Gemeindeerneuerung 2010


Vielen Dank für die Collagen an Christiana Fischer!


Evangelium (Lk 9,28-36): [In jener Zeit] nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß. Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte. Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen. Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte. Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst. Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören. Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon.

27.02.2010 – Liturgische Texte des Abends


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100227einleitung.mp3] 27.02.2010 – Pfr. Liebig: Einleitung


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100227uebergabe.mp3] 27.02.2010 – Pfr. Liebig: Übergabe an das Gemeindeerneuerungs-Team


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100227evangelium.mp3] 27.02.2010 – Pater Wolfgang: Evangeliums-Vortrag


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100227predigt.mp3] 27.02.2010 – Pater Wolfgang: Predigt (identisch mit den am 28.2. in St. Pius und in St. Antonius gehaltenen Predigten)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100227unserhaus.mp3] 27.02.2010 – Chor St. Pius/St. Antonius: Unser Haus


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100227schluss.mp3] 27.02.2010 – Pfr. Liebig & Gemeindeerneuerungs-Team: Gebet, Kerzenübergabe, Vermeldungen, Segen & Sendung


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100228einleitung.mp3] 28.02.2010 – Pater Max: Einleitung


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100228schluss.mp3] 28.02.2010 – Pfr. Liebig & Gemeindeerneuerungs-Team: Gebet, Vermeldungen, Segen & Sendung



Sonntag, 14. März 2010:
Nachfolge aus Betroffenheit


Vielen Dank für die Collagen an Christiana Fischer!


Evangelium (Joh 9,1.6-9.13-17.34-38): [In jener Zeit] sah Jesus [unterwegs] einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. [… Jesus] spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? Einige sagten: Er ist es. Andere meinten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es. […] Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte. Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen; dann wusch ich mich und jetzt kann ich sehen. Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet. […] Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus. Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr? (Sag es mir,) damit ich an ihn glaube. Jesus sagte zu ihm: Du siehst ihn vor dir; er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.

14.03.2010 – Liturgische Texte des Abends


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100314einleitung.mp3] 14.03.2010 – Pater Max: Einleitung


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100314evangelium.mp3] 14.03.2010 – Pater Othmar: Evangeliums-Vortrag


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100314predigt.mp3] 14.03.2010 – Pater Max: Predigt


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20100314schluss.mp3] 14.03.2010 – Pfr. Liebig & Gemeindeerneuerungs-Team: Gebet, Vermeldungen, Verabschiedung des Teams, Segen & Sendung

MessdienerInnen-Wochenende 2010: “Für wen haltet ihr mich?”

“Für wen haltet ihr mich?” – so fragt Jesus seine Jünger(Mt 16,15) – so fragten sich auch die Messdiener aus St. Pius und St. Antonius auf dem Messdienerwochenende in Hilders am vergangenen Wochenende (19.02 – 21.02.10). Was waren das für Menschen, denen Jesus auf dem Weg nach Jerusalem begegnete? Was haben sie über Jesus gedacht – sich einander von ihm erzählt? Jeder Messdiener/ jede Messdienerin wählte Peron, die Jesus einmal begegnet war und gestaltete diese. All diese Menschen fanden sich wieder in der Stadt Jerusalem, die als Gelände gelegt wurde. Da wir nicht am Buchschirm durch tiefen Schnee wandern wollten, besuchten wir am Samstagnachmittag – nun schon traditionsgemäß – das Hilderser Schwimmbad “Ulsterwelle”. Am Abend feierten wir ein Mahl – so wie auch Jesus mit seinen Jüngern Mahl gehalten hat. Auch die Messdienste der Kar- und Ostertage wurden besprochen. Höhepunkt des Wochenendes war natürlich der Gottesdienst am Sonntag. Ein besinnliches Wochenende – mit Spiel und Spaß!

Pfarrbrief 03/2010

Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Wird der Pfarrbrief nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader (Download: ca. 27 MB!), den Sie hier kostenlos erhalten. – Eine deutlich kleinere (2,3 MB) und ebenfalls kostenlose Alternative stellt der Foxit Reader dar, den Sie hier downloaden können.

Anschreiben 03/2010

Liebe Pfarrgemeinde!

‚Österliche Bußzeit’ nennt man die 40 Tage vor Ostern. Das Wort ‚Buße’ ist nicht sehr beliebt, es hört sich nämlich nach Strafe an für begangene Fehler. Gemeint sind aber mehr die Umkehr von falschen Wegen und das Anders-Handeln.

Und in dem Wort ‚österlich’ deutet sich schon an, warum wir anders handeln wollen: um aus dem Dunkel unserer Schwachheit einen Schritt zum Licht des Lebens – auf die Auferstehung hin zu tun.

Ob man nun ‚Fastenzeit’ oder ‚Bußzeit’ sagt, es geht um das Ganze. Weil das bei beiden Worten nicht sofort klar ist, bedient sich die Kir-che eines anderen Wortes: ‚Quadragesima’ nennt sie diese Zeit, was man mit ‚40 Tage’ übersetzen kann.

Damit erinnert sie sich an gewisse Ereignisse: 40 Jahre ist das Volk Israel nach dem Auszug aus Ägypten durch die Wüste gewandert. 40 Tage hat Mose auf dem Berg Sinai verbracht, 40 Tage fastete Jesus in der Wüste.

Die 40 Tage stehen für eine Zeit, in der Menschen um ihr Verhältnis zu Gott ringen, in der sie ablegen, was der Gottesbegegnung im Wege stehen kann, was sie hindert. Geht es doch darum, sich in diesen 40 Tagen neu auf das in der Taufe geschenkte Leben zu besinnen.

Wir wollen dies in diesem Jahr in besonderer Weise in 14 geistlichen Tagen der Gemeindeerneuerung tun, denn wir wissen ‚Christus ist die Quelle des Lebens’. Zu diesen Tagen lade ich Sie zusammen mit meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und dem Pfarrgemeinderat ein.

So wünsche ich uns allen gnadenreiche Tage, die uns auf die Begegnung mit Christus, der Quelle des Lebens in der Oster-nacht vorbereiten werden.

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig