Lagerzeitung 2013

Sie kommt spät – aber sie kommt. Vielen Dank, Nico Zentrgraf, für die Zusendung! – Die Lagerzeitung schaut auf das diesjährige Sommer-Zetlager zurück und vermittelt durch ihre liebevolle und interessante Gestaltung ein hohes Maß an Lust, im nächsten Jahr mitzufahren. Viele Stimmen werden in ihr versammelt (besondere Erwähnung finden möge hier die überzeugende Darstellung des Heilpotenzials eines umgedrehten Stofftieres), es gibt Berichte, Witze, Bilder und viel mehr!

Durchgehend – in besonderer Weise wohl in der Erinnerung an den unvergesslichen Hike – wird deutlich, dass sich das Zeltlager nicht nur um Spiel und Spaß drehte, sondern entschieden, einfallsreich und kreativ in die spirituelle Tiefe führte und so zu einer wunderbaren Erfahrung für die Mitfahrenden wurde. Dafür dem engagierten Team nochmals vielen Dank – ihr habt da Großartiges geleistet!

Aber nun schaut selbst… und seid 2014 dabei!

Aufruf: Wer Bilder vom Zeltlager hat, die auf der Gemeindehomepage veröffentlich werden dürfen (bitte Einverständnis der Abgelichteten erfragen) mailt diese bitte an lagerbilder2013@MatthiasHeil.de – dann werden sie hier als Diashow eingefügt!

Zu Gast: Bischof Anba Damian

Bischof Anba Damian in St Antonius Künzell - Bild 04

Bischof Anba Damian (Wikipedia) — Damian (Anrede: Bischof Anba Damian, Geburtsname: Refaat Ramzi Mikhail FAHMI; * 1955 in Kairo) ist Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland und damit höchster Repräsentant des koptisch-orthodoxen Patriarchen in Deutschland. – Mit seiner Weihe zum Bischof durch Papst Schenuda III. und die koptische heilige Synode im Juni 1995 ist er Seelsorger und Ansprechpartner für die rund 6.000 Kopten in acht koptisch-orthodoxen Gemeinden in Deutschland, wo er bereits seit 1993 als Seelsorger tätig war. Sein Amtssitz ist das „Kloster der Heiligen Jungfrau Maria und des Heiligen Mauritius“ in Höxter-Brenkhausen. Am 16. Juni wurde der bisherige Generalbischof von Papst Tawadros II. in der St.-Markus-Kathedrale in Kairo zum Bischof von Höxter erhoben. Die Inthronisation in Höxter fand am 29. Juni 2013, am koptisch-orthodoxen Fest der heiligen Märtyrer Cosmas und Damian, in Anwesenheit aller am 15. oder 16. Juni in Kairo geweihten Bischöfe statt…

http://www.youtube.com/watch?v=MWcXTnP8oas

Pfarrbrief 2013/11

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Der neue Pfarrbrief ist da – die Highlights: Rosenkranz-Gebete, Visitation von Bischof Algermissen vom 13.-15.11., Fahrt der Frauengemeinschaft zum Gänseessen nach Eckweisbach, Bibelgesprächskreis im Raum der Stille, Schüler-Gottesdienst am 14.11., Festgottesdienst zur Hl. Firmung am 17.11., SeniorInnen-Nachmittag im Haus Stephanus, KAB-Vortrag “Gesundheit, Krankheit, Religion” (Pater Sigfrid Klöckner) am 19.11., Einkehrtag der Frauen in der Abtei St. Maria am 20.11., Illumination der Kirche zum Ende des Kirchenjahres am 23.11., Großer Adventsbasar der kfd Künzell im TMH am 23. und 24.11., Großer Adventsbasar in St. Pius am 30.11., Kirchenmusikalische Andacht am 1.12.; Unsere Formbewerberinnen und Firmbewerber 2013, Jahresrückblick von Nadine Neidert- Nebel (Sprecherin des PGR St. Pius), Herbst-Bericht von Helga Hach (Leiterin der Kindertagesstätte St. Pius), Einladungen zur Kinderkirche, zum Chor, in die Bücherei und zum Bibelgesprächskreis, Pastoralverbundsblatt, dazu das gesamte Gottesdienstprogramm und Kontakt-Infos…

Anschreiben 2013/11

Liebe Pfarrgemeinde!

Der Monat November erinnert mich an meine Vorläufigkeit. Und er ist ein entscheidender Gegenpol zu meinem Drang nach Perfektionismus. – Er erinnert mich daran, dass ich auch ‚lassen‘ darf, weil nicht ich der Vollender der Welt bin, sondern weil Gott es ist. Zählt bei Gott doch der gute Wille, das Bemühen, das offene Herz. – ‚Sie war stets bemüht‘ mag in einem Arbeitszeugnis eine vernichtende Beurteilung sein – Gott aber richtet nicht nach Leistung, sondern nach Liebe. So heißt es im Lukasevangelium: ‚Ihr ist viel vergeben, denn sie hat viel geliebt‘! (Lukas 7,47) – Die Erinnerung in diesen novembrigen Tagen auch an die Vorläufigkeit meines Tuns ist für mich ein wichtiges Innehalten – und zugleich Besinnung auf Umkehr und Neuausrichtung hin. – Der November ist wie kein anderer Monat eine Zeit, sich genau das bewusst zu machen: Wenn wir bereit sind, uns erinnern zu lassen, und eben nicht in die Geschäftigkeit des Alltags oder in die verlockenden Sonnenstrahlen des Südens zu flüchten. – Ja – der November zeigt uns allen, dass wir nicht unbedingt perfekt sein müssen und das in der Gewissheit, dass Gott stets den notwendigen Rest hinzufügt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und mir ein Stück Gelassenheit in diesem Monat November.

Ihr Pfarrer
Rudolf Liebig

Kirchweih 2013

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Gott ruft uns Menschen zusammen, er ruft uns aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen unseres Lebens und führt uns ein in seine Kirche seit 44 Jahren: zusammen zu einer Gemienschaft. “Ekklesia”, “die Herausgerufenen” heißt diese Gemeinschaft. Lassen wir uns erneut herauslocken, werben und auch neu beauftragen zu dem Dienst in dieser Gemeinschaft. Wenn wie bei uns viele Messdienerinnen und Messdiener auch in der Kirmesgesellschaft aktiv sind, sei es, so Pfr. Liebig in seiner Ansprache weiter, ein gutes Zeichen, und fülle die Kirmes mit Sinn und Leben.

Evangelium: Matthäus 16,13-19 – Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? 14 Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. 15 Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? 16 Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! 17 Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. 18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.3 19 Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. 20 Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, dass er der Messias sei.

Liturgische Texte des Tages