Gottesdienst

Fronleichnam 05

WJT-Altar am Eingang der Kirche Audio-Mitschnitt der Predigt zu Fronleichnam (Donnerstag, 26. 2,2 MB, reduzierte Klangqualität) – Thema: Klein werden vor Gott – die Kniebeuge… Eine Szene der Prozession

Maria und wir

Predigt zum Outdoor-Gottessdienst in Keulos am Freifaltigkeitssonntag (22.

Vorstellung: Familiengottesdienst

Von links nach rechts: Anna Schwiesow, Sabine Pappert, Ulrike Rath-Heil, Nicole Krause und Silke Heil. Kennzeichen der Familiengottesdienste ist ferner die Beteiligung möglichst vieler Gemeindemitglieder, insbesondere der Kinder. Wer Lust hat, uns bei der Vorbereitung der Familiengottesdienste zu unterstützen, ist in unserem Kreis herzlich willkommen.

Gott begegnen

ANSPRACHE ZUM 3. SONNTAG DER OSTERZEIT – LESEJAHR A
(SONNTAG, 10. APRIL 2005)

Liebe Schwestern und Brüder!

I. Die beiden Emmausjünger sind eigentlich zu beneiden. Sie sind dem Auferstandenen begegnet. Sie haben dadurch die Gewissheit erhalten: Er lebt! Und nicht nur das: Sie wurden von ihm auch unterwiesen und verstanden, dass sein Tod nicht sinnlos war. Diese Begegnung war für sie unvergesslich.

Können wir auch heute noch dem Auferstandenen auf ähnliche Weise begegnen? Wie kann eine solche Begegnung geschehen? Dieser Frage möchte ich heute ein wenig nachgehen.

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Glauben ist…

ANSPRACHE ZUM 2. SONNTAG DER OSTERZEIT – LESEJAHR A
(SONNTAG, 3. APRIL 2005)

Liebe Schwestern und Brüder!

Das heutige Evangelium dürfte uns allen sehr sympathisch sein, denn im Zweifler Thomas finden wir uns in so mancherlei Lebenssituation wieder.

Wer von uns nimmt denn alles vertrauensselig hin. wer glaubt schon alles. Und dann – Zweifel hat doch wohl nichts mit Unglaube zu tun. Und so einfach geht das auch nicht, indem man einfach sagt: „Wir haben den Herrn gesehen.“ – Das mag zwar sein. Aber könnten wir ihn hören, sehen, ja fühlen, das wäre schon etwas anderes.

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Ostern 2005

ANSPRACHE ZU OSTERN
(OSTERSONNTAG, DEN 27. MÄRZ 2005)

Liebe Schwestern und Brüder!

Entsorgen, gut loswerden – ein wichtiges Bedürfnis unserer Zeit. Und wo immer Problemstoffe dabei sind, da muss vor dem Entsorgen gut abgedichtet werden, versiegelt werden, damit nichts entweicht. Entsorgen und abdichten – das sollte der Stein vor dem Grab Jesu sein.

Aber der Stein hatte auch etwas Besonderes – er wurde nämlich noch amtlich versiegelt. Ein letzter bürokratischer Vorgang, um sagen zu können: Entsorgt, versiegelt, abgeschlossen, abgehakt, erledigt.

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