Messdienerwochenende in Hilders

Ca. 40 Messdiener und Messdienerinnen der Pfarreien St. Antonius Künzell und St. Pius Fulda verbrachten vom 28. bis 30. Oktober 2011 ein Wochenende im Thomas-Morus-Haus in Hilders. Los ging es am Freitag, dem 28. Oktober, um 16.00 Uhr am Parkplatz am Friedhof. Nach der Anreise mit dem Bus wurden die Zimmer bezogen und unser Pfarrer Rudolf Liebig stellte uns das Programm des Wochenendes vor. Dieses stand unter dem Motto „Achtung Ministrant – Das Leben im Kirchenjahr“. Nach dem Abendessen trafen sich dann alle Teilnehmer zur ersten Einheit. Hier konnten die Ministranten zeigen, was sie bereits über die Festtage im Kirchenjahr wussten. Danach nahmen alle am Spieleabend teil, zu dem die Gruppenleiter ein Quiz vorbereitet hatten.

Der Samstag begann mit einem Morgenlob. Im Kerzenschein mit Hintergrundmusik aus Taizé wurde sich auf den Tag vorbereitet. Nach dem Frühstück gab uns Hildegard Lubnow in der zweiten Einheit einen Einblick in die liturgischen Farben im Kirchenjahr. Hier wurden alle Festtage im Einzelnen besprochen und wir lernten, welche Farbe zu welchem Fest, bzw. zu welcher Zeit im Jahr, gehört. Nach dem leckeren Mittagessen hatten die Kinder Gelegenheit sich an der frischen Luft auszutoben. In der dritten Einheit konnten die Ministrantinnen und Ministranten nun beweisen, was sie bis hierhin über den Jahreskreis und seine Feste gelernt hatten. Unter dem Motto „Der Osterfestkreis – falsch programmiert?“ wurde in Kleingruppen ein Aufsatz eines Ministranten vorgelesen, der manches durcheinander gebracht hatte. Nun lag es an den Messdienern herauszufinden was falsch war. In der großen Runde wurden die Ergebnisse verglichen. Danach konnten die Kinder sich die Zeit bis zum Nachmittagskaffee mit Spiel und Spaß vertreiben. Nach dieser Stärkung beschäftigten sie sich mit den Prozessionen und mussten einige Fragen zu diesem Thema beantworten. Am „Bunten Abend“ konnten sich die Kinder nochmal so richtig austoben und spielten verschiedene Spiele, bevor der Abend mit einer kurzen Meditation ausklang.

Auch den letzten Tag begannen die Teilnehmer mit einem Morgenlob. Hier hatten sie die Gelegenheit Gott dafür zu danken, was sie an diesem Wochenende erlebt hatten. Nach dem Frühstück wurden die Koffer gepackt und alle Zimmer auf Vordermann gebracht. Um 09.30 Uhr feierten wir gemeinsam einen Gottesdienst, der unter dem Thema „Allerheiligen und das Himmlische Jerusalem“ stand. In einer Traumreise erkundeten wir das Himmlische Jerusalem und bauten vor dem Altar eine Traumstadt. In dieser Traumstadt durften – passend zum Fest Allerheiligen – natürlich auch die Heiligen nicht fehlen. So legten wir Bilder vom Heiligen Benedikt, dem Heiligen Augustus und Papst Paul VI. in unsere Stadt. Nach dem Mittagessen war unser schönes Wochenende auch schon beendet. Um 13.00 Uhr konnten die Eltern ihre Kinder abholen. Es war ein schönes Wochenende mit viel Spiel und Spaß an dem alle Messdiener noch mehr über den Ablauf im Kirchenjahr gelernt haben.

Vielen Dank an Nico Zentgraf für Bericht und Bilder!

Predigt: Gott geben was Gottes ist

Evangelium (Mt 22, 15-21): [In jener Zeit] kamen die Pharisäer zusammen und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen. Sie veranlassten ihre Jünger, zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen und zu sagen: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und wirklich den Weg Gottes lehrst, ohne auf jemand Rücksicht zu nehmen; denn du siehst nicht auf die Person. Sag uns also: Ist es nach deiner Meinung erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle? Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!.

09.10.2011 – Liturgische Texte des Tages


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Predigtgespräch: Erntedank

Evangelium (Joh 12,20-24): [In jener Zeit traten einige Griechen, die beim Osterfest in Jerusalem Gott anbeten wollten,] an Philippus heran, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und sagten zu ihm: Herr, wir möchten Jesus sehen. Philippus ging und sagte es Andreas; Andreas und Philippus gingen und sagten es Jesus. Jesus aber antwortete ihnen: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird. Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.

St. Michael - Erntedank 2011

09.10.2011 – Liturgische Texte des Tages


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Predigt: Frucht bringen…

Evangelium (Mt 21,33-44): [In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes:] Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen. Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.

02.10.2011 – Liturgische Texte des Tages


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