Fastnacht 2018

Vielen Dank an Christiana Fischer für die schönen Aufnahmen von dem KFD-Fastnachtsnachmittag und dem Fastnachts-Gottesdienst am 11. Februar 2018!

Neujahrsempfang 2018

Ehrungen für Mitarbeiter im Hintergrund

Beim alljährlichen Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Antonius in Künzell lobte Pfarrer Rudolf Liebig vor allem die Mitarbeit derer, die im Hintergrund arbeiten.

Er führte aus, dass ihre Arbeit oft im Verborgenen geschehe, sie aber für die große Gemeinschaft einer Pfarrgemeinde und darüber hinaus wichtig sei. Man dürfe sie deshalb nicht übersehen.

Der Neujahrsempfang aller ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bot einen guten Rahmen, um verdiente Gemeindemitglieder zu ehren und damit ihren Hintergrunddienst wertzuschätzen.

Pfarrer Liebig konnte Frau Margitta Möller die Ehrenurkunde des Bistums Fulda mit der Elisabethmedaille für jahrzehntelange Arbeit in der kfd, 20-jährige Arbeit für das Thomas-Morus-Haus (Pfarrheim) und viele andere Tätigkeiten überreichen.

Herr Otto Hohmann erhielt die Ehrenurkunde des Bistums Fulda für seine 17-jährige Küstertätigkeit und die 24-jährige Pflege der Außenanlage und der Mariengrotte.

Frau Marlene Diel wurde mit der Antoniusplakette der Pfarrgemeinde für ihre ehrenamtlichen Verdienste in der Pfarrgemeinde, insbesondere für ihre 12-jährige Tätigkeit beim Altbücherbasar ausgezeichnet.

Die Teilnehmer des Empfangs waren erfreut über diese unverhofften Ehrungen und erlebten einen kurzweiligen Abend mit einem Jahresrückblick 2017 in Bildern, der mittlerweile zum 10. Mal vom Sprecher des Pfarrgemeinderates Wolfgang Fladung allen zur Freude diente.

Vielen Dank an Christiana Fischer für die schönen Aufnahmen!

Sternsinger/Erscheinung des Herrn 2017

Durch das Fest “Erscheinung des Herrn”, so Pfarrer Liebig, wird es erst in vollem Sinne Weihnachten, denn die vorher doch im Verborgenen bleibende Geburt wird durch die Ankunft der Sterndeuter zu einem öffentlichen Ereignis, von dem weitererzählt wird. So passt es auch, dass am heutigen Tage Messdienende und andere Kinder unserer Gemeinde im Ort unterwegs waren und die Frohe Botschaft bis an die Haustür vieler Menschen brachten. Diese Botschaft ist das Geschenk, um das es an Weihnachten geht. Im Predigtgespräch am Abend geht Pfarrer Liebig in diesem Sinne den Symbolen von Gold, Myrrhe und Weihrauch nach, die dem Kind gebracht werden, und versucht so, die Bedeutung der Königschaft Jesu auch für unsere Zeit begreifbar zu machen…

Erste Lesung: Jesaja 60,1-6 – Auf, werde licht, denn es kommt dein Licht, und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir. Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei. Du wirst es sehen, und du wirst strahlen, dein Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit. Denn der Reichtum des Meeres strömt dir zu, die Schätze der Völker kommen zu dir. Zahllose Kamele bedecken dein Land, Dromedare aus Midian und Efa. Alle kommen von Saba, bringen Weihrauch und Gold und verkünden die ruhmreichen Taten des Herrn.
Zweite Lesung: Epheser 3,2-3a.5-6 – Ihr habt doch gehört, welches Amt die Gnade Gottes mir für euch verliehen hat. Durch eine Offenbarung wurde mir das Geheimnis mitgeteilt. Den Menschen früherer Generationen war es nicht bekannt; jetzt aber ist es seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist offenbart worden: dass nämlich die Heiden Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben Verheißung in Christus Jesus teilhaben durch das Evangelium..
Evangelium: Matthäus 2,1-12 – Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige. Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.

Jahresrückblick 2017

Herzlichen Dank an alle, die Fotos zur Verfügung gestellt haben – und an Wolfgang Fladung für die Zusammenstellung des Rückblicks und dessen Vorstellung beim Neujahrsempfang am 5. Januar!