Weihnachten 2010: Ein Engel muss kommen…

Evangelium (Joh 1,1-18): Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

25.12.2010 – Liturgische Texte des Tages


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20101225einleitung.mp3] 25.12.2010 – Pfr. Liebig: Einleitung


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20101225evangelium.mp3] 25.12.2010 – Pfr. Liebig: Evangeliumsvortrag


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20101225predigt.mp3] 25.12.2010 – Pfr. Liebig: Predigt


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20101225schluss.mp3] 25.12.2010 – Pfr. Liebig: Vermeldungen, Segen & Sendung


Pfarrbrief 01/2011

Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Wird der Pfarrbrief nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader (Download: knapp 50 MB!), den Sie hier kostenlos erhalten. – Eine deutlich kleinere (ca. 7 MB) und ebenfalls kostenlose Alternative stellt der Foxit Reader dar, den Sie hier downloaden können.

Anschreiben 01/2011

Liebe Pfarrgemeinde!

Ich wünsche Ihnen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr 2011! – Es sei aber die Frage erlaubt: Beginnt da tatsächlich etwas Neues oder bleibt alles beim Alten? – Ob ein Jahr wirklich neu wird, liegt doch nicht am Kalender, sondern vielmehr daran, ob wir Christen einen neuen Anfang miteinander und mit Gott wagen wollen.

Wenn wir wollen, dass dieses beginnende Jahr 2011 nicht nur neu, sondern auch gut wird, dann sollten wir zunächst uns selbst ändern und zu neuen Menschen werden. In diesem Sinne ist dann unser neues Jahresleitwort: ‚Komm – mit Christus neue Wege gehen’ so etwas wie eine Herausforderung an uns und Gott zugleich.

Ob das neue Jahr gut wird, liegt ja nicht nur in unserer Hand, sondern auch in der Hand dessen, der auch im neuen Jahr unser Leben tragen und begleiten wird. Vertrauen wir auf Jesus, denn sein Name ist so etwas wie ein Programm. Heißt er doch – wenn wir ihn in die deutsche Sprache übersetzen: ‚Gott rettet’.

Seien wir uns dieser Hilfe und Rettung stets bewusst auf all unseren Wegen 2011.

So wünsche ich uns allen reichen Segen für die vor uns liegenden 365 Tage.

Ihr Pfarrer Rudolf Liebig

Predigt: Glauben – Begreifen – Leben

Evangelium (Mt 1,18-24): Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.

19.12.2010 – Liturgische Texte des Tages


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