Pfarrbrief 04/2011

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Gottesdienstordnung in den Sommerferien

Liebe Mitglieder unseres Pastoralverbundes Florenberg – Ziehers-Süd!

Die Pastorale Dienstgemeinschaft (Gemeinschaft der hauptamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen) im Pastoralverbund hat gemeinsam überlegt, wie es möglich werden kann, dass während der Urlaubszeit in den Sommerferien mit jeweils zwei Priestern alle Gottesdienste im Pastoralverbund Florenberg – Ziehers-Süd gehalten werden können, ohne eine Vertretung von außen zu benötigen.

Deshalb ist – nach Rücksprache in den Pfarrgemeinderäten – folgende Sommerferienregelung für das Jahr 2011 beschlossen worden:

  • In St. Antonius, Künzell bzw. Maria Hilf, Bachrain wird der sonntägliche Gottesdienst um 9.30 Uhr alle zwei Wochen entfallen.
  • Die Vorabendmesse in Hl. Dreifaltigkeit Pilgerzell wird grundsätzlich entfallen, da sonntags die Abendmesse auf dem Florenberg stattfindet.
  • Werktags entfällt in St. Antonius, Künzell donnerstags die Hl. Messe um 9.00 Uhr und in Maria Hilf, Bachrain dienstags um 19.00 Uhr.
  • Am Herz-Jesu-Freitag im Juli und August wird in St. Antonius, Künzell um 18.30 Uhr ebenfalls die Hl. Messe entfallen.

Da in der Urlaubszeit in den Sommerferien der Gottesdienstbesuch – bedingt dadurch, dass viele Gemeindemitglieder selbst in Ferien sind – geringer ist, denken wir, dass diese Regelung während dieser Zeit auf Ihr Verständnis trifft.

Wir bedanken uns für Ihr Mitgehen.

Ihr
Pfarrer Rudolf Liebig,
Moderator des Pastoralverbundes

Aus den Quellen schöpfen

Evangelium (Joh 4, 5-15.19b-26.39a.40-42): [In jener Zeit] kam Jesus zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen.

27.3.2011 – Liturgische Texte des Tages


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20110327einleitung.mp3] 27.3.2011 – Pfr. Liebig: Einleitung

 


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20110327evangelium.mp3] 27.3.2011 – Pfr. Liebig: Evangeliumsvortrag

 


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20110327schluss.mp3] 27.3.2011 – Pfr. Liebig & Messdienende: Vermeldungen, Verabschiedung von Herrn Wenigenrath, Uganda-Aktion, Segen & Sendung

 

Prof. Dr. Hartmann spricht auf der Vollversammlung des Katholikenrates

Fulda, Hanau, Marburg, Kassel, Geisa (mz) Die Frühjahrsvollversammlung des Fuldaer Katholikenrates findet am 25. und 26. März im Hünfelder Bonifatiuskloster statt. Am Freitagabend wird sich der Katholikenrat mit Berichten und der Diskussion über die vorliegenden Anträge der internen Ratsarbeit widmen. Auf der Tagesordnung steht auch ein Brief an den Katholikenrat mit dem Vorschlag, das palästinensische Ehepaar Abla und Ismail Khatib für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen.

Am Samstagvormittag referiert Prof. Dr. Richard Hartmann zum Thema »Kirche konkret – Entwicklung der Pastoralverbünde anhand von Beispielen aus den Briefen der Hoffnung«. Dem Katholikenrat geht es dabei um eine erste Information zu den Rückläufen der Briefe der Hoffnung, die im vergangenen Jahr von allen Pastoralverbünden des Bistums geschrieben worden sind. Prof. Hartmann, der im Auftrag von Bischof Algermissen eine Auswertung der Hoffnungsbriefe erstellt hat, wird erste Eindrücke darüber vermitteln können, wie sich die Zukunft der Pastoralverbünde gestalten kann.

„Mit seinem Aufruf, Briefe der Hoffnung über die Entwicklung der Pastoral in den Gemeinden und Pastoralverbünden für die nächsten 10 Jahren zu formulieren, hat unser Bischof einen Dialog mit den Ehren- und Hauptamtlichen des Bistums angestoßen. Mit unserer Vollver-sammlung wollen wir diesen Dialog aufgreifen und beraten, wie wir ihn unterstützen und unsere Kirche für die Zukunft vorbereiten“, so der Vorsitzende des Katholikenrates, Richard Pfeifer (Biebergemünd-Kassel). „Wir fühlen uns durch die Ergebnisse der gerade beendeten Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) in diesem Vorgehen bestärkt“, erklärte Pfeifer. In einem jetzt veröffentlichten Schreiben laden die Bischöfe zu einem Gesprächsprozess ein, in dem es um ‘eine vertiefte Klärung und Ver-gewisserung in Bezug auf das Zeugnis der Kirche in die Welt und ihre Sendung für den Menschen’ gehen soll. „Wir sehen das Ringen um die Zukunft der Pastoral in unserem Bistum als Teil dieses von der Bischofskonferenz initiierten Gesprächsprozesses und rufen alle Katholikinnen und Katholiken des Bistums zu Aufgeschlossenheit und zum Mittun auf“, so Richard Pfeifer.

(Herausgeber: Vorstand des Katholikenrates im Bistum Fulda, Redaktion: Mathias Ziegler)