Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

Keuloser Straße 24, 36093 Künzell

Telefon: 0661/9339150, Fax: 0661/9339152

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Beiträge vom Februar 2008

Pfarrbrief 03/08

Beitrag von Matthias Heil am 28. Februar 2008  |  Kommentieren  |

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Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn durch Klick auf das Bild oder hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Wird der Pfarrbrief nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader (Download: ca. 25 MB!), den Sie hier kostenlos erhalten. – Eine deutlich kleinere (2,3 MB) und ebenfalls kostenlose Alternative stellt der Foxit Reader dar, den Sie hier downloaden können.

Anschreiben 03/08

Beitrag von Matthias Heil am 27. Februar 2008  |  Kommentieren  |

Liebe Pfarrgemeinde,

Ostern liegt früh in diesem Jahr. Das Osterfest wandert durch den Kalender, weil sein Termin vom Umlauf des Mondes abhängig ist. Ostern fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühjahrsanfang. So variiert der Ostertermin zwischen dem 22. März und dem 19. April. – Ein bewegliches Osterfest, dessen Termin durch den Kalender wandert, symbolisiert, dass sich Auferstehung nicht auf ein bestimmtes Datum reduzieren lässt, dass sich der Ausbruch neuen Lebens nicht in ein starres Kalenderschema zwängen lässt. – Auferstehung kann sich in unserem Leben zu ganz unterschiedlichen Zeiten ereignen – wenn Menschen von schwerer Krankheit genesen, wenn Ehepartner wieder zueinander finden, wenn jeder und jede von uns die ganz persönliche Erfahrung von der Begegnung Gottes im Leben macht. Gott ist immer wieder für eine Überraschung gut, wenn er gegen alle Gesetzmäßigkeit den Tod überwindet und aufersteht. Und Gott lässt sich nicht festlegen, wann er in unser Leben tritt und mit den Menschen einen Neuanfang macht. Das lässt sich nicht auf ein bestimmtes Datum fixieren, nicht einmal auf ein bewegliches Osterfest. Deshalb denken wir an jedem Sonntag daran, dass Gott uns erlöst hat, als er Jesus von den Toten auferweckt hat, um mit den Menschen einen Neuanfang zu machen.

So symbolisiert jeder Sonntag einen Neuanfang, gleichsam ist er ein ‚kleines Osterfest’, weil er uns stets an die Auferstehung Jesu erinnert. – In diesem Sinne wünsche ich all unseren Familien und Ihnen ganz persönlich ein frohes und gesegnetes Osterfest 2008!

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig

Vom Lebensstil der Erlösten

Beitrag von Matthias Heil am 24. Februar 2008  |  Kommentieren  |

Unter dem Titel “Stand halten und frei werden – Vom Lebensstil der Erlösten” machte sich heute morgen Stefan Jürgens (geb. 1968 in Steinfurt-Borghorst, Priesterweihe 1994, Pfarrer in Stadtlohn St. Otger, einer 17.500 Mitglieder zählenden Kirchengemeinde im westlichen Münsterland) im Deutschlandradio Gedanken zur Deutung der Versuchung Jesu. Nachhören des gut 14 Minuten langen Beitrags lohnt sich!

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Predigt: Lebendiges Wasser werden

Beitrag von Matthias Heil am 24. Februar 2008  |  Kommentieren  |

Evangelium (Joh 4,5-15.19b-26.39a.40-42): [In jener Zeit] kam Jesus zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. Ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte – Christus. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht. Viele Samariter aus jenem Ort kamen zum Glauben an Jesus. Als die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. [Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir, sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt.]


Liturgische Texte des Tages


Pfr. Liebig: Einleitung & Kyrie (MP3)


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Pfr. Liebig: Evangeliums-Vortrag (MP3)


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Pfr. Liebig: Predigt (MP3)


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Pfr. Liebig/Mitarbeiter: Vermeldungen, Segen & Sendung (MP3)


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