Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

Keuloser Straße 24, 36093 Künzell

Telefon: 0661/9339150, Fax: 0661/9339152

E-Mail: info@St-Antonius-Kuenzell.de


Herzliche Einladung zu unseren regelmäßigen Gottesdiensten - z.B. samstags um 18:15 Uhr und sonntags um 9:30 Uhr!
Die Öffnungszeiten unseres Sekretariates: Montag und Dienstag 9.00–12.00 Uhr, Donnerstag 16.00-18.00 Uhr.

Beiträge zum Thema ‘Leitungsteam’

Anschreiben 07/2009

Beitrag von Matthias Heil am 23. Juni 2009  |  Kommentieren  |

Liebe Pfarrgemeinde,

wissen Sie, wo das Paradies gelegen ist? In der jenseitigen Welt oder im Zweistromland, wie die Bibelwissenschaft herausgefunden hat? – Nein, das Paradies liegt im Hier und Jetzt. – Jedes Reisebüro geht den Weg dort hin, und mit etwas Glück bekommen Sie noch einen Last-Minute-Flug ins Urlaubsparadies. Hoffentlich wissen die Reiseveranstalter, dass auch Gott erst einmal Ruhe brauchte, nachdem er sein Schöpfungswerk vollendet hatte, und er ruhte am siebten Tag. – Die Zeit der Ruhe und Erholung dient dem nachsinnenden Betrachten des Gewesenen und Geschaffenen und genau daraus erwächst uns die Kraft für neue Aufgaben. Die alten Mönche wussten schon, dass actio und contemplatio (Aktion und Betrachtung) wichtig waren für das Leben der Menschen. – Ich wünsche Ihnen, dass Sie in der vor uns liegenden Ferienzeit eine gute Zeit zu einem solchen Rückblick finden und somit neue Kräfte für das vor Ihnen Liegende sammeln können.

Ihr Pfarrer Rudolf Liebig

Liebe Pfarrgemeinde!

Seit Mitte März liegen nun auch die Ergebnisse der Umfrage zur Gemeindeerneuerung vor. Sie geben uns großen Aufschluss über das, was Ihnen wichtig ist für die Gestaltung der Gemeindeerneuerung, die vom 27. Februar bis 14. März 2010 mit ihren vielfältigen Angeboten unsere Pfarrgemeinde in die Zukunft begleiten soll. Wir können Ihnen heute die detaillierten Ergebnisse vorstellen.

Die Ergebnisse werden uns eine große Hilfe, vor allem für das Programm der Gemeindeerneuerung sein, das wir Ende des Jahres 2009 in Zusammenarbeit zwischen unserem Pfarrgemeinderat und dem Missionsteam erstellen werden.

An dieser Stelle sei vor allem zunächst Ihnen gedankt, die sie sich die Zeit genommen haben, um den umfangreichen Analysebogen auszufüllen. Insgesamt kamen 1691 Bögen zurück, das entspricht ungefähr einem 56%igen Rücklauf.

Ein herzliches Danke sei auch den zahlreichen Helferinnen und Helfern gesagt, die die Bögen ausgetragen und wieder eingeholt haben. Natürlich seien auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht vergessen, die in mühevoller Kleinarbeit die Ergebnisse ausgewertet und zu einem Ganzen zusammengefügt haben. Vielen herzlichen Dank!

Ihr Pfarrer Rudolf Liebig

Die Zusammenstellung der Ergebnisse können Sie hier begutachten…

Anschreiben 04/2009

Beitrag von Matthias Heil am 24. März 2009  |  Kommentieren  |

Liebe Pfarrgemeinde!

Gründonnerstag – Karfreitag – Ostern. Das werden wir in den nächsten Tagen wieder miteinander feiern. – Jesus wäscht seinen Jüngern die Füße. – Sie waren schmutzig von Verrat, Verleugnung, Eifersucht. Jesus hat nicht die Elite-Truppe um sich versammelt, sondern Menschen, Menschen, wie dich und mich. Menschen, manchmal mit schmutzigen Füßen, manchmal mit schmutzigen Herzen. – Und doch kniet er vor ihnen nieder, macht sich klein, wäscht ihnen die Füße, nimmt den Schmutz mit einer zärtlichen Geste weg – weil er uns unendlich liebt. Er nimmt den Schmutz weg, der uns am Leben hindert.

Und er geht sogar noch einen Schritt weiter. Die Fußwaschung ist nur die Vorbereitung zum Pascha-Mahl. Aus dem äußeren Tun wird ein ganzheitliches. Er gibt sich ganz. ‚Das ist mein Leib – das ist mein Blut!’ – das ist Eucharistie. Das eine ist das äußere Zeichen, das andere das innere. Und mehr noch: Jesus Christus nimmt selbst am Karfreitag den Tod auf sich, um uns in unseren Toden, die wir alltäglich sterben, nahe zu sein. Und dann glimmt im Osten das fahle Licht des Ostermorgens auf, langsam lösen sich Dunkel und Licht, Nacht und Tag voneinander und wollen uns sagen, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Denn das letzte Wort hat immer Gott – und damit die Liebe.

Diese drei österlichen Tage, die wir bald wieder miteinander feiern sind nicht nur nette Feste, an denen wir vier Tage frei haben, mit Ostereiersuchen. – Diese Tage sind vielmehr eine Zusage, dass Gott selbst all unsere Wege mit uns geht. Er nimmt uns mit in den neuen Morgen, in das Licht der Osterfreude.

Diese Osterfreude wünsche ich Ihnen ganz persönlich und all unseren Familien.

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig

Predigt: Engagiert ins Positive!

Beitrag von Matthias Heil am 22. März 2009  |  Kommentieren  |




Evangelium (Joh 3,14-21): [In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodemus:] Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.


Liturgische Texte des Tages


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Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)


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Pfr. Liebig: Evangeliums-Vortrag (MP3)


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Pfr. Liebig: Predigt (MP3)


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Pfr. Liebig: Vermeldungen, Segen und Sendung (MP3)


coffeestop-smallNach dem Gottesdienst sammelte der Familienkreis Don Bosco gegen Ausschank von Kaffee Spenden für Misereor. Drei Bilder zu dieser Aktion, bei der 75 Euro zusammen kamen, finden Sie hier: Bild 1Bild 2Bild 3


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