Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

Keuloser Straße 24, 36093 Künzell

Telefon: 0661/9339150, Fax: 0661/9339152

E-Mail: info@St-Antonius-Kuenzell.de


Herzliche Einladung zu unseren regelmäßigen Gottesdiensten - z.B. samstags um 18:15 Uhr und sonntags um 9:30 Uhr!
Die Öffnungszeiten unseres Sekretariates: Montag und Dienstag 9.00–12.00 Uhr, Donnerstag 16.00-18.00 Uhr.

Beiträge zum Thema ‘Gemeindeleitung’

Anschreiben 07/2011

Beitrag von Matthias Heil am 3. Juli 2011  |  Kommentieren  |

Liebe Pfarrgemeinde!

Endlich Ferien. Reisezeit – schöne Zeit. Ich bin sicherlich mit vielen von Ihnen froh, dass es soweit ist. Kofferpacken, das alljährliche Überlegen, was für die Reise unbedingt notwendig ist und was zurück bleiben kann. So ein Koffer will für alle Eventualitäten gerüstet sein. Sind wir doch gerne gegen alles versichert. Und an was man alles denken muss vor der Reise! Ein guter Moment, wenn die Reise wirklich losgeht, wenn ich nur noch hoffen kann, dass es schön wird.

Im Monat Juli begehen wir auch den Festtag des Heiligen Christophorus am 24. des Monats. Seit jeher ist er ein Heiliger für alle Menschen auf der Reise. Ein Gebet zu ihm wird nun wahrlich nicht dafür sorgen, dass ich nicht die Zahnbürste vergesse, wohl aber einen Hinweis geben, dass mein Reiseweg nicht nur von mir abhängig ist.

Werden wir doch vielen Menschen begegnen, die uns helfen werden. Flugkapitän. Koch im Hotel. Von Polizisten bis zu den Ärzten am Urlaubsort. Menschen, die uns einen schönen, gesunden und erholsamen Urlaub bereiten wollen. Die dafür sorgen, dass wir uns entspannen können und uns in Not helfen, so wie Christophorus das Kind über das gefährliche Wasser getragen hat.

Deshalb finde ich es schön, vor einer Reise einen Reisesegen zu lesen oder wenn er mir sogar zugesprochen wird. Nicht als fromme Vollkaskoversicherung, sondern als ein Wort des Mutmachens und Wissen, dass Gott auf meinen Wegen bei mir ist. Vielleicht ist der Reisesegen von Fabian Vogt eine kleine Anregung auf Ihrem Weg.

Ich wünsche dir, dass deine Augen leuchten, wenn du zurückkommst,
entspannt, glücklich, friedvoll und gelassen.

Neue Heiterkeit soll aus ihnen strahlen, ein heller Widerschein
wohltuender Eindrücke, Träume und Gedanken.

Vor allem aber sollen deine Augen Vor Freude glänzen,
weil dein Ja zum Leben größer geworden ist. Welch ein Segen!

So wünsche ich Ihnen schöne Ferien. Gott möge in diesem Monat Juli bei Ihnen sein und seine Hand auf Sie legen, ja: Sie segnen.

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig

Anschreiben 06/2011

Beitrag von Matthias Heil am 24. Mai 2011  |  Kommentieren  |

Liebe Pfarrgemeinde!

Der Monat Juni ist in diesem Jahr ganz und gar vom Pfingstfest geprägt. Die sonntäglichen Texte der Apostelgeschichte in der österlichen Zeit wollten uns darauf vorbereiten, indem sie stets von der jungen Gemeinde sprachen. Geht es doch darum, dass wir ‘hören, was der Geist den Gemeinden sagt’. Was sagt er uns in diesen Tagen? Will man den Geist hören, dann sollte man zwei Dinge tun:

(1) Hinhorchen auf die Zeichen der Zeit. Geht es doch darum, das Erscheinungsbild unserer Gesellschaft mit einem wachen Blick wahrzunehmen und es zu deuten versuchen, denn ohne sorgfältige Diagnose keine Therapie, keine Heilung. Deshalb braucht es zunächst das Hinhorchen und das Aufhorchen. Damit das gelingen kann, sollten wir uns Zeit nehmen, uns zurücknehmen und zur Ruhe finden.

(2) Die ‘Kairos-Situationen’ (günstige Gelegenheiten) erkennen und nützen. Vor allem, wenn Menschen trotz aller Distanz immer wieder mit der Kirche in Berührung kommen in den verschiedensten Lebenssituationen – vor allem in den lebenswendenden Ereignissen wie Geburt, Erstkommunion, Hochzeit oder Tod. Gerade wenn der ‘Schuh drückt’, ist ein Ge-spräch nötig. Dort wirkt der Heilige und heilende Geist Gottes. Hat uns Jesus und seinen Jüngern doch gesagt: ‘Geht hinaus!’ Er hat nicht gesagt: ‘Setzt euch hin und wartet, bis einer kommt.’

Pfingsten möchte uns sagen, wie es das Titelblatt unseres Pfarrbriefes ausdrückt: ‘Du hast einen Sendungsauftrag’. Machen wir uns auf den Weg, wie es auch die Jünger in den nachösterlichen Tagen getan haben. Ich wünsche uns allen ein gutes Hinhorchen und manche ‘Kairos-Situation’! – So werden wir von Pfingsten her viel Segen erlangen und selbst zum Segen werden auf unserem Lebensweg.

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig

Anschreiben 05/2011

Beitrag von Matthias Heil am 26. April 2011  |  Kommentieren  |

Liebe Pfarrgemeinde!

Wir kennen in unserem Leben verschiedene Zeichen, die uns auf etwas hinweisen oder an etwas erinnern. Der Wegweiser zeigt uns, in welche Richtung wir fahren sollen, um das Ziel zu erreichen. Die Wegmarkierung zeigt dem Wanderer, wie sein Weg verläuft. Der sprichwörtliche Knoten im Taschentuch bewahrt uns vor dem Vergessen.

Ein wichtiges Zeichen sowohl im Monat Mai als auch in der österlichen Zeit ist für uns Maria.

Sie erinnert uns an Jesus und seine Auferstehung. Sie zeigt uns ihren Sohn als unseren Herrn und Erlöser, aber auch Bruder und Freund. Sooft wir gerade im Monat Mai bei der Verehrung Mariens ihr Bild sehen, werden wir durch sie an Christus erinnert und auf ihn verwiesen. Die orthodoxe Kirche nennt Maria auch als ‚Muttergottes des Zeichens’.

So lade ich Sie ganz herzlich ein, sich dieses Zeichen zu eigen zu machen, und würde mich freuen, wenn wie in jedem Jahr recht viele von Ihnen unsere Maiandachten besuchen würden. Herzlich seien Sie eingeladen jeweils sonntags und mittwochs um 18.00 Uhr. Genaueres entnehmen Sie bitte dem Pfarrbrief.

Ein besonderer Höhepunkt ist dann sicherlich der Abschluss des Maimonates, wenn unser Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez am 31. Mai um 19.00 Uhr die neu gestaltete Fatimaschlucht segnen wird. Auch dazu lade ich Sie schon jetzt ganz herzlich und sage allen ‚Danke’ die dafür viel gespendet und durch ihrer Hände Arbeit sich dafür eingesetzt haben.
Ihnen einen gesegneten Maimonat.

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig

Gottesdienstordnung in den Sommerferien

Beitrag von Matthias Heil am 27. März 2011  |  Kommentieren  |

Liebe Mitglieder unseres Pastoralverbundes Florenberg – Ziehers-Süd!

Die Pastorale Dienstgemeinschaft (Gemeinschaft der hauptamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen) im Pastoralverbund hat gemeinsam überlegt, wie es möglich werden kann, dass während der Urlaubszeit in den Sommerferien mit jeweils zwei Priestern alle Gottesdienste im Pastoralverbund Florenberg – Ziehers-Süd gehalten werden können, ohne eine Vertretung von außen zu benötigen.

Deshalb ist – nach Rücksprache in den Pfarrgemeinderäten – folgende Sommerferienregelung für das Jahr 2011 beschlossen worden:

  • In St. Antonius, Künzell bzw. Maria Hilf, Bachrain wird der sonntägliche Gottesdienst um 9.30 Uhr alle zwei Wochen entfallen.
  • Die Vorabendmesse in Hl. Dreifaltigkeit Pilgerzell wird grundsätzlich entfallen, da sonntags die Abendmesse auf dem Florenberg stattfindet.
  • Werktags entfällt in St. Antonius, Künzell donnerstags die Hl. Messe um 9.00 Uhr und in Maria Hilf, Bachrain dienstags um 19.00 Uhr.
  • Am Herz-Jesu-Freitag im Juli und August wird in St. Antonius, Künzell um 18.30 Uhr ebenfalls die Hl. Messe entfallen.

Da in der Urlaubszeit in den Sommerferien der Gottesdienstbesuch – bedingt dadurch, dass viele Gemeindemitglieder selbst in Ferien sind – geringer ist, denken wir, dass diese Regelung während dieser Zeit auf Ihr Verständnis trifft.

Wir bedanken uns für Ihr Mitgehen.

Ihr
Pfarrer Rudolf Liebig,
Moderator des Pastoralverbundes

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