Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

Keuloser Straße 24, 36093 Künzell

Telefon: 0661/9339150, Fax: 0661/9339152

E-Mail: info@St-Antonius-Kuenzell.de


Herzliche Einladung zu unseren regelmäßigen Gottesdiensten - z.B. samstags um 18:15 Uhr und sonntags um 9:30 Uhr!
Die Öffnungszeiten unseres Sekretariates: Montag und Dienstag 9.00–12.00 Uhr, Donnerstag 16.00-18.00 Uhr.

Beiträge vom März 2007

Predigt: Gipfel-Erlebnisse

Beitrag von Matthias Heil am 4. März 2007  |  Kommentieren  |

Evangelium (Lk 9,28b-36): [In jener Zeit] nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend weiß. Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte. Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen. Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte. Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst. Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören. Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon.


Liturgische Texte des Tages


Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)

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Diakon Böth: Evangeliums-Vortrag (MP3)

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Pfr. Liebig: Predigt (MP3)

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Pfr. Liebig: Vermeldungen, Segen & Sendung (MP3)

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Anschreiben 03/07

Beitrag von Matthias Heil am 1. März 2007  |  Kommentieren  |

Liebe Pfarrgemeinde,

die vor uns liegende Fastenzeit werden sicherlich wieder viele dazu nutzen, etwas an Gewicht zu verlieren. Allerdings ist dieser Begriff „Fastenzeit“ ein wenig irreführend. Die 40 Tage von Aschermittwoch bis Ostern sind nämlich mehr als Fasten, als der Verzicht auf liebgewordene Dinge. Der Begriff „österliche Bußzeit“ charakterisiert diese sieben Wochen viel besser. Dieser Begriff spricht vielmehr vom Eingestehen der eigenen Schuld und einer Umkehr der ganzen Person auf ein Ziel hin, auf Ostern hin. Dazu sind wir eingeladen. Frei zu werden von all dem, was uns davon abhält, Leiden, Tod und Auferstehung Jesu mit ganzem Herzen und allen Sinnen mitzufeiern.

Auf diesem Weg kann uns die Waage symbolisch helfen. Steckt doch in dem Wort „Gewicht“ das Wörtchen „wichtig“. Was ist uns wichtig im Leben? Das ist die zentrale Frage der österlichen Bußzeit. Was können wir in die Waagschale des Lebens werfen? Ansehen, ein guter Beruf, ein schickes Häuschen – oder gute Beziehungen, eine liebevolle Partnerschaft – sogar Engagement für die Schwachen, Zeit für Gott im Gebet und Gottesdienst? Ja, was bringen wir auf die Waage? So wenig, wie sich die Waage betrügen lässt, so wenig können wir uns dauerhaft selbst belügen. Was ist mir wichtig, woraus lebe ich, welches Ziel verfolge ich? – gewichtige Fragen, denen ich mich stellen muss.

In der Fastenzeit bieten wir viele Dinge an, die uns bei dieser Besinnung Hilfestellung geben wollen: Unsere Glaubensseminare, die Exerzitien im Alltag, der Kreuzweg, die Bußandacht und das Bußsakrament, die Anbetungsstunde und natürlich die vielen Gestaltungen in den Kartagen.

Wir laden Sie dazu ganz herzlich ein, damit diese Veranstaltungen an Gewicht in Ihrem Alltag gewinnen.

Ihnen allen eine gesegnete Fastenzeit!

Ihr Pfarrer Rudolf Liebig

Pfarrbrief 03/07

Beitrag von Matthias Heil am 1. März 2007  |  Kommentieren  |

Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Wird der Pfarrbrief nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader, den Sie hier kostenlos erhalten.

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