Oasentag 2016

Oasentag2016

Hier das Programm und die Anmeldungsunterlagen zum Oasentag unseres Pastoralverbundes am 5. März 2016. – Das Jahresleitwort “Glauben.Leben.Zeugnis.Geben.” soll an diesem Tag durch besondere Betrachtung der Werke der Barmherzigkeit Hand und Fuß erhalten…

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Erster Fastensonntag 2016: Fastenhirtenbrief

 Duccio di Buoninsegna: Der Teufel zeigt Jesus die Welt (Quelle/Klick: Wikipedia)
Duccio di Buoninsegna: Der Teufel zeigt Jesus die Welt (Quelle/Klick: Wikipedia)
Auszug aus dem von Pfr. Liebig verlesenen Fastenhirtenbrief des Fuldaer Bischofs Algermissen: “Der Einsatz für Recht und Gerechtigkeit, die klassischen Werke der Barmherzigkeit, die der Prophet Jesaja hier ins Bewusstsein bringt, helfen nicht nur der Not des Armen und Bedürftigen. Wer liebt, so die Botschaft, wird erfahren, dass er von Gott geliebt, dass Gott ihm nahe ist. Ich weiß, viele Menschen machen genau diese Erfahrung: dass ihr Glaube tiefer, ihre Beziehung zu Gott persönlicher wird, weil sie sich konkret für den Nächsten einsetzen und Liebe geben. […] Ich bitte Sie: Lassen Sie sich nicht von einer negativen Stimmung entmutigen! Lassen Sie sich nicht abbringen von Ihrer wertschätzenden und wohlwollenden Haltung, wenn die Integrationsbemühungen nicht kurzfristig zum Erfolg führen, wenn es Rückschläge und Enttäuschungen gibt. So ernst die Sorge vor Überfremdung zu nehmen ist und so notwendig und berechtigt eine nüchterne und realitätsbezogene Faktenanalyse und Kostenrechnung bei jeder spontanen Hilfe angebracht ist, jeder Fremde, der vor uns steht und an unsere Tür klopft, hat ein menschliches Gesicht und eine Geschichte. Wir sehen Menschen, denen die Lebensgrundlage entzogen ist, die dem Elend zerbombter Städte entkommen sind und den gefährlichen Weg über das Mittelmeer genommen oder über die entbehrungsreiche Balkanroute zu uns gefunden haben. Kein Mensch gibt leichtfertig seine Heimat auf und begibt sich auf eine lange und gefährliche Flucht.”

Erste Lesung (Deuteronomium 26,4-10): [In jenen Tagen sprach Mose zum Volk:] Wenn du die ersten Erträge von den Früchten des Landes darbringst, dann soll der Priester den Korb aus deiner Hand entgegennehmen und ihn vor den Altar des Herrn, deines Gottes, stellen. Du aber sollst vor dem Herrn, deinem Gott, folgendes Bekenntnis ablegen: Mein Vater war ein heimatloser Aramäer. Er zog nach Ägypten, lebte dort als Fremder mit wenigen Leuten und wurde dort zu einem großen, mächtigen und zahlreichen Volk. Die Ägypter behandelten uns schlecht, machten uns rechtlos und legten uns harte Fronarbeit auf. Wir schrien zum Herrn, dem Gott unserer Väter, und der Herr hörte unser Schreien und sah unsere Rechtlosigkeit, unsere Arbeitslast und unsere Bedrängnis. Der Herr führte uns mit starker Hand und hoch erhobenem Arm, unter großem Schrecken, unter Zeichen und Wundern aus Ägypten, er brachte uns an diese Stätte und gab uns dieses Land, ein Land, in dem Milch und Honig fließen. Und siehe, nun bringe ich hier die ersten Erträge von den Früchten des Landes, das du mir gegeben hast, Herr. Wenn du den Korb vor den Herrn, deinen Gott, gestellt hast, sollst du dich vor dem Herrn, deinem Gott, niederwerfen.

Zweite Lesung (Römer 10,8-13): Was sagt die Schrift? Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen. Gemeint ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen; denn wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist der Herr“ und in deinem Herzen glaubst: „Gott hat ihn von den Toten auferweckt“, so wirst du gerettet werden. Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen. Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen. Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er alle, die ihn anrufen. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.

Evangelium (Lukas 4,1-13): [In jener Zeit] verließ Jesus, erfüllt vom Heiligen Geist, die Jordangegend. Darauf führte ihn der Geist vierzig Tage lang in der Wüste umher, und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt. Die ganze Zeit über aß er nichts; als aber die vierzig Tage vorüber waren, hatte er Hunger. Da sagte der Teufel zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot. Da führte ihn der Teufel auf einen Berg hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde. Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen, und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören. Jesus antwortete ihm: In der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich zu behüten; und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Da antwortete ihm Jesus: Die Schrift sagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel für eine gewisse Zeit von ihm ab.

Fastenhirtenbrief von Bischof Algermissen

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Fastnacht 2016

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Vielen Dank für die schönen Bilder an Christiana Fischer!

Lichtmess 2016

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Vielen Dank für die schönen Bilder an Christiana Fischer!