Beiträge vom Oktober 2010
Kirchweih/Kirmes 2010
Predigt: Vom Willkommen-Sein
Evangelium (Lk 19, 1-10): [In jener Zeit] kam Jesus nach Jericho und ging durch die Stadt. Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich. Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein. Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste. Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein. Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf. Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt. Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück. Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist. Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
31.10.2010 – Liturgische Texte des Tages
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31.10.2010 – Pfr. Liebig: Einleitung
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31.10.2010 – Pfr. Liebig: Evangeliumsvortrag
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31.10.2010 – Pfr. Liebig: Predigt
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31.10.2010 – Pfr. Liebig: Vermeldungen, Segen & Sendung
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Pfarrbrief 11/2010
Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Wird der Pfarrbrief nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader (Download: knapp 50 MB!), den Sie hier kostenlos erhalten. – Eine deutlich kleinere (ca. 7 MB) und ebenfalls kostenlose Alternative stellt der Foxit Reader dar, den Sie hier downloaden können.
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Anschreiben 11/2010
Liebe Pfarrgemeinde!
Allerheiligen und Allerseelen diese Feste prägen mit dem Volkstrauertag den Monat November. In manchen Kirchen finden wir bunte Glasfenster, auf denen
Heilige dargestellt sind. Leuchtet die Sonne durch ein solches Fenster, erscheinen sie in strahlendem Licht. – Das sind Heilige, die wir an Allerheiligen feiern: Menschen, durch die die Sonne Gottes scheint. Ihr Leuchten lässt etwas von der wunderbaren Herrlichkeit Gottes erahnen, die Leben, Freude und Liebe schenkt. All die ungezählten, die namhaften und namenlosen Heiligen, die unsere Welt farbig und hell gemacht haben, feiern wir an Allerheiligen.
Doch auch in jedem und in jeder von uns schlummert ein solcher Heiliger. Wir brauchen ihn nur zu wecken, dann scheint auch durch uns die Sonne der Liebe Gottes, die das Dunkel in unserer Welt vertreibt und Licht in die Orientierungslosigkeit unserer Tage bringt.
So sind wir mit allen Heiligen in diesen Tagen verbunden – aber ebenso auch mit unseren Verstorbenen, derer wir an Allerseelen gedenken. Als Christen dürfen wir darauf vertrauen, dass alle echte Beziehung durch den Tod nicht zerrissen ist. In diesem Glauben möchte uns auch Allerseelen bestärken.
Ich lade sie in diesen Tagen zu unseren Gottesdiensten ein. Mögen wir sowohl den Heiligen, wie auch unseren Verstorbe-
nen an Allerheiligen und Allerseelen sehr nahe sein.
Ihr Pfarrer Rudolf Liebig






















