


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27.02.2010 – Chor St. Pius/St. Antonius: Unser Haus


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27.02.2010 – Pfr. Liebig & Gemeindeerneuerungs-Team: Gebet, Kerzenübergabe, Vermeldungen, Segen & Sendung


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28.02.2010 – Pater Max: Einleitung


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28.02.2010 – Pfr. Liebig & Gemeindeerneuerungs-Team: Gebet, Vermeldungen, Segen & Sendung


Gemeindeerneuerung 2010: Das Programm

Beitrag von Matthias Heil am 19. Februar 2010  |  Kommentieren

“Für wen haltet ihr mich?” – so fragt Jesus seine Jünger(Mt 16,15) – so fragten sich auch die Messdiener aus St. Pius und St. Antonius auf dem Messdienerwochenende in Hilders am vergangenen Wochenende (19.02 – 21.02.10). Was waren das für Menschen, denen Jesus auf dem Weg nach Jerusalem begegnete? Was haben sie über Jesus gedacht – sich einander von ihm erzählt? Jeder Messdiener/ jede Messdienerin wählte Peron, die Jesus einmal begegnet war und gestaltete diese. All diese Menschen fanden sich wieder in der Stadt Jerusalem, die als Gelände gelegt wurde. Da wir nicht am Buchschirm durch tiefen Schnee wandern wollten, besuchten wir am Samstagnachmittag – nun schon traditionsgemäß – das Hilderser Schwimmbad “Ulsterwelle”. Am Abend feierten wir ein Mahl – so wie auch Jesus mit seinen Jüngern Mahl gehalten hat. Auch die Messdienste der Kar- und Ostertage wurden besprochen. Höhepunkt des Wochenendes war natürlich der Gottesdienst am Sonntag. Ein besinnliches Wochenende – mit Spiel und Spaß!

Pfarrbrief 03/2010

Beitrag von Matthias Heil am 23. Februar 2010  |  Kommentieren

Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Wird der Pfarrbrief nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader (Download: ca. 27 MB!), den Sie hier kostenlos erhalten. – Eine deutlich kleinere (2,3 MB) und ebenfalls kostenlose Alternative stellt der Foxit Reader dar, den Sie hier downloaden können.

Anschreiben 03/2010

Beitrag von Matthias Heil am 23. Februar 2010  |  Kommentieren

Liebe Pfarrgemeinde!

‚Österliche Bußzeit’ nennt man die 40 Tage vor Ostern. Das Wort ‚Buße’ ist nicht sehr beliebt, es hört sich nämlich nach Strafe an für begangene Fehler. Gemeint sind aber mehr die Umkehr von falschen Wegen und das Anders-Handeln.

Und in dem Wort ‚österlich’ deutet sich schon an, warum wir anders handeln wollen: um aus dem Dunkel unserer Schwachheit einen Schritt zum Licht des Lebens – auf die Auferstehung hin zu tun.

Ob man nun ‚Fastenzeit’ oder ‚Bußzeit’ sagt, es geht um das Ganze. Weil das bei beiden Worten nicht sofort klar ist, bedient sich die Kir-che eines anderen Wortes: ‚Quadragesima’ nennt sie diese Zeit, was man mit ‚40 Tage’ übersetzen kann.

Damit erinnert sie sich an gewisse Ereignisse: 40 Jahre ist das Volk Israel nach dem Auszug aus Ägypten durch die Wüste gewandert. 40 Tage hat Mose auf dem Berg Sinai verbracht, 40 Tage fastete Jesus in der Wüste.

Die 40 Tage stehen für eine Zeit, in der Menschen um ihr Verhältnis zu Gott ringen, in der sie ablegen, was der Gottesbegegnung im Wege stehen kann, was sie hindert. Geht es doch darum, sich in diesen 40 Tagen neu auf das in der Taufe geschenkte Leben zu besinnen.

Wir wollen dies in diesem Jahr in besonderer Weise in 14 geistlichen Tagen der Gemeindeerneuerung tun, denn wir wissen ‚Christus ist die Quelle des Lebens’. Zu diesen Tagen lade ich Sie zusammen mit meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und dem Pfarrgemeinderat ein.

So wünsche ich uns allen gnadenreiche Tage, die uns auf die Begegnung mit Christus, der Quelle des Lebens in der Oster-nacht vorbereiten werden.

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig

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