Pfingstmontag 2015: Geistesgabe Messdienst

Quelle/Klick: "Neue Messdienende" auf pastoralverbund-hagenmitte.de (editiert)
Quelle/Klick: “Neue Messdienende” auf pastoralverbund-hagenmitte.de (editiert)

Elf neue Messdienende wurden am heutigen Pfingstmontag in den Dienst in unseren Pastoralverbundskirchen St. Pius und St. Antonius aufgenommen, eine Reihe weiterer junger Menschen für ihr treues Engagement geehrt. In seiner Einleitung stellt Pfr. Liebig dabei eine Verbindung zwischen Pfingsten, Geistesgaben, der frühen Kirche und der Arbeit der Messdienenden her…

Erste Lesung: Epheser 1, 3a.4a.13-19a – Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Erschaffung der Welt. Durch ihn habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; durch ihn habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr den Glauben annahmt. Der Geist ist der erste Anteil des Erbes, das wir erhalten sollen, der Erlösung, durch die wir Gottes Eigentum werden, zum Lob seiner Herrlichkeit. Darum höre ich nicht auf, für euch zu danken, wenn ich in meinen Gebeten an euch denke; denn ich habe von eurem Glauben an Jesus, den Herrn, und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört. Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt. Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist.

Evangelium: Lukas 10,21-24 – In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

Vielen Dank an Christiana Fischer für die schönen Aufnahmen!