Familiensonntag 2009: Miteinander leben

Miteinander leben - ArbeitshilfeSeit 1976 wird in jedem Jahr der Familiensonntag bundesweit in allen Diözesen Deutschlands begangen. Er findet regelmäßig am 2. Sonntag im Jahreskreis, also am Sonntag nach dem Fest Taufe des Herrn, statt. Thema und Termin werden von der Deutschen Bischofskonferenz auf Vorschlag der Kommission für Ehe und Familie festgelegt. Ziel des Familiensonntags ist es auch, die mit dem Päpstlichen Welttag der Familie verbundene Grundintention zu befördern. Der Familiensonntag soll jedoch nicht als ein isoliertes Ereignis in den ersten Wochen des Jahres dastehen. Weit sinnvoller ist es, den Familiensonntag in jedem Jahr als Auftakt für eine neue Schwerpunktsetzung in der Familienseelsorge konkret vor Ort in Diözesen, Gemeinden und Verbänden zu betrachten. So versteht sich der Familiensonntag zugleich als Einladung, das ganze Jahr über die jeweilige Schwerpunktthematik in den Blick zu nehmen und die Familienseelsorge entsprechend durch neue Impulse zu bereichern. In diesem Sinn ist auch die familienpastorale Arbeitshilfe, die jeweils aus Anlass des Familiensonntags vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz herausgegeben wird, nicht nur als Hilfe zur Vorbereitung des Familiesonntags, sondern als Arbeitshilfe für die Familienseelsorge das Jahr über gedacht. – Der diesjährige Familiensonntag ist am 18. Januar, nachfolgend finden Sie eine gewinnbringende Arbeitshilfe dazu…

PDF-Download: Arbeitshilfe Familiensonntag 2009
(Herausgeber: Deutsche Bischofskonferenz)

Weihnachtsgottesdienste 2007: Audioclips

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Heiliger Abend – Krippenfeier:


Krippenfeier: Einleitung (MP3)
Krippenfeier: Evangeliumsvortrag (MP3)
Krippenfeier: Anspiel der Kinder (MP3)
Krippenfeier: Fürbitten, Vaterunser, Segen und Schluss (MP3)

Heiliger Abend – Christmette:


Christmette: Orgel-Vorprogramm von Johannes Heil (MP3)
Christmette: Einleitung (MP3)
Christmette: Evangeliumsvortrag (MP3)
Christmette: Predigt (MP3)
Christmette: Schlussgebet, Gruß, Segen und Sendung (MP3)

Erster Weihnachtsfeiertag:


Erster Weihnachtsfeiertag: Einleitung (MP3)
Erster Weihnachtsfeiertag: Evangeliumsvortrag (MP3)
Erster Weihnachtsfeiertag: Predigt (MP3)
Erster Weihnachtsfeiertag: Vermeldungen, Segen und Sendung (MP3)

Zweiter Weihnachtsfeiertag:


Zweiter Weihnachtsfeiertag: Einleitung (MP3)
Zweiter Weihnachtsfeiertag: Kyrie und Gloria (MP3)
Zweiter Weihnachtsfeiertag: Evangeliumsvortrag (MP3)
Zweiter Weihnachtsfeiertag: Agnus Dei (MP3)
Zweiter Weihnachtsfeiertag: Vermeldungen, Segen und Sendung (MP3)

Predigtgespräch: Johannes – was wir tun sollen

Evangelium (Mt 3,1-12): In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.

Liturgische Texte des Tages
Pfr. Liebig/Chor: Einleitung & Kyrie (MP3)
Pfr. Liebig: Evangeliums-Vortrag (MP3)
Pfr. Liebig/Kinder: Anspiel/Predigtgespräch (MP3)
Pfr. Liebig: Vermeldungen, Segen & Sendung (MP3)

Predigtgespräch: Von Raupen, Schmetterlingen und der Auferstehung der Toten

Evangelium (Lk 20,27-38): [In jener Zeit] kamen einige von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. Da nahm sie der zweite, danach der dritte, und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben. Schließlich starb auch die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt. Da sagte Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen. Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten. Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig.

Liturgische Texte des Tages
Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)
Pfr. Liebig: Evangeliums-Vortrag (MP3)
Pfr. Liebig/Kinder: Predigtgespräch (MP3)
Mitarbeiter/Pfr. Liebig: Reflexion/Vermeldungen/Segen/Sendung (MP3)

Wikipedia-Artikel: “Auferstehung”