Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

Keuloser Straße 24, 36093 Künzell

Telefon: 0661/9339150, Fax: 0661/9339152

E-Mail: info@St-Antonius-Kuenzell.de


Herzliche Einladung zu unseren regelmäßigen Gottesdiensten - z.B. samstags um 18:15 Uhr und sonntags um 9:30 Uhr!
Die Öffnungszeiten unseres Sekretariates: Montag und Dienstag 9.00–12.00 Uhr, Donnerstag 16.00-18.00 Uhr.

Beiträge vom November 2007

Predigt: Gewisse Zeitplanung mit Sonnenblick

Beitrag von Matthias Heil am 18. November 2007  |  Kommentieren  |

Evangelium (Lk 21,5-19): [In jener Zeit] als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt? Er antwortete: Gebt acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen. Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen. Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch fest vor, nicht im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so dass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern, und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.

Liturgische Texte des Tages
Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)
Pfr. Liebig: Evangeliums-Vortrag (MP3)
Pfr. Liebig: Predigt (MP3)
Pfr. Liebig: Vermeldungen, Segen & Sendung (MP3)

Unser Pfarrgemeinderat

Beitrag von Matthias Heil am 16. November 2007  |  Kommentieren  |

Zusammensetzung des Pfarrgemeinderates
der Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

01. Angelstein, Maria – Brandenburger Straße 3
02. Diel, Hermann – Hahlweg 11
03. Falkowski, Gerlinde – Eisenacher Straße 43
04. Fischer, Christiana – Georg-Stieler-Straße 12
05. Fladung, Christa – Hermann-Heres-Straße 14
06. Fladung, Wolfgang – Hermann-Heres-Straße 14
07. Heil, Anette – Unterer Haidberg 11a
08. Heil, Johannes – Unterer Haidberg 11a
09. Köhler, Silvia – Edith-Stein-Straße 3
10. Kraus, Gabriele – Mecklenburger Straße 3
11. Liebig, Kerstin – Unterer Ortesweg 6
12. Malkmus, Manuel – Haunestraße 23a
13. Mehler, Rainer – Nicolaus-Groß-Straße 6
14. Möller, Margitta – Honigweg 11, Petersberg
15. Reith, Anja – Edith-Stein-Straße 9
16. Roth, Tilly – Nicolaus-Groß-Straße 16
17. Schultheis, Manfred – Hinterburg 29
18. Zecha, Anja – Haunestraße 27
19. Zentgraf, Sabine – Waldstraße 16

In der konstituierenden Sitzung des Pfarrgemeinderates
am 15. Nov. 2007 wurden als Vorstand gewählt:

Sprecher: Fladung, Wolfgang – Tel. 0661/35205
Stellvertreterin: Falkowski, Gerlinde – Tel. 0661/9339438
Schriftführerin: Fladung, Christa – Tel. 0661/35205

Pfarrer Rudolf Liebig gehört dem Vorstand kraft seines Amtes an.

Wahlergebnis 2007 als PDF

Evangelium (Lk 20,27-38): [In jener Zeit] kamen einige von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. Da nahm sie der zweite, danach der dritte, und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben. Schließlich starb auch die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt. Da sagte Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen. Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten. Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig.

Liturgische Texte des Tages
Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)
Pfr. Liebig: Evangeliums-Vortrag (MP3)
Pfr. Liebig/Kinder: Predigtgespräch (MP3)
Mitarbeiter/Pfr. Liebig: Reflexion/Vermeldungen/Segen/Sendung (MP3)

Wikipedia-Artikel: “Auferstehung”

Evangelium (Lk 19,1-10): [In jener Zeit] kam Jesus nach Jericho und ging durch die Stadt. Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich. Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein. Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste. Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein. Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf. Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt. Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück. Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist. Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.

Zelebrant dieses Gottesdienstes ist Bruder Raphael Kaltenecker von den Fuldaer Franziskanern. Die in seiner Predigt angesprochene Geschichte “Der kleine Prinz” von Antoine de Saint-Exupéry können Sie hier online lesen (in deutsch und 149 weiteren Sprachen), Wikipedia-Information zu dem Werk finden Sie hier, zwei interessante Fortführungen der Erzählung durch Kinder finden Sie am Ende dieser Seite.

Liturgische Texte des Tages
Bruder Raphael: Einleitung (MP3)
Bruder Raphael: Evangeliums-Vortrag (MP3)
Bruder Raphael: Predigt (MP3)
Lektor/Bruder Raphael: Vermeldungen, Segen & Sendung (MP3)

Aktuelles Video

  • Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.
Hier geht es zur Video-Sammlung!

Fotosammlung St. Antonius

Osterkerze 2012 Ostern 2012 Kinderkarfreitag2012-4 Kinderkarfreitag2012-1 Kinderkarfreitag2012-2 Kinderkarfreitag2012-3 Oasentag2012-03 Oasentag2012-02 Oasentag2012-01 Oasentag2012-04 Fastnacht2012-10 Fastnacht2012-09 Fastnacht2012-08 Fastnacht2012-07 Fastnacht2012-06 Fastnacht2012-05 Fastnacht2012-04 Fastnacht2012-03 Fastnacht2012-02 Fastnacht2012-01 

Bitte schicken Sie uns Ihre Aufnahmen!

Suchen auf St. Antonius

QR Code Business Card