Familiengottesdienst: Erntedank

Evangelium (Lk 17, 11-19): Auf dem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und während sie zu den Priestern gingen, wurden sie rein. Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm. Dieser Mann war aus Samarien. Da sagte Jesus: Es sind doch alle zehn rein geworden. Wo sind die übrigen neun? Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dir geholfen.

Liturgische Texte des Tages


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120930einleitung.mp3] Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120930kiga1.mp3] Kinder aus St. Michael: Lied 1 (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120930kiga2.mp3] Kinder aus St. Michael: Lied 2 (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120930evangelium.mp3] Pfr. Liebig: Evangeliums-Vortrag (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120930meditation.mp3] Liturgiekreis: Meditation (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120930schluss.mp3] Pfr. Liebig: Vermeldungen, Segen & Sendung (MP3)


Pfarrbrief 10/2012

Der neue Pfarrbrief ist erhältlich. Sie können ihn hier im druckerfreundlichen PDF-Format herunterladen. – Werden die Dokumente nicht angezeigt, benötigen Sie den Adobe Reader (Download: ca. 40 MB!), den Sie hier kostenlos erhalten. – Eine deutlich kleinere (weniger als 5 MB) und ebenfalls kostenlose Alternative stellt der Sumatra Reader dar, den Sie hier downloaden können.

Anschreiben 10/2012

Liebe Pfarrgemeinde!

Der Monat Oktober ist der Monat der Weinlese in unseren Weinbergen. Und da kam mir der Gedanke, dass der Weinberg ein altes Bild für das Volk Israel ist. Und wir dürfen diesen Gedanken auch ruhig auf uns und unser Leben übertragen, denn wir, Sie, Du und ich sind wie ein Weinberg, den der Winzer mit liebenden Augen anschaut. Und was hat er nicht alles für den Weinberg getan – wie viel Liebe, wie viel Arbeit hineingesteckt: den Weinberg angelegt, gehegt, gepflanzt, geschnitten, gejätet und einen Wachturm mitten hinein gebaut.

Aber der Weinberg dankt all diese Mühe, diese Liebe schlecht. Und so kann das Bild vom Weinberg durchaus dazu einladen, sich selbstkritisch zu fragen: was habe ich aus meinem Leben gemacht? Was habe ich aus dem gemacht, was mir geschenkt worden ist? Was habe ich aus dem gemacht, was in mir an Fähigkeiten und Talenten grundgelegt ist?

Vorsicht! – Auch hier gilt es, nicht ins Leistungsdenken zu verfallen, das uns so vertraut ist. Ich darf gute und schlechte Jahre haben, ich darf der Norm nicht entsprechen, ich darf Dellen davongetragen haben und braune Flecken, es darf Brachzeiten und Zeiten des Blühens geben – aber die Frage bleibt: Habe ich aus meinem Leben das gemacht, was unter den gegebenen Umständen und mit den gegebenen Möglichkeiten möglich gewesen wäre? Wie bin ich mit dem ‚Geschmack meines Lebens‘ umgegangen?

Ich wünsche Ihnen bei all unseren Fragen, die wir in unserem Leben haben, einen schönen und gesegneten Oktober.

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig

Vorstellung der FirmberwerberInnen 2012


Vielen Dank für die schönen Bilder an Anette Heil


Evangelium (Mk 9, 30-37): [In jener Zeit] zogen Jesus und seine Jünger durch Galiläa. Jesus wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen. Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen. Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer von ihnen der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.


Liturgische Texte des Tages


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120923einleitung.mp3] Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120923evangelium.mp3] Pfr. Pimper: Evangeliums-Vortrag (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120923predigt.mp3] Vorstellung der FirmbewerberInnen (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120923schluss.mp3] Pfr. Liebig: Vermeldungen, Segen & Sendung (MP3)


Predigt: Eucharistische Nüchternheit

Evangelium (Mk 7, 31-37): [In jener Zeit] verließ Jesus das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis. Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu dem Taubstummen: Effata!, das heißt: Öffne dich! Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit, und er konnte richtig reden. Jesus verbot ihnen, jemand davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. Außer sich vor Staunen sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.


Liturgische Texte des Tages


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120909einleitung.mp3] Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120909evangelium.mp3] Pfr. Pimper: Evangeliums-Vortrag (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120909predigt.mp3] Pfr. Liebig: Predigt (MP3)


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20120909schluss.mp3] Pfr. Liebig: Vermeldungen, Segen & Sendung (MP3)