Katholische Pfarrgemeinde St. Antonius Künzell

Keuloser Straße 24, 36093 Künzell

Telefon: 0661/9339150, Fax: 0661/9339152

E-Mail: info@St-Antonius-Kuenzell.de


Herzliche Einladung zu unseren regelmäßigen Gottesdiensten - z.B. samstags um 18:15 Uhr und sonntags um 9:30 Uhr!
Die Öffnungszeiten unseres Sekretariates: Montag und Dienstag 9.00–12.00 Uhr, Donnerstag 16.00-18.00 Uhr.

Aufnahme der neuen MessdienerInnen 2013: Sein wie Weihrauch…

Matthias Heil - 20. Mai 2013

Am Bild des Weihrauchs erklären die bei uns traditionellerweise am Pfingstmontag aufgenommenen neuen Messdienerinnen und Messdiener die Bedeutung dieses wichtigen Dienstes: die Ausrichtung auf Gott, das entschiedene und risikobereite Stehen zu Gott auch ohne Gewand, die betende Haltung am Altar, das Einlassen auf die glühende Liebe Gottes und so in Gemeinschaft und alleine "Wohlgeruch Christi" zu sein erlernen...

Pfingsten: Entdecke Gnadengaben!

Matthias Heil - 19. Mai 2013

Ausgehend von den Schriftlesungen entwickelt Pfarrer Liebig eine unbequem konkrete Vorstellung von dem, was "Heiliger Geist" bedeutet und - noch wichtiger - was er bewegen will. Der Geist steckt in Brand, er ist untrennbar verbunden mit dem Auferstandenen - und er ist überall dort wo wir ihm freie Bahn lassen. Dazu müssen wir oft nur ein bisschen weniger ängstlich und reserviert sein, uns öffnen und unseren Blick schärfen für die eigenen Gnadengaben und die der anderen Menschen, in und außerhalb unserer Gemeinde...

Predigt: Von der Liebe zur Einheit

Matthias Heil - 12. Mai 2013

Auch innerhalb des Christentums gibt es Zersplitterung, die sich heute kaum noch argumentativ begründen lässt. Sicher gibt es bei allen Gemeinsamkeiten auch Unterschiede. Inwiefern sie jedoch die Fortsetzung der Trennung überzeugend begründen können, so Pfr. Liebig in seiner heutigen Predigt, ist eine kritische Frage. Der Jesus des Johannesevangeliums ermahnt uns nicht zur Profilschärfung und Abgrenzung, sondern zur Liebe, die zur Einheit führt. Diese Einheit kommt vom Glauben an Gott und an Christus her - im Heiligen Geist, der zum Glücken unserer Bemühungen zur Einheit zurückzufinden beitragen kann...

Himmelfahrt 2013

Matthias Heil - 10. Mai 2013

In seiner Predigt zu Himmelfahrt 2013 spricht Pfarrer Liebig, ausgehend von einer eigenen Wander-Erfahrung, von der Jesus-Wolke: "Eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken" - sie ist ein Bild für die Nähe Gottes, die man weder greifen noch festhalten kann. Immer wieder taucht dieses Bild in der Schrift auf, angefangen von der Wolkensäule beim Exodus bis hin zur Verklärung Jesu auf dem Berg. Diese Wolke nimmt Jesus einerseits in die Herrlichkeit Gottes auf, andererseits ist er uns bei aller Unverfügbarkeit in ihr nahe und wahrnehmbar, so dass sie uns zur Vertrauen schenkenden Rettungs-Wolke wird...

Jahresrückblick 2012

Beitrag von Matthias Heil am 5. Januar 2013  |  Kommentieren


Vielen Dank an Wolfgang Fladung!
Präsentation mit Effekten downloaden (13 MB)



Dank an Christiana Fischer für die Aufnahmen!

Neujahr 2013: Der letzte Willen Jesu

Beitrag von Matthias Heil am 1. Januar 2013  |  Kommentieren

Evangelium (Mt 28,16-20): Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

Liturgische Texte des Tages

Weihnachten 2012

Beitrag von Matthias Heil am 27. Dezember 2012  |  Kommentieren

Krippenfeier am 24.12.2012


Evangelium (Lk 2,1-14): In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.

Liturgische Texte des Heiligen Abends

Erster Weihnachtsfeiertag – 25.12.2012


Evangelium (Joh 1,1-18): Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

Liturgische Texte des Tages

Pfarrbrief 01/2013

Beitrag von Matthias Heil am 21. Dezember 2012  |  Kommentieren

Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Werden die Dokumente nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader (Download: ca. 40 MB!), den Sie hier kostenlos erhalten. – Eine deutlich kleinere (weniger als 5 MB) und ebenfalls kostenlose Alternative stellt der Sumatra Reader dar, den Sie hier downloaden können.

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