Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

Keuloser Straße 24, 36093 Künzell

Telefon: 0661/9339150, Fax: 0661/9339152

E-Mail: info@St-Antonius-Kuenzell.de


Herzliche Einladung zu unseren regelmäßigen Gottesdiensten - z.B. samstags um 18:15 Uhr und sonntags um 9:30 Uhr!
Die Öffnungszeiten unseres Sekretariates: Montag und Dienstag 9.00–12.00 Uhr, Donnerstag 16.00-18.00 Uhr.

Beiträge vom Juli 2011

Predigt: Wachsen lassen!

Beitrag von Matthias Heil am 17. Juli 2011  |  Kommentieren  |

Evangelium (Mt 13,24-43): [In jener Zeit] erzählte Jesus der Menge das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zum Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Weizen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich zu den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündeln, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune. Er erzählte ihnen ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hoch gewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis: Mit dem Himmelreiche ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. Damit sollte sich erfüllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen, ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war. Dann verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt wird und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!

17.7.2011 – Liturgische Texte des Tages


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17.7.2011 – Pfr. Klein: Einleitung


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17.7.2011 – Pfr. Klein: Evangeliumsvortrag


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17.7.2011 – Pfr. Klein: Predigt


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17.7.2011 – Pfr. Klein: Vermeldungen, Segen & Sendung


Pfarrbrief 07/2011

Beitrag von Matthias Heil am 3. Juli 2011  |  Kommentieren  |

Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Werden die Dokumente nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader (Download: knapp 50 MB!), den Sie hier kostenlos erhalten. – Eine deutlich kleinere (ca. 7 MB) und ebenfalls kostenlose Alternative stellt der Foxit Reader dar, den Sie hier downloaden können.

Anschreiben 07/2011

Beitrag von Matthias Heil am 3. Juli 2011  |  Kommentieren  |

Liebe Pfarrgemeinde!

Endlich Ferien. Reisezeit – schöne Zeit. Ich bin sicherlich mit vielen von Ihnen froh, dass es soweit ist. Kofferpacken, das alljährliche Überlegen, was für die Reise unbedingt notwendig ist und was zurück bleiben kann. So ein Koffer will für alle Eventualitäten gerüstet sein. Sind wir doch gerne gegen alles versichert. Und an was man alles denken muss vor der Reise! Ein guter Moment, wenn die Reise wirklich losgeht, wenn ich nur noch hoffen kann, dass es schön wird.

Im Monat Juli begehen wir auch den Festtag des Heiligen Christophorus am 24. des Monats. Seit jeher ist er ein Heiliger für alle Menschen auf der Reise. Ein Gebet zu ihm wird nun wahrlich nicht dafür sorgen, dass ich nicht die Zahnbürste vergesse, wohl aber einen Hinweis geben, dass mein Reiseweg nicht nur von mir abhängig ist.

Werden wir doch vielen Menschen begegnen, die uns helfen werden. Flugkapitän. Koch im Hotel. Von Polizisten bis zu den Ärzten am Urlaubsort. Menschen, die uns einen schönen, gesunden und erholsamen Urlaub bereiten wollen. Die dafür sorgen, dass wir uns entspannen können und uns in Not helfen, so wie Christophorus das Kind über das gefährliche Wasser getragen hat.

Deshalb finde ich es schön, vor einer Reise einen Reisesegen zu lesen oder wenn er mir sogar zugesprochen wird. Nicht als fromme Vollkaskoversicherung, sondern als ein Wort des Mutmachens und Wissen, dass Gott auf meinen Wegen bei mir ist. Vielleicht ist der Reisesegen von Fabian Vogt eine kleine Anregung auf Ihrem Weg.

Ich wünsche dir, dass deine Augen leuchten, wenn du zurückkommst,
entspannt, glücklich, friedvoll und gelassen.

Neue Heiterkeit soll aus ihnen strahlen, ein heller Widerschein
wohltuender Eindrücke, Träume und Gedanken.

Vor allem aber sollen deine Augen Vor Freude glänzen,
weil dein Ja zum Leben größer geworden ist. Welch ein Segen!

So wünsche ich Ihnen schöne Ferien. Gott möge in diesem Monat Juli bei Ihnen sein und seine Hand auf Sie legen, ja: Sie segnen.

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig

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