Artikelformat

Palmsonntag 2017: Ist Jesus ein König?

Quelle/Klick: “Einzug in Jerusalem” von Wilhelm Morgner auf kunstkopie.de in einem neuen Fenster

In seiner Ansprache erläutert Pfarrer Liebig das Königsein Jesu und kontrastiert es dabei von uns geläufigen König-Vorstellungen. – Mit dem Palmsonntag-Gottesdienst beginnt die heilige Woche, die Woche, in der des Leidens, des Sterbens und der Auferstehung Jesu gedacht wird. Im Schlussgebet heißt es: “Bewege unser Herz, damit wir Jesus, unseren König, auf seinem Weg begleiten. Lass diese Tage zu Tagen des Heils werden…”

Evangelium (Matthäus 21,1-11) Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los und bringt sie zu mir! Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen. Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers. Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe! Als er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung, und man fragte: Wer ist das? Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.