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Aufnahme neuer Messdiener 2017

Einmal im Jahr – so in St. Antonius und St. Pius an diesem Sonntag – werden neue Messdienende aufgenommen und Ehrungen von über mehrere Jahre aktiven Messdienerinnen und Messdiener ausgesprochen. Im besonders gestalteten Gottesdienst rücken dabei nicht nur die Gegenstände, mit denen Messdienende umgehen, in den besonderen Fokus, sondern vor allem Sinn und Ziel dieses die Gemeinde vertretenden und unverzichtbaren Tuns und Seins…

Evangelium (Matthäus 9,36-10,8) – Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. 8 Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.

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Messdienerwochenende 2013

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Messdienerwochenende 2013 –
Auf der Spurensuche nach Gott

So wie jedes Jahr verbrachten 30 Messdienerinnen und Messdiener aus St. Antonius Künzell und St. Pius Fulda das vergangene Wochenende im Thomas-Morus-Haus in Hilders. Unter dem Thema „Spurensuche im Advent“ machten sich die Ministranten als Spurensucher auf den Weg und stimmten sich dabei schon auf die Weihnachtszeit ein.

Johannes der Täufer war dabei die zentrale Figur des Wochenendes. Die jüngeren unter den Messdienern beschäftigten sich zusammen mit unserer Gemeindereferentin Hildegard Lubnow mit den Heiligen im Advent und lernten Johannes den Täufer näher kennen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Frau Lubnow.

Die älteren stellten sich unter der Leitung von Pfarrer Rudolf Liebig hoch philosophischen Fragestellungen zum Thema: „Wo finden wir in der heutigen Zeit Fußabdrücke Gottes?“. In verschiedenen Meditationen und Diskussionsrunden wurden dabei manch ergreifende Anregungen ausgetauscht. Auch das Evangelium vom Sonntag zu Johannes in der Wüste wurde dabei näher unter die Lupe genommen. Große Persönlichkeiten aus der heutigen Zeit, etwa Mutter Theresa oder Nelson Mandela, zeigten uns, welche Eigenschaften man besitzen muss, um Gottes Spuren zu erkennen bzw. selbst eine Spur Gottes zu sein.

Eine dieser Eigenschaften war die Gemeinschaft, die die Messdiener an diesem Wochenende auf jeden Fall intensiv stärkten, vor allem im gemeinsamen Spiel. Zum Auspowern boten sich aber noch andere Möglichkeiten für Groß und Klein, etwa die gemeinsame Wanderung im Schnee.

Highlight waren die in den zwei Teilgruppen erarbeiteten Theaterstücke. Die jüngeren Messdiener präsentierten ein Stück über die Heilige Elisabeth, während sich die Jugend mit Gottes Spuren im Alltag auseinandersetzte.

Der gemeinsame und von Messdienern mitgestaltete Gottesdienst am Sonntag rundete die gemeinsame Zeit ab. Die Messdiener von St. Antonius und St. Pius blicken auf ein tolles Wochenende mit vielen Eindrücken und einer Menge Spaß zurück.  Wir hoffen auch im nächsten Jahr (wieder am 3. Advent) auf rege Teilnahme.

Nico Zentgraf