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Tag des ewigen Gebets

Tag des ewigen Gebets – was ist das überhaupt? Der Tag des ewigen Gebets findet einmal im Jahr in fast jeder Gemeinde statt. In unserer Gemeinde St. Antonius in Künzell ist das immer der 2. Sonntag im September. An diesem Tag wird während des Gottesdienstes das Allerheiligste in einer Monstranz auf den Altar gestellt. Das Wort Monstranz kommt vom lateinischen „monstrare“, das bedeutet „zeigen“. Sie zeigt uns das Kostbarste, was wir Christen uns vorstellen können: Den Leib Christi. Deshalb wird das Allerheiligste mit Weihrauch, Liedern und Gebeten verehrt. Zum Abschluss erteilt der Priester mit dem Allerheiligsten den sogenannten eucharistischen Segen. Nach dem Gottesdienst wird die Monstranz aber nicht zurück in den Tabernakel gestellt. Sie bleibt auf dem Altar stehen, so dass die Gemeindemitglieder den ganzen Tag über die Gelegenheit haben, in die Kirche zu kommen und das Allerheiligste zu verehren und anzubeten. Als Unterstützung und Anregung gibt es Gebetsstunden für bestimmte Gruppen, z.B. für Frauen, für Männer, für Kinder, für Jugendliche. Diese Gebetsstunden werden von Gruppen aus der Gemeinde vorbereitet und gestaltet. Zum Abschluss dieses Tages findet eine Andacht statt. Ihr seid zum diesjährigen Tag des ewigen Gebets am 11. September ganz herzlich eingeladen. Die Kinder-Gebetsstunde beginnt um 15.00 Uhr. Kommt doch mal vorbei, es lohnt sich!

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