Pfarrbrief 01/2005

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Anschreiben 12/2004

Liebe Pfarrgemeinde!

Advent – Weihnachten steht vor der Tür. Wir erwarten Jesus Christus in unserem Leben. Kürzlich las ich in einem Büchlein, dass jemand einen Engel traf und ihn fragte:

“Warum geht denn Jesus Christus zu den Menschen und wird einer von ihnen, wenn doch keiner nach ihm verlangt?“ Und der Engel gab ihm zur Antwort: “Er liebt – er liebt sie; und wer liebt, der kann nicht anders! – Weißt du, Mächtigen muss man gehorchen, Starke muss man fürchten, Reiche mag man beneiden, Kluge kann man bewundern. Kinder – kann man nur lieben. Darum kommt er nicht mit Macht und Herrlichkeit in die Welt, sondern als Kind.”

Vielleicht ist das eine Antwort und ein Anspruch für die adventliche und weihnachtliche Zeit, die vor uns liegt. Sollten wir nicht überlegen, ob das Kleine – ein Besuch, eine Karte, ein Telefonat oder ein ehrlich gemeintes “Wie geht es dir” – diese Zeit prägen könnte. Verlangen wir nach ihm, nach seiner Liebe in diesen Tagen, öffnen wir uns für ihn und lassen wir uns beschenken, dann kann Jesus Christus in diesen Tagen bei uns ankommen.

So wünsche ich Ihnen zusammen mit meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Gottes reichen Segen zum Advent und für die vor uns liegende
weihnachtliche Zeit.

Ihr Pfarrer Rudolf Liebig

Pfarrbrief 12/2004

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Pfarrbrief 11/2004

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Anschreiben 11/2004

Liebe Pfarrgemeinde!

Vom Hl. Franz von Sales gibt es ein schönes Wort, das heißt:

Die Zeit – Gott zu suchen, ist das Leben.
Die Zeit – Gott zu finden, ist der Tod.
Die Zeit – Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

Diese Gedanken schenken uns gerade im sogenannten “Totenmonat” November ein Stück Trost und Blick in die Zukunft. Ist doch der Besuch der Gräber zu Allerheiligen und Allerseelen ein Protest gegen den grausamen Gedanken, dass unsere Verstorbenen für immer von uns gegangen sein sollen.

Die Toten gehören auch nach ihrem leiblichen Tod zu uns. Und wir gehören zu unseren Verstorbenen, die uns nur einen Schritt vorausgegangen sind.
Bedenken wir dies im Monat November.

Ihr Pfarrer Rudolf Liebig