Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

Keuloser Straße 24, 36093 Künzell

Telefon: 0661/9339150, Fax: 0661/9339152

E-Mail: info@St-Antonius-Kuenzell.de


Herzliche Einladung zu unseren regelmäßigen Gottesdiensten - z.B. samstags um 18:15 Uhr und sonntags um 9:30 Uhr!
Die Öffnungszeiten unseres Sekretariates: Montag und Dienstag 9.00–12.00 Uhr, Donnerstag 16.00-18.00 Uhr.

Beiträge zum Thema ‘MessdienerInnen’

Sternsinger 2013

Beitrag von Matthias Heil am 5. Januar 2013  |  Kommentieren  |


Bild von Annette Fey – vielen Dank!




Evangelium (Mt 2,1-12): Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige. Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.

Liturgische Texte des Tages




Messdienerwochenende in Hilders

Beitrag von Matthias Heil am 31. Oktober 2011  |  Kommentieren  |

Ca. 40 Messdiener und Messdienerinnen der Pfarreien St. Antonius Künzell und St. Pius Fulda verbrachten vom 28. bis 30. Oktober 2011 ein Wochenende im Thomas-Morus-Haus in Hilders. Los ging es am Freitag, dem 28. Oktober, um 16.00 Uhr am Parkplatz am Friedhof. Nach der Anreise mit dem Bus wurden die Zimmer bezogen und unser Pfarrer Rudolf Liebig stellte uns das Programm des Wochenendes vor. Dieses stand unter dem Motto „Achtung Ministrant – Das Leben im Kirchenjahr“. Nach dem Abendessen trafen sich dann alle Teilnehmer zur ersten Einheit. Hier konnten die Ministranten zeigen, was sie bereits über die Festtage im Kirchenjahr wussten. Danach nahmen alle am Spieleabend teil, zu dem die Gruppenleiter ein Quiz vorbereitet hatten.

Der Samstag begann mit einem Morgenlob. Im Kerzenschein mit Hintergrundmusik aus Taizé wurde sich auf den Tag vorbereitet. Nach dem Frühstück gab uns Hildegard Lubnow in der zweiten Einheit einen Einblick in die liturgischen Farben im Kirchenjahr. Hier wurden alle Festtage im Einzelnen besprochen und wir lernten, welche Farbe zu welchem Fest, bzw. zu welcher Zeit im Jahr, gehört. Nach dem leckeren Mittagessen hatten die Kinder Gelegenheit sich an der frischen Luft auszutoben. In der dritten Einheit konnten die Ministrantinnen und Ministranten nun beweisen, was sie bis hierhin über den Jahreskreis und seine Feste gelernt hatten. Unter dem Motto „Der Osterfestkreis – falsch programmiert?“ wurde in Kleingruppen ein Aufsatz eines Ministranten vorgelesen, der manches durcheinander gebracht hatte. Nun lag es an den Messdienern herauszufinden was falsch war. In der großen Runde wurden die Ergebnisse verglichen. Danach konnten die Kinder sich die Zeit bis zum Nachmittagskaffee mit Spiel und Spaß vertreiben. Nach dieser Stärkung beschäftigten sie sich mit den Prozessionen und mussten einige Fragen zu diesem Thema beantworten. Am „Bunten Abend“ konnten sich die Kinder nochmal so richtig austoben und spielten verschiedene Spiele, bevor der Abend mit einer kurzen Meditation ausklang.

Auch den letzten Tag begannen die Teilnehmer mit einem Morgenlob. Hier hatten sie die Gelegenheit Gott dafür zu danken, was sie an diesem Wochenende erlebt hatten. Nach dem Frühstück wurden die Koffer gepackt und alle Zimmer auf Vordermann gebracht. Um 09.30 Uhr feierten wir gemeinsam einen Gottesdienst, der unter dem Thema „Allerheiligen und das Himmlische Jerusalem“ stand. In einer Traumreise erkundeten wir das Himmlische Jerusalem und bauten vor dem Altar eine Traumstadt. In dieser Traumstadt durften – passend zum Fest Allerheiligen – natürlich auch die Heiligen nicht fehlen. So legten wir Bilder vom Heiligen Benedikt, dem Heiligen Augustus und Papst Paul VI. in unsere Stadt. Nach dem Mittagessen war unser schönes Wochenende auch schon beendet. Um 13.00 Uhr konnten die Eltern ihre Kinder abholen. Es war ein schönes Wochenende mit viel Spiel und Spaß an dem alle Messdiener noch mehr über den Ablauf im Kirchenjahr gelernt haben.

Vielen Dank an Nico Zentgraf für Bericht und Bilder!

Schutzengelaktion

Beitrag von Eva-Maria Konsek am 19. Oktober 2010  |  Kommentieren  |

„Schutzengel werden gesucht“ für Kinder und Erwachsene, die an AIDS erkrankt sind. 42 Mill. Menschen sind es weltweit, 30 Mill. davon im Süden Afrikas. Für sie ist die Situation viel dramatischer als in den westlichen Ländern. Die Versorgung mit Medikamenten ist beschränkt, AIDS Infizierte im Süden Afrikas haben eine kürzere Lebenserwartung als bei uns, manche werden aus der Familie ausgestoßen. Viele Kinder haben Eltern verloren und nun sorgen Enkel und Großeltern füreinander.

Missio unterstützt unterschiedliche Projekte in Afrika: Aufklärungsarbeit für Jugendliche und in Schulen, medikamentöse Versorgung, Hilfe und eine Heimat für die Hinterbliebenen.

Vor den Herbstferien haben die Messdiener sich in den Gruppenstunden und im Messdienerabendtreff mit dem Thema auseinandergesetzt und die Aktion vorbereitet. In den Gottesdiensten 09./10.10 wurden Schutzengellichter, Schutzengelschokolade und selbstgebackene Muffins mit Schutzengelfähnchen angeboten. Die Unkosten trugen die Messdiener, der Reinerlös von 492,60 € wurde missio überwiesen. So sind wir alle ein wenig Schutzengel geworden. Allen, die diese Aktion unterstützt haben ein herzliches Dankeschön.

Bericht: Romfahrt 2010

Beitrag von Eva-Maria Konsek am 11. August 2010  |  Kommentieren  |



Aufnahmen von Frau Konsek

„Wie ein euphorischer Strom zogen sieben MinistrantInnen“

Wie ein euphorischer Strom zogen sieben MinistrantInnen aus St. Antonius eine Woche von Kirche zu Kirche und durch Rom. Gemeinsam mit 400 Messdienern aus dem Bistum nahmen wir teil am Internationalen Ministrantentreffen vom 31.07. – 08.08.10, zu dem 55.000 Ministranten aus ganz Europa angereist waren. Mit dieser großen Gruppe erlebten wir ein gemeinsames Abendgebet am Dienstag und die begeisterte Papstaudienz, in der der Heilige Vater den Messdienern für ihren Dienst dankte und aufrief:

„Tut der Welt großzügig euren Dienst an Jesus, der in der Eucharistie gegenwärtig ist! Das ist eine wichtige Aufgabe, die euch erlaubt, besonders nahe beim Herrn zu sein und in einer tiefen und wirklichen Freundschaft zu ihm zu wachsen. Bewahrt diese Freundschaft voll Eifer in eurem Herzen!“.

Auch mit der Bistumsgemeinschaft feierten wir zwei schöne Gottesdienste und einen besinnlichen Lobpreisabend in der Kirche Santa Maria sopra Minerva. Es wurde viel gesungen, gebetet und gebeichtet. So weitete sich unser Horizont von St. Antonius über die Kirche im Bistum Fulda bis hin zur Weltkirche mit ihren vielen Nationen und ihrer traditionsreichen Geschichte. Wir bestaunten die Kunstwerke der Hauptkirchen, gingen den Apostelfürsten Petrus und Paulus auf die Spur, aber für ein stilles Gebet, in dem man die mit nach Rom gebrachten Anliegen vor Gott tragen kann, mussten wir die kleineren Kirchen aufsuchen, die leider nicht durchgängig geöffnet haben. Einen Tag „Baden am Meer in Ostia“ gönnten wir uns, um einmal dem Millionenbetrieb in Rom zu entfliehen. Auf dem Campingplatz am Stadtrand von Rom waren wir gut untergebracht in Mobilhomes, in denen wir auch gemeinsam kochten, abends noch einmal in den Pool springen konnten und Gelegenheit hatten die Nachbarschaften unserer Bistumsgruppe zu kontaktieren. So kehren wir heim mit vielen Bildern im Kopf von Rom, seinen Kirchen und den Treffen auf dem Petersplatz, mit Freude im Herzen und Dankbarkeit für die Gemeinschaft unserer kleinen Gruppe aus St. Antonius, der Gemeinschaft mit den Pilgern aus unserem Bistum und der Verbundenheit mit der Kirche Gottes. Der Dank gilt all denen, die die Reise ermöglicht haben und nicht zuletzt unserem Herrn und Meister, der uns gut geführt hat.

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