Anschreiben 01/2009

Liebe Pfarrgemeinde,

nur noch wenige Kalenderblätter sind auf meinem Kalender zu sehen. Das sagt mir, das alte Jahr 2008 neigt sich dem Ende zu und ich spüre mich hinein in dieses Gefühl, wie so viele in diesen Tagen.

Es tauchen Bilder auf… da waren Menschen, Begegnungen, Beziehungen wuchsen. – Es gab aber auch Auseinandersetzungen, in denen Dinge klar wurden. – Es gab das Unterwegs-Sein. – Es gab den Mut, Altes zu verlassen, ohne zu wissen, wie das Neue sein wird. – Es gab Verletzungen und Enttäuschungen, die aber auch wachsen ließen. – …und alles geschah‚ auf sein Wort hin’. – Und wir stellen fest… Geschenkt – Alles geschenkt – Das Leben – Mein Leben – Begegnungen – Freundschaft – Die Herausforderungen – Die Verbundenheit – Die Grenzen – Heimat – …Geschenkt. – Und wir nehmen dankbar Abschied von diesem Jahr 2008 – und begrüßen das Neue Jahr 2009 hoffend und liebend. Im Moment des Übergangs des nicht mehr und noch nicht halten wir einfach inne.

So möchte ich mich bei Ihnen bedanken für Ihr Mitgehen und Mitsein im vergangen Jahr 2008 und wünsche Ihnen Gottes reichen Segen für das vor uns liegende Neue Jahr 2009.

Ihr Pfarrer Rudolf Liebig

Pfarrbrief 01/2009

Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn durch Klick auf das Bild oder hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Wird der Pfarrbrief nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader (Download: ca. 25 MB!), den Sie hier kostenlos erhalten. – Eine deutlich kleinere (2,3 MB) und ebenfalls kostenlose Alternative stellt der Foxit Reader dar, den Sie hier downloaden können.

Predigt: Heiligkeit unterwegs

Anmerkungen zum Bild von Joachim Kahl, Marburg

Evangelium (Lk 2,22.39f.): Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.


Liturgische Texte des Tages


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20081228einleitung.mp3] Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20081228evangelium.mp3] Pfr. Liebig: Evangeliums-Vortrag (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20081228predigt.mp3] Pfr. Liebig: Predigt (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20081228schluss.mp3] Pfr. Liebig: Gebet, Vermeldungen, Segen & Sendung (MP3)


Ehevorbereitungsseminar 2009

ehevorbereitung2009-450-rot

Das Konzept: “Zusammen wachsen – zusammenwachsen“ – unter diesen Leitgedanken haben wir das Ehevorbereitungsseminar 2009 (3./4. April im Thomas-Morus-Haus) gestellt. Sie haben bislang in Ihrer gemeinsamen Liebe zueinander viele kleine und große Erlebnisse gehabt und Erfahrungen auf Ihrem gemeinsamen Weg gesammelt. Nicht immer war dabei alles eitel Sonnenschein – manch tiefes Gespräch hat Ihnen dann weitergeholfen, so dass in Ihnen die Entscheidung gereift ist, Ihren gemeinsamen Weg unter Gottes Segen zu stellen und sich das Sakrament der Ehe zu spenden. Zu dieser Entscheidung beglückwünschen wir Sie und möchten Ihnen in Gesprächen und mit vielfältigen Methoden die Möglichkeit bieten, über Ihre Beziehung zu reflektieren. Wir laden Sie als Paar ein, sich gemeinsam mit anderen Paaren auf den neuen Lebensabschnitt vorzubereiten und Erfahrungen auszutauschen… – lesen Sie mehr: Programm/Ausschreibung des Ehevorbereitungsseminars 2009

Predigt: Menschwerden wie Maria

Evangelium (Lk 1,26-38): [Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas] Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.


Liturgische Texte des Tages


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20081221einleitung.mp3] Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)


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