Pfarrfest – Dankeschön!

…den vielen Helferinnen und Helfern, den Gruppen, Verbänden und Vereinen, den Musikanten, Bedienungen, Bäckerinnen, Köchen und Zapfern, den Auf- und Abbauern, Technikern, Gottesdienst-Vorbereiterinnen, Kinderbetreuerinnen, dem AK Pfarrfest, den Haupt- und Ehrenamtlichen und und und… einfach allen im Unsichtbaren und im Sichtbaren beteiligten Menschen unserer Gemeinde! Unser Pfarrfest zeigte uns eine lebendige, aktive Gemeinschaft, in der man gerne lebt. Ein herzliches “Vergelt’s Gott”!

AUDIO-Aufnahme des Anspiels und der Predigt! (MP3, ca. 4MB)
INFOBOARD “Gemeinsam sind wir stark”: Plakat
INFOBOARD “Gemeinsam sind wir stark”: Flyer
INFOBOARD “Gemeinsam sind wir stark”: Arbeitskreise (Steckbriefe)
INFOBOARD “Gemeinsam sind wir stark”: 4 Fragen
INFOBOARD “Pastoraler Prozess”: Verbunds-Plakat (L)
INFOBOARD “Pastoraler Prozess”: Verbunds-Plakat (XXL)
INFOBOARD “Pastoraler Prozess”: Verbunds-Plakat (neutral)
INFOBOARD “Pastoraler Prozess”: Unser Pastoralverbund
INFOBOARD “Pastoraler Prozess”: Info-Texte zum Pastoralen Prozess
INFOBOARD “Pastoraler Prozess”: Flyer zum Pastoralen Prozess
ONLY YOU – Nachmittags-Musik von der GVK-Big Band… (MP3, 0.6MB)

Bilder: 123456789101112131415

Juni-Rätsel 1/05

Hallo Kinder, nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem Juni-Rätsel, das sich ein bisschen mit dem Gründer der Stadt Fulda beschäftigt. Wisst ihr, wie er heißt? Wenn nicht, löst das folgende Rätsel!

Fragen:
1. Schwester des Bonifatius (begraben am Petersberg)
2. Wo ist das Grab des Bonifatius?
3. Wo wurde Bonifatius geboren?
4. Wie war sein bürgerlicher Name?
5. Wie hieß sein Lieblingskloster, wo er auch begraben werden wollte?
6. Wie heißt das Gebäude, in dem das Bonifatius-Musical aufgeführt wird?
7. Welches Gebäude steht rechts neben dem Bonifatius-Denkmal?
8. Wie hieß der Mönch, der im Auftrag des Bonifatius das Kloster Fulda gründete?
9. Wie heißt der Ort, an dem Bonifatius getötet wurde?
10. Welches Gebäude steht dem Bonifatius-Denkmal gegenüber?

Rätsel im Druckformat öffnen!

So wie du bist

Klara, das Lamm lebte mit seiner Familie in einer großen Schafherde, die mit einem Schäfer von Weide zu Weide zog.

In dieser Herde lebten ungefähr hundert Schafe, und alle sahen sie gleich aus, doch Klara war anders. Klara hatte seit ihrer Geburt ein schönes weißes Fell, doch nach zwei Wochen fand sie plötzlich eines Morgens schwarze Flecken darauf. Sie dachte, sie hätte sich beim Spielen schmutzig gemacht, also ging sie zum Bach, um sich zu waschen. Doch soviel sie auch schrubbte, die Flecken wollten nicht abgehen.

Klara war überrascht, doch es kümmerte sie nicht weiter. Doch als sie zur Herde zurück kam, merkte sie plötzlich, wie alle kicherten, als sie vorbei ging. Sie verkroch sich unter einem Busch und schämte sich. Ihre Geschwister und die anderen Lämmer der Herde liefen ihr nach und machten sich lustig über sie. Sie nannten sie „Fleckchen“, „Schmutzknäuel“ und gaben ihr noch viel schlimmere Namen.

Als es dunkel wurde, war Klara so verzweifelt, dass sie weglief. Einfach nur weg. Sie schaute nicht auf den Weg, sie achtete nicht darauf, wo sie hinlief, sie wollte nur weg.

Als es Morgen wurde, legte sie sich unter einen Baum, um zu schlafen. Nach einer Weile weckte sie eine Stimme, die nach ihr rief. Sie öffnete die Augen und sah ihre Mutter auf sich zukommen. Die Mutter rief: „Klara, mein Schatz, endlich habe ich dich gefunden! Ich habe mir ja solche Sorgen gemacht! Warum bist du denn weggelaufen?“

Klara antwortete: „Ach Mama, ich bin ja so traurig, sieh nur, diese schrecklichen schwarzen Flecken auf meinem Fell! Ich schäme mich so und alle lachen mich aus!“

Die Mutter tröstete Klara und erklärte ihr: „Meine liebe Klara! Du bist ein wunderschönes Lamm. Egal, was die anderen sagen, du bist so, wie du bist genau richtig! Der liebe Gott hat sich schon etwas dabei gedacht, als er dir die schwarzen Flecken gegeben hat! Das kannst du jetzt vielleicht noch nicht verstehen, aber irgendwann wirst du merken, dass es einen Grund dafür gibt.“

Sie kamen an einem Bauernhof vorbei. „Sieh mal Klara, der Ziegenbock da drüben, er hat nur ein Horn, kannst du es sehen? Und die Kuh auf der Wiese, sie hat einen großen Fleck am Auge. Und das Ferkel dort drüben, sieh nur, wie kugelrund es ist. Und sie alle leben fröhlich zusammen hier auf dem Hof, obwohl sie anders sind als die andern“, sagte die Mutter. „Wir haben übrigens einen neuen Schäfer. Er ist heute mit seiner Tochter angekommen. Sie sind beide sehr nett. Die Tochter heißt Saskia und sieht irgendwie krank aus. Ich glaube, es geht ihr nicht gut. Vielleicht gehen wir sie gleich mal besuchen?“

„Ja, das können wir machen, Mama.“ Und sie gingen zu dem Wohnwagen, in dem der Schäfer mit seiner Tochter wohnte.

Fortsetzung folgt.

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nur mit dem Einverständnis der Verfasserin (Bettina Fladung)!

Juni-Rätsel 2/05

Was stimmt hier nicht?

1. Der Prophet Jona wurde von einem Wolf verschluckt.
2. Daniel wurde wegen seines festen Glaubens den Krokodilen vorgeworfen.
3. Der Hahn krähte dreimal, nachdem Petrus Jesus verleugnet hat.
4. David kämpfte mit dem Schwert gegen Goliath.
5. Das ganze Volk Israel schwamm auf der Flucht vor den Ägyptern durch das Rote Meer.
6. Jesus sagt von sich selbst: „Ich bin der gute Fischer.“
7. Moses empfing auf dem Berg Sinai von Gott die 15 Verbote.

Auflösung übernächste Woche!

Ein indianisches Gebet

Gott, du bist mein Vater,
du bist meine Mutter.

Jetzt werde ich schlafen
unter deinen Füßen,
unter deinen Händen,
du Herr der Berge und der Täler,
du Herr der Bäume
und aller Schlinggewächse.

Morgen ist wieder ein Tag.
Morgen kommt wieder
das Sonnenlicht.
Ich weiß nicht, was dann sein wird.
Meine Mutter und mein Vater
wissen es auch nicht.

Nur du, Gott, siehst mich.
Du hütest mich auf jedem Weg,
in jeder Dunkelheit,
vor jedem Hindernis,
du mein Herr,
du Herr der Berge und Täler.

Du weißt, was ich heute gesagt habe,
ob es gut war oder böse,
ob es zu wenig war oder zuviel.
Du aber vergibst mir alle meine
Verfehlungen.

Gebet der Sioux-Indianer, Quelle unbekannt