Pfarrfest

Pontifikalhochamt und Pfarrfest zum 50. Weihetag von St. Antonius 2019: Berühren und Bewegen!

Berühren lassen und und bewegen lassen durch Gott, so Pfr. Liebig und auch Weihbischof Dietz im Pontifikalhochamt zum 50. Weihetag unserer St. Antonius-Kirche, das seien zentrale Erfahrungen unseres Glaubens. Das Kreuzbild im Altarraum, so Weihbischof Dietz später, erinnere ihn an den monumentalen Cristo Redentor im Süden von Rio de Janeiro auf dem Berg Corcovado mit seinen auf die Betrachtenden hin ausgestreckten Armen. Genau so begegne Gott den Menschen – und dies zu allen Zeiten. Auch Petrus, dem wahrlich keine wesentlichen Qualifikationen für seine Rolle im Urchristentum zugeeignet waren, hat diesen Gott mit ausgestreckten Armen kennenlernen dürfen, genauso die Menschen von Künzell vor fünfzig Jahren und heute. Sie, wir alle dürfen von diesem Gott in unserem Denken, Sagen und Tun künden – entscheidend ist dabei nicht eine bestimmte Fähigkeit oder Qualifikation, sondern unsere Begeisterung für Gott. Es hat also einen guten Sinn, dass der Titel unseres Jubiläum-Lieds “Berührt und bewegt” lautet…

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Pfarrfest 2017: Nachprimiz und Abschied

Foto: Matthias Heil
Die Feier des Pfarrfestes fällt 2017 mit dem Dreifaltigkeitssonntag und der Feier der Nachprimiz des Neupriesters Ingo Heinrich zusammen, der, wie auch Gemeindereferentin Eva-Lotte Neuhaus, unseren Pastoralverbund gen Neuhof verlässt. In seiner Predigt erläutert Pfarrer Liebig anhand der Attribute eines Hirten Kernqualitäten eines Priesters und weitet den Kreis der Hirten schließlich auf alle Gläubigen aus…

Erste Lesung (1 Samuel 16,1b.6–7.10–13b) – In jenen Tagen sprach der Herr zu Sámuel: Fülle dein Horn mit Öl, und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemiter Ísai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen. Als sie kamen und er den Éliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter. Der Herr aber sagte zu Sámuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz. So ließ Ísai sieben seiner Söhne vor Sámuel treten, aber Sámuel sagte zu Ísai: Diese hat der Herr nicht erwählt. Und er fragte Ísai: Sind das alle deine Söhne? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Sámuel sagte zu Ísai: Schick jemand hin, und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist. Ísai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war blond, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es. Sámuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an.
Zweite Lesung (2 Korinther 13,11-13) – Freut euch, kehrt zur Ordnung zurück, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes und lebt in Frieden! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein. Grüßt einander mit dem heiligen Kuss! Es grüßen euch alle Heiligen. Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!
Evangelium (Johannes 10,1-10) – Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Einweihung TMH & Pfarrfest 2016

Foto: Christiana Fischer
Foto: Christiana Fischer
Nach nur vier Monaten Bauzeit wurde am 28. August beim Pfarrfest das grundrenovierte Thomas-Morus-Haus eingeweiht und in den Dienst der Gemeinde übergeben. Eröffnet wurde der Tag durch einen Festgottesdienst, bei dem das Akkordeonorchester Fulda mitwirkte und an dessen Ende der Architekt, der PGR-Vorsitzende, der Bürgermeister und der stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats zu Wort kamen. In seiner Predigt wies Pfr. Liebig darauf hin, dass mit den neuen Räumen erst der Anfang gemacht ist für eine Neuausrichtung des Gemeindelebens, die neuen Möglichkeiten dem “Menschenfangen” dienen sollen, von dem im speziell für diesen Tag gewählten Evangelium die Rede ist…

Lesung (1 Petrus 2,4-9) – Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist. Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen. Denn es heißt in der Schrift: Seht her, ich lege in Zion einen auserwählten Stein, einen Eckstein, den ich in Ehren halte; wer an ihn glaubt, der geht nicht zugrunde. Euch, die ihr glaubt, gilt diese Ehre. Für jene aber, die nicht glauben, ist dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden, zum Stein, an den man anstößt, und zum Felsen, an dem man zu Fall kommt. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort nicht gehorchen; doch dazu sind sie bestimmt. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat

Evangelium (Lukas 5,1-11) – Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, sodass sie fast untergingen. Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder. Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten; ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.

Impressionen

Vielen Dank an Christiana Fischer für die schönen Aufnahmen!

Pfarrfest 2015: Antonius – Priester und Gesetzgeber

anontius

In seiner Predigt zum Patronatstag unserer Kirche geht Pfarrer Liebig zwei Aspekten des Namensgebers unserer Kirche, Antonius von Padua, nach. Bekannt sei dieser für seine charismatische Predigtkunst gewesen, welche die Menschen seiner Zeit in unvergleichbarer Weise angesprochen habe und das Wort Gottes in einer Weise zur Sprache brachte, die auch heute wieder wünschenswert sei. Dieses Charisma, diese mahnenden Worte und diese geistliche Autorität des Antonius trieb sogar Politiker dazu an, konkrete politische Maßnahmen zugunsten der Menschen zu ergreifen, die Kluft zwischen Arm und Reich zu verkleinern. – Beide Aspekte sollten uns auch heute Anregung und Ansporn sein: mit Begeisterung und Klarheit aus dem Glauben heraus Partei ergreifen für die Menschen unserer Zeit und in einer Weise aktiv werden, die Unfreiheit und Belastung ein Ende bereitet…

Erste Lesung: Jesaja 61,1-3 – Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist, damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Gefesselten die Befreiung, damit ich ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe, einen Tag der Vergeltung unseres Gottes, damit ich alle Trauernden tröste, die Trauernden Zions erfreue, ihnen Schmuck bringe anstelle von Schmutz, Freudenöl statt Trauergewand, Jubel statt der Verzweiflung.

Zweite Lesung: 2. Korinther 5,6-10 – Wir sind immer zuversichtlich, auch wenn wir wissen, dass wir fern vom Herrn in der Fremde leben, solange wir in diesem Leib zu Hause sind; denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende. Weil wir aber zuversichtlich sind, ziehen wir es vor, aus dem Leib auszuwandern und daheim beim Herrn zu sein. Deswegen suchen wir unsere Ehre darin, ihm zu gefallen, ob wir daheim oder in der Fremde sind. Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat.

Evangelium: Lukas 10,1-9 – In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.

Pfarrfest 2014: In einem Boot…

Im Vergleich mit den Pilgrim Fathers, die mit ihrem Schiff, der Mayflower, einst die neue Welt erreichten, geht Neupriester Agricola aus unserem Pastoralverbund in seiner Predigt zum Pfarrfest 2014 intensiver auf unser Jahresleitwort „Franziskus – Kirche im Wandel“ ein. Dazu haben wir das Bild vor Augen, das in unserer Kirche aushängt: Im Schiff von Mutter Kirche sind wir gemeinsam unterwegs durch die Wogen der Zeiten, hin zu unserem Ziel, dem sicheren Hafen Gottes. – Unsere Lebensreise und damit die Reise von Mutter Kirche wird von göttlichem Segen begleitet: Dabei ist Christus der Steuermann oder der Kapitän. – Das Kreuz, das Zeichen unseres Glaubens, entdecken wir in den Mastbäumen, deren Segel in den Wind des Hl. Geistes gehalten werden. – In den Widerspiegelungen im Wasser erkennen wir die Umrisse einer Kirche und auch die Kreuze finden wir gespiegelt wider. – Auf dem vorderen Segel, dem sogenannten Rahsegel, erblicken wir das Tau-Kreuz, das Zeichen des Friedens und der Versöhnung, ein Vermächtnis des hl. Franz von Assisi. – Das hintere Segel, das Gaffelsegel, ist mit dem Zeichen unseres Papstes Franziskus bedruckt. Papst Franziskus wählte sicher den Namen dieses großen Heiligen, um in seinem Namen mit der Kirche einen neuen Aufbruch, ja, einen spürbaren Wandel zu versuchen und anzusteuern. – Die Reise, so Agricola, ist nicht immer einfach, neben dem Steuermann gilt es auch mit den Mitreisenden auszukommen, sie zunächst kennenzulernen, sie schätzen zu lernen, gemeinsam zu lernen, in die bestimmte Richtung hin Fahrt aufzunehmen und darüber nicht in Streit zu verfallen. In Übertragung auf die Kirche an sich und vor Ort empfiehlt Agricola die Kommunikation miteinander als fundamentales Friedens- und Entwicklungsmittel…

Erste Lesung: Genesis 6,5-9,17 (Auswahltext) – Gott sah, dass die Bosheit unter den Menschen auf der Erde mehr und mehr zunahm. Gott bereute, den Menschen auf der Erde gemacht zu haben. Es bekümmerte ihn bis ins Herz hinein. Und Gott sprach: Vom Erdboden auslöschen will ich den Menschen, das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels. Nur Noah fand Gnade in den Augen des Herrn. – Darauf sprach Gott zu Noah: Geh mit allen in die Arche, die du gebaut hast, denn du bist vor mir gerecht. Nimm von allen Tieren je sieben Paare mit, ein Weibchen und ein Männchen, um Nachwuchs auf der ganzen Erde zu erhalten. Denn in sieben Tagen wird es vierzig Tage und vierzig Nächte regnen. – Und Noah tat alles, was der Herr ihm geboten hatte. – Noah ging mit allen in die Arche und nach sieben Tagen kam das Wasser der Flut auf die Erde. Der Regen ?el auf die Erde vierzig Tage und Vierzig Nächte lang. Die Wasser wuchsen und hoben die Arche immer höher. Alles starb, was auf der Erde den Geist des Lebens atmete. Nur Noah und was mit ihm auf der Arche war, blieb übrig. – Nach hundertünfzig Tagen ließ Gott einen Wind über die Erde wehen und das Wasser sank. Und es geschah nach vierzig Tagen, da öffnete Noah das Fenster der Arche. Er ließ zuerst einen Raben, dann eine Taube hinaus. Die Taube fand jedoch keinen Boden unter den Füßen und kehrte zurück. Nach weiteren sieben Tagen ließ er sie wieder hinaus und am Abend kam sie zurück und siehe: In ihrem Schnabel hatte sie einen frischen Olivenzweig. Es war nicht mehr viel Wasser auf der Erde. Nach weiteren sieben Tagen ?og sie ein drittes Mal aus und sie kam nicht wieder. Da entfernte Noah das Dach der Arche, blickte hinaus und siehe: Die Erdober?äche war trocken. – Alle Lebewesen, die gerettet wurden, konnten die Arche verlassen und Gott segnete sie.

Zweite Lesung: Römer 5,12-15 – Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten. Sünde war schon vor dem Gesetz in der Welt, aber Sünde wird nicht angerechnet, wo es kein Gesetz gibt; dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht wie Adam durch Übertreten eines Gebots gesündigt hatten; Adam aber ist die Gestalt, die auf den Kommenden hinweist. Doch anders als mit der Übertretung verhält es sich mit der Gnade; sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheim gefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden.

Evangelium: Markus 4,35-41 – Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, sodass es sich mit Wasser zu füllen begann. Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen? Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? Da ergriff sie große Furcht und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen?

Liturgische Texte des Tages

Vielen Dank an Annette Fey und Christiana Fischer für die schönen Fotos!

Konzilsgedanken und Kindergartentänze

Jubiläumspfarrfest 100 Jahre St. Antonius Beim Jubiläumspfarrfest hielt Bischof Algermissen den Künzellern die Festpredigt, die Sonne lachte über dem Festplatz und viele Helfer zauberten einen wunderbaren Abschluss des dreitägigen Festwochenendes. Die Pfarrei St. Antonius in Künzell gibt es seit genau 100 Jahren. Seit 1912 ist in dem Dorf bei Fulda viel geschehen. In seiner Festpredigt …

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Predigt: Dreifaltigkeitssonntag/Pfarrfest 2011

Für große Geheimnisse gibt es oft kleine Zeichen! Wenn wir solche kleinen Zeichen sehen, wissen wir, was gemeint ist. Am Fest der Heiligen Dreifaltigkeit fassen wir alles zusammen, was im ganzen Kirchenjahr gefeiert wird. Wir feiern, dass Gott herabgekommen ist zu uns Menschen in Jesus, seinem Sohn. Wir feiern, dass Jesus auferstanden ist und lebt. Wir feiern, dass Jesus uns allen seinen Geist der Liebe gesandt und uns aufgetragen hat, seine Liebe allen weiter zu schenken…