Predigt: Opfergemeinschaft Christentum (Fronleichnam 2011)

Evangelium (Joh 3,16-18): [In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:] Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich Speise, und mein Blut ist wirklich Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.

23.6.2011 – Liturgische Texte des Tages


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Vielen Dank für die Aufnahmen an Christiana Fischer!


Predigt: Dreifaltigkeitssonntag/Pfarrfest 2011

Evangelium (Joh 3,16-18): Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.

19.6.2011 – Liturgische Texte des Tages


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Dialog: Kirche wagt einen neuen Aufbruch

Richard Pfeifer zum Auftakt des Dialogs
zwischen Kirche und Gesellschaft

Die deutschen Bischöfe haben für die nächsten vier Jahren zu einem Gesprächsprozess eingeladen. Er soll dem Glaubensweg der Kirche in Deutschland in das neue Jahrtausend theologisches Profil und und kirchlichen Zusammenhalt verleihen. Auftakt ist ein Gesprächsforum »Im Heute glauben« am 8. und 9. Juli 2011 in Mannheim. Zu diesem Dialog über die Zukunft der Kirche und die Bedeutung des Glaubens in unserer Gesellschaft sind 300 Vertreter von Diözesen, Verbänden und Orden eingeladen. Der Vorsitzende des Katholikenrates Fulda, Richard Pfeifer, begrüßt diesen eingeschlagenen Weg der deutschen Bischöfe, er sieht dringenden Handlungsbedarf in der bundesdeutschen katholischen Kirche und wünscht ihr Mut zum Handeln.
„Diese erste Dialog-Begegnung in Mannheim, am Ort des Katholikentages 2012 mit dem Motto »Einen neuen Aufbruch wagen« hat für mich symbolische Bedeutung – einen neuen Aufbruch braucht unsere Kirche dringend“, erklärte Richard Pfeifer. „Unsere Gesellschaft in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten in allen Beziehungen dramatisch verändert. Unser christlicher Glaube und die Kirche haben nicht mehr die werteprägende Rolle, die sie über lange Zeit hatten.“ so Richard Pfeifer in seiner Stellungnahme zum Dialogpro-zess. Dieser Wandel sei nach Pfeifers Worten so gravierend, dass er mittler-weile eine Frage der Existenz der katholischen Kirche in Deutschland geworden sei. „Um die Lage unserer Kirche sorgen sich inzwischen viele Menschen in unserem Bistum und im Katholikenrat.“ erklärt Pfeifer. Er ist der Überzeugung, dass Verkündigung und Seelsorge der Zeit angepasst werden müssen, damit Menschen die christliche Botschaft wieder verstehen, und erkennen, welchen Halt die christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und an erster Stelle die Nächstenliebe im Leben geben. Das gelte auch für das Bistum Fulda. Es sei deshalb dringend notwendig, alle Fragen, Sorgen und Erwartungen auf den Tisch zu bringen und zu besprechen – und zwar ohne Vorbehalte.

Dass die Dialog-Begegnung in Mannheim nicht nur im kleinen Expertenkreis von einigen Bischöfen oder Hochschulprofessoren stattfindet, begrüßt Richard Pfeifer ausdrücklich. Die Weitergabe des Glaubens sei eine Frage, die die Gläubigen insgesamt betreffe und die sie auch gemeinsam lösen müssten. Dies werde die große Herausforderung für Christen in der Zukunft sein. Die Bischöfe fordern alle Gemeinden und Diözesen auf, sich auf diese Gesprächs-initiative einzulassen.

„Gerade in der heutigen Zeit braucht unsere Gesellschaft christliche Werte. Ich spüre jeden Tag, wie notwendig sie für unser Leben, den Zusammenhalt unse-rer Gesellschaft und die Gestaltung des öffentlichen Lebens sind. Schließlich sind sie das Fundament unserer modernen westlichen Welt.“ bekräftigt Pfeifer.
„Wir werden aus dem Bistum Fulda vom Katholikenrat mit drei und vom Pries-terrat mit zwei Personen teilnehmen. Ich werbe für eine mutige Teilnahme am Dialogprozess, auch in allen Gremien und Gemeinden. Lassen wir uns doch vom Wort des Evangeliums (Mt18,20) ermutigen »Wo zwei oder drei in mei-nem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen«.

Quelle: Vorstand des Katholikenrates im Bistum Fulda

Predigt: Pfingsten 2011

Evangelium (Joh 20,19-23): Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.

12.6.2011 – Liturgische Texte des Tages


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Vorstellung: Musikverein 2011

Wer sind wir? – Wir sind ein Blasmusikverein, der 1982 gegründet wurde. Unser Ziel ist es, die Blasmusik im Rahmen des Laienmusizierens zu pflegen. – Wir sind eine Junge Truppe, die viel Spaß am gemeinsamen musizieren hat. Bei uns sind vor allem Jugendliche und alle, die Interesse haben ein Instrument zu erlernen, herzlich wilkommen. – Seit Januar 2011 steht der Musikverein St. Antonius Künzell e.V. unter der musikalischen Leitung von Herrn Marco Hohmann. – Neben dem Hauptorchester werden junge Musikerinnen und Musiker systematisch an das gemeinsame Spielen herangeführt.

Was tun wir? – In erster Linie machen wir Musik. In den gemeinsamen Proben werden die verschiedenen Musikstücke von klassischer Musik über traditionelle Blasmusik bis hin zu moderner Musik einstudiert; das Repertoire ist sehr weit gefasst. Die Anlässe, das Geprobte aufzuführen, sind vielfältig. Neben den festen kirchlichen Terminen, wie Wallfahrten und Pfarrfest, gibt es Auftritte bei Festen, Ständchen und nicht zu vergessen unsere zum Teil anspruchsvollen Konzerte. – Neben der Musik gibt es selbstverständlich auch gesellige Aktivitäten; dies beginnt bei der regelmäßigen Probennachbetrachtung bis hin zu mehrtägigen Ausflügen.

Wann und wo tun wir es? – Unsere regelmäßigen Proben finden für das Gesamtorchester freitags um 19:00 Uhr statt und dauern 2 Stunden. Die Proben finden im Jugendsaal des Thomas-Morus-Hauses statt.

Warum tun wir es? – Der Spaß am gemeinsamen Musizieren ist uns auch nach über 25 Jahren noch nicht abhanden gekommen. Die Kirchengemeinde bietet uns Unterstützung insbesondere in Form des Probenraums. Dafür ist es für uns eine Selbstverständlichkeit zu den verschiedenen kirchlichen Anlässen wie Erstkommunion, Wallfahrten, Gestaltung von Messen und der Adventsandacht oder dem Pfarrfest zu spielen


Ansprechpartner
1. Vorsitzender: Jürgen Roth
Stauferring 85, 36043 Fulda-Edelzell
Tel. 0661/38040401
Mail: info@musikverein-kuenzell.de

Unsere Internetpräsenz:
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