Kirchweih 2013

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Gott ruft uns Menschen zusammen, er ruft uns aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen unseres Lebens und führt uns ein in seine Kirche seit 44 Jahren: zusammen zu einer Gemienschaft. “Ekklesia”, “die Herausgerufenen” heißt diese Gemeinschaft. Lassen wir uns erneut herauslocken, werben und auch neu beauftragen zu dem Dienst in dieser Gemeinschaft. Wenn wie bei uns viele Messdienerinnen und Messdiener auch in der Kirmesgesellschaft aktiv sind, sei es, so Pfr. Liebig in seiner Ansprache weiter, ein gutes Zeichen, und fülle die Kirmes mit Sinn und Leben.

Evangelium: Matthäus 16,13-19 – Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? 14 Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. 15 Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? 16 Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! 17 Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. 18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.3 19 Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. 20 Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, dass er der Messias sei.

Liturgische Texte des Tages

Erntedank: Eine Hand voll Erde…

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St. Antonius hat heute einen Erntedank-Gottesdienst der etwas anderen Art erlebt. Kindergartenkinder und Gesang-Gruppe waren aktiv, besonders eindrücklich waren jedoch die statt einer Predigt vorgetragenen Gedanken des Liturgie-Ausschusses zu verschiedenen Pflanzen und deren Bedeutung im Leben unserer Gemeinde. Auf diese Weise wurde deutlich, dass es sich an Erntedank nicht nur für Früchte des Feldes und dergleichen zu danken lohnt, sondern auch für die Früchte geistigen Lebens, die uns als Gemeinschaft tragen, prägen und entwickeln…

Evangelium: Lukas 17,5-10 – [In jener Zeit] baten die Apostel den Herrn: Stärke unseren Glauben! Der Herr erwiderte: Wenn euer Glaube auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, würdet ihr zu dem Maulbeerbaum hier sagen: Heb dich samt deinen Wurzeln aus dem Boden, und verpflanz dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen. Wenn einer von euch einen Sklaven hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Nimm gleich Platz zum Essen? Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen, gürte dich, und bediene mich; wenn ich gegessen und getrunken habe, kannst auch du essen und trinken. Bedankt er sich etwa bei dem Sklaven, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde? So soll es auch bei euch sein: Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.

Sprechspiel mit Heilkräutern

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Ich habe hier ein Bild vom Heilkraut Baldrian. Es ist das beliebteste Mittel bei Nervenschwäche, Unruhe und Herzklopfen. Wir danken all denen in der Pfarrgemeinde St. Antonius, von denen eine beruhigende Wirkung ausgeht, die uns durch ihr gelassenes Gemüt und ihren Humor vor verkrampfter Hektik und aufgeblähter Zukunftsangst bewahren.

Schafsgarbe – Dies ist Schafgarbe. Sie wird als altbekanntes Hausmittel unter anderem bei Appetitlosigkeit verwendet. So viele Kinder und Jugendliche haben keinen Appetit mehr auf Glauben und Kirche, weil sie sich mit anderen Reizen zuschütten lassen. Wir danken all den Eltern und Großeltern, Lehrerinnen und Lehrern, Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern, die dennoch versuchen, Freiräume zu schaffen, um für Gott und die Sache Jesu zu begeistern.

Thymian – Ich bringe Thymian ins Gespräch. Dieses Kraut wird außer zum Würzen auch als Kräuterkissen-Füllung verwendet und dann bei Verletzungen und Verstauchungen aufgelegt. In der religiösen Auseinandersetzung mit Schulfreunden, Arbeitskollegen oder Familienmitgliedern tragen viele Blessuren davon. Wir danken allen, die sich dennoch nicht abhalten lassen, auch öffentlich zu ihrem Glauben zu stehen.

Pfefferminze – Hier habe ich Pfefferminze. Wir kennen alle die positive Wirkung des Tees auf den Verdauungsapparat, und ihr Öl hält die Atemwege frei. Wir danken allen, die uns helfen, manch schweren Brocken zu verdauen, die von oben aus der Kirche, aber auch von unten aus der Gemeinde kommen. Sie lassen uns wieder aufatmen, wenn schlechte Erfahrungen mutlos machen.

Salbei – Salbei riecht getrocknet wunderbar und hat in seiner Anwendung als frisches Kraut schweißhemmende Wirkung. Ein Blick in die Zukunft der Kirche oder auf den schwindenden Glauben bei so Vielen kann uns den Schweiß auf die Stirn treiben. Wir danken allen, die sich als Kommunionkatecheten, Begleiterinnen und Begleitern der Messdienergruppen oder als Firmkatecheten einbringen und so helfen, die Sorge zu mildem.

Sonnenblumenkerne – Das Öl des Sonnenblumensamens ergibt ein gutes Hautpflegemittel. Danke allen, die das Bild der Gemeinde prägen, weil ihre Mitarbeit überzeugt und auch andere zum Mittun anregt.

Holunderbeeren – Holunderblüten und mehr noch der aus reifen Holunderbeeren gepresste Saft sind sehr vitaminreich und ein gutes Mittel gegen Grippe und Erkältungen. Wir danken allen, die durch ihre Anregungen, Vorschläge, Spenden und Sympathien immer wieder Mut machen und uns so vor seelischen Tiefs und Erkältungen bewahren.

Kamille – Die Kamille ist das beliebteste Volksheilmittel mit verschiedensten Arten der Anwendung, innerlich und äußerlich. Umschläge und Bäder bei Verletzungen sind äußerst hilfreich. Und selbst in hoher Verdünnung hilft Kamille noch gegen Bakterien und Gift. Es gibt genug Sticheleien, Medienberichte und Bücher, die unseren Glauben verletzen und vergiften können. Wir danken all denen, die durch ihr treues Glaubenszeugnis diese Gefahren lindem.

Mistel – Die Mistel ist herzkräftigend, stärkt die Immunabwehr und schützt bei Tumorerkrankungen sowie Arthrosen. Eine Pfarrgemeinde steht heute in der Gefahr durch Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit und zu vielen Zugeständnissen an die Freizeitgesellschaft auszutrocknen. Wir danken allen, die in der Herzmitte der Gemeinde stehen. Damit sind alle gemeint, die regelmäßig mitmachen, gerne ihre Arbeit ehrenamtlich verrichten und uns so gesund erhalten.

Melisse – Hier haben wir die Melisse. Ihr Tee beruhigt die Nerven und mildert nervöse Magen- und Darmbeschwerden. Wir danken allen, die uns durch ihre weitsichtige Arbeit in den entscheidenden Gremien der Pfarrei Ruhe bescheren, so dass wir der Zukunft gelassen entgegensehen können.

Brennnessel – Die Brennnessel darf natürlich in unserer Sammlung nicht fehlen. Sie erweitert die Gefäße des Körpers. Bei Rheuma, Hexenschuss und Ischiasbeschwerden fordert sie die Durchblutung und trägt so zur Heilung bei. Wir danken allen, die sich kritisch äußern. Das ist manchmal schmerzhaft, fördert aber, dass die Gemeinde lebendig bleibt. So ein „Brennnesseltee“ der positiven Kritik hält uns gesund und lebendig.

Johanniskraut – Zuletzt sei noch das Johanniskraut genannt. Es hilft unter anderem auch bei leichten depressiven Störungen und wirkt gegen Angstzustände. Es gibt so viele – Junge wie Alte-, die gegen die Traurigkeit der Seele kämpfen. Wir danken allen, die durch ihr Lachen, Ihre Frohnatur und ihr Verständnis manche Seelenängste wegspülen helfen!

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Glauben ernst nehmen

Der breite Bogen der Lesungen des heutigen Sonntags stellt uns vor eine wichtige Frage: Wie ernst nehmen wir unseren Glauben? Finden wir uns nicht zumindest hin und wieder auf dem in der ersten Lesung kritisierten “Fest der Faulenzer” und kommt uns der ungnädige Reiche aus dem Evangelium nicht verdächtig vertraut vor? Sicher dürfen wir uns angesprochen fühlen durch Pauli aufmunternde Ermahnung an Timotheus, den eigenen Auftrag gewissenhaft auszuführen. Wir können uns dem kaum entziehen, da es nicht irgendein Auftrag ist, sondern der Auftrag Gottes für uns. Zudem ist es ein von Paulus klar gefasster Auftrag – es geht um Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut. Ob unsere Lebenspraxis mit der Theorie unseres Glaubens in Deckung bleibt, lohnt der Überprüfung – auch wenn diese auch einen schmerzhaften, von Verzicht auf Liebgewonnenes und Entdeckung von neuem Herausfordernden sein kann: Es ist im besten Sinne ein gerechter, vor allem in uns selbst dauerhaft stattfindender “Kampf des Glaubens”…

Lesung: Am 6,1a.4-7 – Weh den Sorglosen auf dem Zion und den Selbstsicheren auf dem Berg von Samaria. Ihr liegt auf Betten aus Elfenbein und faulenzt auf euren Polstern. Zum Essen holt ihr euch Lämmer aus der Herde und Mastkälber aus dem Stall. Ihr grölt zum Klang der Harfe, ihr wollt Lieder erfinden wie David. Ihr trinkt den Wein aus großen Humpen, ihr salbt euch mit dem feinsten Öl und sorgt euch nicht über den Untergang Josefs. Darum müssen sie jetzt in die Verbannung, allen Verbannten voran. Das Fest der Faulenzer ist nun vorbei.

Lesung: 1 Tim 6,11-16 – Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast. Ich gebiete dir bei Gott, von dem alles Leben kommt, und bei Christus Jesus, der vor Pontius Pilatus das gute Bekenntnis abgelegt hat und als Zeuge dafür eingetreten ist: Erfülle deinen Auftrag rein und ohne Tadel, bis zum Erscheinen Jesu Christi, unseres Herrn, das zur vorherbestimmten Zeit herbeiführen wird der selige und einzige Herrscher, der König der Könige und Herr der Herren, der allein die Unsterblichkeit besitzt, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch je zu sehen vermag: Ihm gebührt Ehre und ewige Macht. Amen.

Evangelium: Lukas 16,19-31 – [In jener Zeit sprach Jesus:] Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

Liturgische Texte des Tages


Pfarrbrief 2013/10

Der neue Pfarrbrief ist da – die Highlights: Einladung zur Teilnahme an den Rosenkranz-Gebeten, die Frauengemeinschaft St. Pius besucht den Früchteteppich in Sargenzell; ökumenischer Seniorennachmittag auf der Q-Alm (mit Segnung der Anlage und des Kreuzes); die Seniorengemeinschaft St. Antonius feiert in der Wendelinusfestwoche einen Gottesdienst in Steinhaus mit; KREUZ & quer treten in St. Pius auf; Kollekten-Information; Lass dein Singen Kreise ziehen! (Einladung in den Vorsängerkreis St. Pius/St. Antonius); Bericht: Ausflug der neuen Schulanfänger aus der Kita St. Michael; Bericht: Maria Himmelfahrt; Einladung zum ökumenischen Frauenfrühstück; Kirmes in Künzell; Gedanken zu Erntedank; Einladungen zur Kinderkirche, zum Chor, in die Bücherei und zum Bibelgesprächskreis, Pastoralverbundsblatt, dazu das gesamte Gottesdienstprogramm und Kontakt-Infos.

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Bei der Wahrheit bleiben

Bei der Wahrheit zu bleiben ist dieser Tage nicht leicht, in dem der Schein nicht selten mehr zählt als das sein. Die Armut ist keine Tugend und der Reichtum kein Laster. Aber die Sucht, reicher und noch reicher zu werden, schafft nicht nur soziale Konflikte; sie verdirbt den Menschen. Der Mensch ist wie ein tiefer Brunnen, er kann sich nur von seinem Grund her füllen. Auf dem Grund, in der tiefen Mitte des Menschen, geschieht Gottes Gegenwart. Er ist die Fülle, er ist die Wahrheit. Bei ihr wollen wir bleiben: “Das Gute nicht tun heißt dem Bösen Raum geben, in sich selbst und in der Welt. In den Leerraum, der entsteht, wenn wir ein Werk nicht tun, das die Brüderlichkeit erfordert und das Gott getan haben will, stürzen sich alsbald die Mächte des Bösen. Denn es gibt keine neutrale Zone, es gibt nur Licht oder Finsternis.” (H. Spaemann) – Gedanken angelehnt an Pfarrer Liebigs Predigt und das Schott Messbuch zum heutigen Tag.

Evangelium: Lukas 16,1-13 – [In jener Zeit] sagte Jesus zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein. Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich. Doch – ich weiß, was ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin. Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib „fünfzig“. Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib „achtzig“. Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes. Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht. Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen unrecht tut, der tut es auch bei den großen. Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen? Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben? Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.

Liturgische Texte des Tages