Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

Keuloser Straße 24, 36093 Künzell

Telefon: 0661/9339150, Fax: 0661/9339152

E-Mail: info@St-Antonius-Kuenzell.de


Herzliche Einladung zu unseren regelmäßigen Gottesdiensten - z.B. samstags um 18:15 Uhr und sonntags um 9:30 Uhr!
Die Öffnungszeiten unseres Sekretariates: Montag und Dienstag 9.00–12.00 Uhr, Donnerstag 16.00-18.00 Uhr.

Beiträge vom August 2009


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Zum Reiseantritt trafen wir uns in aller Frühe, noch vor Sonnenaufgang, um 4.00 Uhr am Parkplatz des Thomas-Morus-Hauses. Wir, das sind eine Gruppe Jugendlicher aus den Pfarrgemeinden St. Antonius und St. Pius, Herr Pfarrer Liebig, sowie das Ehepaar Fladung. Versehen mit dem von Pfarrer Liebig in unserer Kirche gespendeten Reisesegen machten wir uns mit 3 Pkw´s auf den Weg Richtung Süden. Nach 650 km flotter Fahrt erreichten wir Alta Badia mit dem Ort Wengen im Gadertal.
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Dort wurden wir schon von Familie Rubatscher im Haus Maierhof erwartet, die uns in herzlicher Gastfreundschaft empfing. Noch am gleichen Tag bestiegen wir den nahegelegenen Hausberg Wengens, die Kreuzspitze, von der wir den prächtigen Ausblick ins Gadertal genießen konnten. Am Abend gab es in unserer Unterkunft, wie stets, ein sehr gutes Abendessen.

Am 2. Tag fuhren wir gleich nach dem Frühstück in das nahegelegene La Villa Stern, von wo aus wir zum Aufstieg eine der Seilbahnen nutzten um oben bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen von 25°C eine Höhenwanderung zu machen. Zur Mittagspause kehrten wir immer in eine der zünftigen Berghütten ein. Am Nachmittag folgte dann zu Fuß der Talabstieg.

Am Donnerstag, wanderten wir von unserer Unterkunft aus zu den Armentara-Wiesen. Ein besonders eindrucksvolles Erlebnis war eine von Pfarrer Liebig gehaltene Messe auf einer Wiese in unberührter Natur. Bei der schönen Aussicht über die weiten Wiesen bis zum teilweise schneebedeckten Bergmassiv konnten wir uns über Gottes Größe, seine Werke und die von ihm geschaffene Landschaft bewusst werden.
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Gegen Mittag erreichten wir die kleine Wallfahrtskirche Hl. Kreuz, die wir besichtigten.

Am nächsten Tag fuhren wir gleich morgens zum Würzjoch. Von dort aus erklommen wir den Peitler-Kofel. Auf einem schmalen, steinigen Weg stiegen wir schließlich die Peitler-Scharte hinauf.
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Oben angekommen kletterte ein Teil der Gruppe auf den 2900m hohen Berggipfel, die anderen wanderten zur Schlüterhütte.

Am Samstag, dem letzten Tag unserer Reise legten wir alle eine „Wanderpause“ ein. Ein Teil unserer Reisegruppe machte sich auf den Weg ins Schwimmbad, der andere Teil besuchte das nahe gelegene Brixen. Dort war besonders der Dom sehenswert.
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Am Abend feierten wir im Garten unserer Unterkunft mit Familie Rubatscher und deren Nachbarn zum Abschied eine stimmungsvolle heilige Messe.

Am Sonntag traten wir nach dem Frühstück die Heimreise an und kamen am Abend wohlbehalten wieder in Künzell an.

Für uns alle war die biblische Wanderfreizeit in Wengen im Gadertal ein tief beeindruckendes und unvergessliches Erlebnis.

Bericht von Maximilian Rützel

Sag mir, wo die Christen sind

Beitrag von Matthias Heil am 12. August 2009  |  Kommentieren  |

Einladung zum Tag der Pfarrgemeinderäte am 5. September

„Sag mir, wo die Christen sind – Menschen verstehen lernen mit der Sinus-Milieustudie“ ist das Motto des Tages der Pfarrgemeinderäte, zu dem am Samstag, 5. September 2009, Ehrenamtliche aus Pfarrgemeinderat und verbandlicher Arbeit eingeladen sind.

„Der Tag bietet die Möglichkeit, noch offene Fragen rund um die Sinusmilieus zu beantworten, und wird den Einstieg in das Bistums-Projekt der Lebensraumorientierten Seelsorge ermöglichen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre praktischen Erfahrungen aus ihrer Arbeit vor Ort mit den Ergebnissen der Sinus-Milieustudie vergleichen. Ziel des Tages ist, Gemeinde als Ort verstehen zu können, an dem die unterschiedlichsten Milieus versöhnt miteinander umgehen können.“ so Richard Pfeifer, Vorsitzender des Katholikenrates Fulda.

Wichtiger Schwerpunkt des Tages ist die Vorstellung „junger“ Milieus in verschiedenen Arbeitskreisen. Einführungen geben Doris Pausch, Meerholz-Hailer, für das Milieu der „Modernen Performer“, Thomas Bretz, Fulda, für das Milieu der „Hedonisten“, Alexandra Franke und Ludger Hesskamp für das Milieu der „Experimentalisten“. Einen Einblick in das Milieu der „Bürgerlichen Mitte“ erhalten die Arbeitskreisteilnehmer von Ernst Joachim Jost, Hünfeld. In das Milieu der „Postmateriellen“ führt Andreas Groher, Schlüchtern, ein. Das Milieu der „Konsummaterialisten“ wird Alfred Heil, Maberzell, vorstellen. Darüber hinaus wird es Arbeitskreise mit einer allgemeinen Einführung in die „Sinus-Milieus“ von Dagmar Denker, Kassel, geben sowie AK’s mit Praxisbeispielen aus der pastoralen Arbeit für Jugendliche und junge Erwachsene. Diese Arbeitskreise werden für das Bad Hersfelder Projekt 2010 von Pfarrer Christian Sack und Katharina Schick vorgestellt, sowie für das ‘youth team‘ der Hünfelder Oblaten von Pater Dirk Fey OMI.

Das Tagesprogramm wird am Nachmittag fortgesetzt mit einem Referat von Dagmar Denker zum Thema „begabt Gemeinde leben – lebensraumorientierte Pastoral und neue Gemeindebilder“. Das Treffen schließt mit einer gemeinsamen Eucharistiefeier in der Kapelle des Bonifatiushauses.

Wir laden alle ein, die zur Theorie und Praxis der Lebensraumorientierten Pastoral Fragen haben und sich austauschen wollen. Melden Sie sich an unter 0661 87467. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen sind erhältlich über die Geschäftsstelle des Katholikenrates, Mathias Ziegler, katholikenrat@bistum-fulda.de

Quelle/Herausgeber: Vorstand des Katholikenrates im Bistum Fulda, Paulustor 5, 36037 Fulda, 0661/87467, Redaktion: Mathias Ziegler – Internet-Adresse: http://www.bistum-fulda.de, e-mail: katholikenrat@bistum-fulda.de

Predigt: Von Gott anrühren lassen

Beitrag von Matthias Heil am 9. August 2009  |  Kommentieren  |

Evangelium (Joh 6,41-51): [In jener Zeit] murrten die Juden gegen [Jesus], weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen? Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht! Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt.


Liturgische Texte des Tages


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Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)


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Pfr. Liebig: Evangeliums-Vortrag (MP3)


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Pfr. Liebig: Predigt (MP3)


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Pfr. Liebig: Gebet, Vermeldung, Segen und Sendung (MP3)


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