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Beiträge vom April 2011
Pfarrbrief 05/2011
Anschreiben 05/2011
Liebe Pfarrgemeinde!
Wir kennen in unserem Leben verschiedene Zeichen, die uns auf etwas hinweisen oder an etwas erinnern. Der Wegweiser zeigt uns, in welche Richtung wir fahren sollen, um das Ziel zu erreichen. Die Wegmarkierung zeigt dem Wanderer, wie sein Weg verläuft. Der sprichwörtliche Knoten im Taschentuch bewahrt uns vor dem Vergessen.
Ein wichtiges Zeichen sowohl im Monat Mai als auch in der österlichen Zeit ist für uns Maria.
Sie erinnert uns an Jesus und seine Auferstehung. Sie zeigt uns ihren Sohn als unseren Herrn und Erlöser, aber auch Bruder und Freund. Sooft wir gerade im Monat Mai bei der Verehrung Mariens ihr Bild sehen, werden wir durch sie an Christus erinnert und auf ihn verwiesen. Die orthodoxe Kirche nennt Maria auch als ‚Muttergottes des Zeichens’.
So lade ich Sie ganz herzlich ein, sich dieses Zeichen zu eigen zu machen, und würde mich freuen, wenn wie in jedem Jahr recht viele von Ihnen unsere Maiandachten besuchen würden. Herzlich seien Sie eingeladen jeweils sonntags und mittwochs um 18.00 Uhr. Genaueres entnehmen Sie bitte dem Pfarrbrief.
Ein besonderer Höhepunkt ist dann sicherlich der Abschluss des Maimonates, wenn unser Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez am 31. Mai um 19.00 Uhr die neu gestaltete Fatimaschlucht segnen wird. Auch dazu lade ich Sie schon jetzt ganz herzlich und sage allen ‚Danke’ die dafür viel gespendet und durch ihrer Hände Arbeit sich dafür eingesetzt haben.
Ihnen einen gesegneten Maimonat.
Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig
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Ostern 2011

Evangelium (Mt 28,1-10): Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz und sein Gewand war weiß wie Schnee. Die Wächter begannen vor Angst zu zittern und fielen wie tot zu Boden. Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag. Dann geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten auferstanden. Er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt. Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen und dort werden sie mich sehen.
24.4.2011 – Liturgische Texte des Tages
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24.4.2011 – Pfr. Pimper: Evangeliumsvortrag
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24.4.2011 – Pfr. Liebig: Predigt
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24.4.2011 – Pfr. Liebig: Vermeldungen, Segen & Sendung























