Anmeldung MessdienerInnen-Tag 2019

Am 7.09. dieses Jahres wollen wir, die Messdiener aus St. Antonius und St. Pius, im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der beiden Pfarrkirchen alle, die in den vergangenen 50 Jahren in einer der beiden Kirchen den Ministrantendienst ausgeübt haben, ganz herzlich zu einem großen Messdienertag ab 14:30 Uhr einladen.

Neben einem gemischtem Programm wollen wir am Abend auch Gottesdienst feiern. In dieser Heiligen Messe sollen alle ehemaligen Ministrantinnen und Ministranten gemeinsam den Dienst verrichten. Darüber hinaus soll der Tag dem Zusammenkommen mit alten Freunden und regem Austausch dienen!

Bitte füllen Sie die sich anschließende Anmeldung aus und sagen Sie all denen Bescheid, die vor, nach oder mit Ihnen Messdienende in St. Antonius oder St. Pius waren.

Wir freuen uns schon auf Ihre Teilnahme! Bis dahin noch einen frohen und gesegneten Sommer!

Die Messdiener aus St. Antonius und St. Pius

Bildquelle: “acolyte vans” von Marcus Winter auf Flickr

Sternsinger/Erscheinung des Herrn 2017

Durch das Fest “Erscheinung des Herrn”, so Pfarrer Liebig, wird es erst in vollem Sinne Weihnachten, denn die vorher doch im Verborgenen bleibende Geburt wird durch die Ankunft der Sterndeuter zu einem öffentlichen Ereignis, von dem weitererzählt wird. So passt es auch, dass am heutigen Tage Messdienende und andere Kinder unserer Gemeinde im Ort unterwegs waren und die Frohe Botschaft bis an die Haustür vieler Menschen brachten. Diese Botschaft ist das Geschenk, um das es an Weihnachten geht. Im Predigtgespräch am Abend geht Pfarrer Liebig in diesem Sinne den Symbolen von Gold, Myrrhe und Weihrauch nach, die dem Kind gebracht werden, und versucht so, die Bedeutung der Königschaft Jesu auch für unsere Zeit begreifbar zu machen…
Erste Lesung: Jesaja 60,1-6 – Auf, werde licht, denn es kommt dein Licht, und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir. Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei. Du wirst es sehen, und du wirst strahlen, dein Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit. Denn der Reichtum des Meeres strömt dir zu, die Schätze der Völker kommen zu dir. Zahllose Kamele bedecken dein Land, Dromedare aus Midian und Efa. Alle kommen von Saba, bringen Weihrauch und Gold und verkünden die ruhmreichen Taten des Herrn.
Zweite Lesung: Epheser 3,2-3a.5-6 – Ihr habt doch gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat. Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis mitgeteilt. Den Menschen früherer Generationen war es nicht bekannt; jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden: dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium..
Evangelium: Matthäus 2,1-12 – Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige. Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.

Aufnahme neuer Messdiener 2017

Einmal im Jahr – so in St. Antonius und St. Pius an diesem Sonntag – werden neue Messdienende aufgenommen und Ehrungen von über mehrere Jahre aktiven Messdienerinnen und Messdiener ausgesprochen. Im besonders gestalteten Gottesdienst rücken dabei nicht nur die Gegenstände, mit denen Messdienende umgehen, in den besonderen Fokus, sondern vor allem Sinn und Ziel dieses die Gemeinde vertretenden und unverzichtbaren Tuns und Seins…

Evangelium (Matthäus 9,36-10,8) – Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. 8 Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
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Aufnahme neuer Messdiener 2017

Einmal im Jahr – so in St. Antonius und St. Pius an diesem Sonntag – werden neue Messdienende aufgenommen und Ehrungen von über mehrere Jahre aktiven Messdienerinnen und Messdiener ausgesprochen. Im besonders gestalteten Gottesdienst rücken dabei nicht nur die Gegenstände, mit denen Messdienende umgehen, in den besonderen Fokus, sondern vor allem Sinn und Ziel dieses die Gemeinde vertretenden und unverzichtbaren Tuns und Seins…

Evangelium (Matthäus 9,36-10,8) – Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. 8 Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
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Ministrantenwallfahrt: Rom 2014

RomC

RomBVier Jahre nach der Internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom 2010 sind auch im Sommer 2014 jugendliche Messdienerinnen und Messdiener aus der ganzen Welt wieder in die Ewige Stadt eingeladen. – 2014 lautet das Motto “Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun”, ein Leitwort, das sich auf die Bibelstelle Mt 12,9-14 bezieht. – 20 Jugendliche aus dem Pastoralverbund Florenberg/Ziehers Süd schließen sich der Fahrt mit dem Bistum Fulda an. Zum Begegnungstreffen mit den Messdienern aus aller Welt und zur Papstaudienz werden ca. 50.000 Jugendliche ab 14 Jahren auf dem Petersplatz erwartet. Außerdem erkunden wir die religiösen Spuren der Ewigen Stadt, pflegen die Gemeinschaft mit unserem Bistum, beten, singen…

Termin: Freitag, 01.08.2014 bis Freitag, 08.08.2014