Erstkommunion 2008:
Mit Jesus unterwegs, dem guten Hirten

Evangelium (Joh 10,11-15): Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt. Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe.


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20080330komplett-ausgesteuert.mp3]Komplettaufnahme des Festgottesdienstes (MP3 – 1:43h – 41,3MB)


Wenn Sie die Aufnahme auf Audio-CD brennen möchten, benötigen Sie
jeweils einen Rohling für diese beiden Dateien: Teil 1Teil 2.


Über diesen Link können Sie sich das Begleitheft
zum Festgottedienst als PDF anzeigen lassen.


Pfarrbrief 04/08

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Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn durch Klick auf das Bild oder hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Wird der Pfarrbrief nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader (Download: ca. 25 MB!), den Sie hier kostenlos erhalten. – Eine deutlich kleinere (2,3 MB) und ebenfalls kostenlose Alternative stellt der Foxit Reader dar, den Sie hier downloaden können.

Anschreiben 04/08

Liebe Pfarrgemeinde!

Wir haben Ostern gefeiert. – Die Jünger kehren zu ihren Netzen zurück und sie fragen sich, wie es weitergeht. Da liegt die Versuchung nahe, mit alten Mitteln das Neue zu bewältigen. Jesus aber, der den Jüngern erscheint, schlägt vor, eine neue Perspektive einzunehmen. – Die Jünger lassen sich darauf ein – mit Erfolg. Und jetzt erkennen sie wieder, wer Jesus ist. Es ist der, der dazu ermutigt, gewohnte Sicherheiten aufzugeben und sich auf das Neue des Reiches Gottes einzulassen. Im riskanten Tun des Neuen baut Jesus die neue Sicherheit auf, die darin besteht, mit ihm Mahl zu halten. – So lädt uns Jesus alle ein, in dieser österlichen Zeit einen Perspektivenwechsel vorzunehmen, aufzubrechen und Neues zu wagen. Denn wenn wir IHM vertrauen, vollbringen wir das Wunder zu sein wie ER. – Dass uns das mit seinem österlichen Segen gelingt, wünsche ich uns allen.

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig

Sr. Therese: Hoffnung…

Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung am 08. März 2008 konnte nach Abarbeitung der Tagesordnungspunkte über die aktuelle Situation im Gebiet von Sr. Thereses Wirkungsbereiches berichtet werden: Alle Kinder in Chelelemuk (z.Z.16 Kinder) können wieder in die Schule bzw. in den Kindergarten gehen. Die zuletzt von Sr. Therese aufgenommenen Geschwister im Alter von 4-11 Jahren sind Vollwaisen und durch die grausame Ermordung der Eltern und Großeltern sehr traumatisiert. Die politischen Unruhen haben leider auch alte Stammesrivalitäten ausgelöst, die noch andauern. Vertreibung und viele Morde geschehen weiterhin. Über 6000 Flüchtlinge halten sich im Bereich der Pfarrei Sirisia auf. Die Krankenstation St. Boniface liegt in der Nähe. Sr. Therese bat uns, das angelaufene Hilfsprogramm von Bischof Norman, Diözese Bungoma, zu unterstützen. 20 kg Mais, 20 kg Bohnen und Kochfett werden je Familie ausgegeben. Unterstützung anderer Art mit Wäsche und Rollstuhl erhielt Stella durch Sr. Therese. Die junge Frau verlor beide Beine bei einem Unfall. Dies alles zeigt, wie sehr Sr. Therese unsere Hilfe benötigt.

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Bei dem zuletzt mit Sr. Therese geführten Telefongespräch am 14.03.2008 bat sie, Grüße und Dank für alle Hilfen auszusprechen. Diesen Dank, verbunden mit herzlichen Grüßen, auch im Namen des gesamten Vorstands, möchte ich Ihnen allen weitergeben.

Heide Bubeck, 1. Vorsitzende (9336788)

Spenden: Dresdner Bank Gießen, Konto Nr.: 885 593 600, BLZ: 513 800 40

Liturgische Nacht 2008 – zum Nachlesen!

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“Die Nacht ist eine schöpferische Zeit. Alltagsgeschäft und die Pflichten des Tages können losgelassen werden. Die Nacht gibt Zeit uns selbst zu begegnen, über uns nachzudenken und das aufzuarbeiten, wozu der Tag keine Zeit lässt. In den stillen Stunden der Nacht sind wir sensibel, unseren Sehnsüchten, den Fragen und Ängsten, dem Mehr WERT des Lebens nachzugehen. […] In dieser Nacht wollen wir auf Jesus schauen und auf einen Menschen, der ganz konkret, Jesus in seinem Leben nachgefolgt ist. – Antonius von Padua, unser Kirchenpatron, ist konsequent seinen Weg gegangen und so für viele zum Vorbild geworden. Er hat den roten Faden in seinem Leben gesucht und gefunden. Sie sind jetzt eingeladen, seine Lebensgeschichte zu entdecken, ihm nachzugehen… und mit ihm gemeinsam den Spuren Jesu zu folgen…”

Den Weg, den wir in der liturgischen Nacht am 20. März gemeinsam gegangen sind, können Sie nun nachgehen: das Vorbereitungsteam hat das Skript zur Verfügung gestellt – klicken Sie auf diesen Text!

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