Jahreshauptversammlung 2007

Auszüge aus dem Protokoll der JHV 2007.

TOP 2 Jahresbericht

Heide Bubeck berichtet über die Vereinsarbeit nach dem 23.4.06 (der Jahreshauptversammlung): In den Namenslisten haben wir aktuell 72 Mitglieder und 205 Freunde, Förderer und Verwandte; der Jahresbrief ging an 344 Adressen; 4 Pakete mit Wäsche bzw.5 mit Verbandsstoffen etc. konnten abgeschickt werden und kamen bei Sr. Therese an. ( 2007 sind 2 Pakete mit Wäsche unterwegs.).

Öffentlichkeitsarbeit: 3 mal wurde im Pfarrbrief der St. Antonius Gemeinde, Künzell auf unsere Arbeit, auch mit Fotos, aufmerksam gemacht; in der Fuldaer Zeitung waren in 2006 keine Vereinsberichte, aber es wurde über die Benefizveranstaltung „Aidshilfe“ und den Förderverein „Förderverein –Alte Kirche Sargenzell“ im Zusammenhang mit uns berichtet. Auch wurde die Messe mit Bischof Norman angekündigt; im Bonifatiusboten stand ein Kurzbericht über den Besuch von Bischof Norman; im Künzeller und Dipperzer Blättchen wurde zur Messe mit dem Bischof eingeladen; ebenso wurde im Pfarrbrief Dipperz auf die Bischofsmesse aufmerksam gemacht.

Hauptthema des Jahres: Besuch des Bischofs Norman vom 23. und 24. 9. 06 in Fulda. – Bischof Norman wurde von Dr. Flohr aus Osnabrück begleitet, der die gesamte Koordination der Reise durchführte. Das Treffen mit dem Freundeskreis war nach der Messe am 24. 9. im Thomas-Morus-Haus. Es wurde nur ein Kurzbesuch an der Kneshecke durchgeführt. Dem Bischof konnten als Geschenk die Kollekte der hl. Messe, eine Monstranz und ein Messgewand vom päpstlichen Missionswerk der Frauen aus Fulda (Fr. Stitz) mitgegeben werden.

An Sr. Therese wurde 2006 – über die laufenden Kosten hinaus – ein größerer Geldbetrag für diverse Projekte (siehe Bericht des Kassierers) überwiesen.

Dank für Unterstützung: Unsere Internetseite wird von Herrn Fladung gepflegt. Die Namenslisten und das Drucken der Couverts übernahm Herr Matthias Schlereth. Beiden wird für ihre Unterstützung herzlich gedankt. Auch an das Pfarramt der Antoniusgemeinde geht ein besonderes Dankeschön (bes. an Fr. Sommer) für die Hilfsbereitschaft und das zur Verfügungstellen der Räumlichkeiten.

Kurzbericht über Reise nach Chelelemuk: 9 Kinder werden in Chelelemuk beköstigt, gepflegt und unterstützt. ( z.B. Boniface, 12 Jahre alt und nur 22 kg schwer, an Sichelzellenanämie erkrankt und auch Omondi, der durch den Vater verstümmelt wurde); 5 junge Schwestern (Willy, Mary, Lilian, Juliet und Milla) werden z.Zt. ausgebildet. Winfrieda, Josefine, Flora und Sebastian, als Festangestellte, unterstützen Sr. Therese bei ihrer Arbeit; Gäste sind Katharina Schwab aus Deutschland für ein halbes Jahr und Jane, mit ihrer kleinen Tochter Stella (14 Monate alt). Beide helfen in Haushalt und Garten mit; in St. Boniface werden außerdem noch 4 Oberschülerinnen verpflegt und mit Kleidung, Schulgeld, Büchergeld unterstützt. Außerdem wurde eine junge Frau, Flüchtling vom Mt. Elgon, kurzfristig aufgenommen; Dauerpatient ist Geofry mit seinem offenen Bein; Noah arbeitet zeitweise mit, als Gegenleistung für die Aufnahme seiner beiden Töchter; insgesamt sind 27 Personen zu verköstigen; zwei Hunde, 1 Katze, 1 Bullenkalb und ca. 20 Schafe, Hühner und 4 Gänse sind die Tiere in Chelelemuk; die Wassertanks sind repariert und bisher auch dicht. Eine Wasserleitung wurde von der Krankenstation in den Garten zu der Pflanzenzucht verlegt und erspart dadurch die bisherige große körperliche Belastung; 856 Bäumchen verkaufte Sr. Therese an Aidskranke ( Mango, Papaya, Yakaranda, australische Silbereiche).

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Klicken Sie auf das Bild um eine Diashow zu der Reise anzuschauen!
Die Einzelbilder mit kurzen Erläuterungen finden Sie hier!

Die Vorsitzende liest den Brief der Frau Juva ( Schriftführerin) vor, in dem diese mitteilt, das sie als Schriftführerin zukünftig nicht mehr zur Verfügung steht. Es wird Frau Juva für ihre Dienste gedankt.

TOP 7 Wahl des Vorstandes

Nacheinander werden die Mitglieder des Vorstandes einstimmig wieder gewählt. Nur bei der Schriftführerin tritt eine Veränderung ein, da Frau Juva nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung steht. Außerdem wird eine 2. Beisitzerin vorgeschlagen und gewählt.

Da jeweils nur für jedes Amt eine Kandidatin bzw. ein Kandidat vorhanden waren, ergab die Wahl folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzende: Frau Heide Bubeck einstimmig; 2. Vorsitzender: Herr Prof. Dr. Konrad Schwanitz einstimmig; Kassierer: Herr Dr. Winfried Schreck einstimmig; Schriftführer: Herr Wolfgang Fladung einstimmig; 1. Beisitzerin: Frau Anni Latsch einstimmig; 2. Beisitzerin: Frau Marga Wehner einstimmig

TOP 8 Wahl der Kassenprüfer für 2008

Auch hier erklärten sich 2 Kandidatinnen für dies Amt bereit. – Kassenprüfer: Frau Renate Schwanitz einstimmig gewählt; Frau Inge Müller einstimmig gewählt.

So wie du bist – Fortsetzung

Fortsetzung „So wie du bist“ Das Mädchen saß auf den Stufen und sah sehr traurig aus. Sie hielt ein Foto in den Händen, auf dem eine Frau abgebildet war. Da trat ihr Vater in die Tür und sagte zu ihr „Ach Saskia, stell doch Mamas Foto wieder auf den Tisch. Auch wenn du es den ganzen Tag anschaust, davon kommt sie doch nicht zurück! Sie ist jetzt im Himmel beim lieben Gott und dort geht es ihr wieder gut. Dort ist sie nicht mehr krank; sie schaut jetzt von dort oben auf dich herab und ist immer bei dir.“ Da sprang Saskia auf und rannte weinend davon. Klara hatte Mitleid mit ihr und lief ihr schnell nach. Unter einem Busch sah sie Saskia sitzen und ging langsam auf sie zu. Sie setzte sich neben sie ins Gras und kuschelte sich an sie. Saskia schaute auf, sah das Lamm neben sich sitzen und fing an zu lächeln. „Na du bist ja ein nettes kleines Lamm! Und du hast so hübsche schwarze Flecken auf deinem Fell! Das sieht wirklich sehr lustig aus.“ Und Sakia fing an zu lachen, sie konnte gar nicht mehr aufhören. Klara dachte, Sakia würde sie auslachen und stand traurig auf. 

 Doch Saskia rief ihr nach: „Halt, Stopp! Bleib hier, kleines Lamm! Das war doch nicht böse gemeint! Ich habe doch nur gelacht, weil ich deine schwarzen Flecken so schön finde. Und ich dachte, wir könnten vielleicht Freunde werden? Was meinst du?“ Klara lächelte glücklich und drückte sich an Saskias Seite. Als es dunkel wurde, gingen sie zusammen zum Wohnwagen zurück. Dort wartete Klaras Mutter geduldig auf sie. Saskia und Klara verabschiedeten sich voneinander und Klara ging mit ihrer Mutter zu ihrem Schlafplatz. Da sagte Klara auf einmal: „ Mama, ich glaube jetzt habe ich verstanden, was du mir heute morgen sagen wolltest. Du hast doch gesehen, dass Saskia vorhin ganz traurig war. Dann hat sie mich angeschaut und gelächelt. Meinst du, deshalb hat mir der liebe Gott die schwarzen Flecken gegeben? Damit ich andere zum Lachen bringe?“ „Vielleicht!“ sagte die Mutter und beide schliefen mit einem Lächeln ein.

ENDE

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WJT – Aufruf: Bilder etc.?

Liebe Gastgeber-Familien unserer Detroiter Gäste, liebe WJT-Fahrerinnen und -fahrer, liebe Gemeinde! – Haben Sie in den für uns gestern abgelaufenen Tagen der Begegnung oder gar in Köln Bilder geknippst, mitteilenswerte Erfahrungen gemacht oder andere Gedanken gehabt und Einsichten gewonnen, die Ihnen wichtig sind? Bitte lassen Sie sie nicht in der Schublade verschwinden, sondern die ganze Gemeinde daran Teil haben! Wir wollen auf unserer Gemeindehomepage eine Erinnerungsecke aufbauen, in der nicht nur Programm und Texte nachzulesen sind, sondern eben auch Ihre Beiträge gesammelt werden sollen. – Möchten Sie mitmachen? Dann mailen Sie bitte Ihre Bilder/Texte/Beiträge an Webteam@St-Antonius-Kuenzell.de oder geben Sie sie im Pfarrbüro, bei Wolfgang Fladung oder Matthias Heil ab. – Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Die ersten 175 200 Bilder (herzlicher Dank an Gerlinde Falkowski, Ralf Jost, Daniel Bott und Familie Krause!) können Sie hier einzeln, hier als Diashow betrachten!

So wie du bist

Klara, das Lamm lebte mit seiner Familie in einer großen Schafherde, die mit einem Schäfer von Weide zu Weide zog.

In dieser Herde lebten ungefähr hundert Schafe, und alle sahen sie gleich aus, doch Klara war anders. Klara hatte seit ihrer Geburt ein schönes weißes Fell, doch nach zwei Wochen fand sie plötzlich eines Morgens schwarze Flecken darauf. Sie dachte, sie hätte sich beim Spielen schmutzig gemacht, also ging sie zum Bach, um sich zu waschen. Doch soviel sie auch schrubbte, die Flecken wollten nicht abgehen.

Klara war überrascht, doch es kümmerte sie nicht weiter. Doch als sie zur Herde zurück kam, merkte sie plötzlich, wie alle kicherten, als sie vorbei ging. Sie verkroch sich unter einem Busch und schämte sich. Ihre Geschwister und die anderen Lämmer der Herde liefen ihr nach und machten sich lustig über sie. Sie nannten sie „Fleckchen“, „Schmutzknäuel“ und gaben ihr noch viel schlimmere Namen.

Als es dunkel wurde, war Klara so verzweifelt, dass sie weglief. Einfach nur weg. Sie schaute nicht auf den Weg, sie achtete nicht darauf, wo sie hinlief, sie wollte nur weg.

Als es Morgen wurde, legte sie sich unter einen Baum, um zu schlafen. Nach einer Weile weckte sie eine Stimme, die nach ihr rief. Sie öffnete die Augen und sah ihre Mutter auf sich zukommen. Die Mutter rief: „Klara, mein Schatz, endlich habe ich dich gefunden! Ich habe mir ja solche Sorgen gemacht! Warum bist du denn weggelaufen?“

Klara antwortete: „Ach Mama, ich bin ja so traurig, sieh nur, diese schrecklichen schwarzen Flecken auf meinem Fell! Ich schäme mich so und alle lachen mich aus!“

Die Mutter tröstete Klara und erklärte ihr: „Meine liebe Klara! Du bist ein wunderschönes Lamm. Egal, was die anderen sagen, du bist so, wie du bist genau richtig! Der liebe Gott hat sich schon etwas dabei gedacht, als er dir die schwarzen Flecken gegeben hat! Das kannst du jetzt vielleicht noch nicht verstehen, aber irgendwann wirst du merken, dass es einen Grund dafür gibt.“

Sie kamen an einem Bauernhof vorbei. „Sieh mal Klara, der Ziegenbock da drüben, er hat nur ein Horn, kannst du es sehen? Und die Kuh auf der Wiese, sie hat einen großen Fleck am Auge. Und das Ferkel dort drüben, sieh nur, wie kugelrund es ist. Und sie alle leben fröhlich zusammen hier auf dem Hof, obwohl sie anders sind als die andern“, sagte die Mutter. „Wir haben übrigens einen neuen Schäfer. Er ist heute mit seiner Tochter angekommen. Sie sind beide sehr nett. Die Tochter heißt Saskia und sieht irgendwie krank aus. Ich glaube, es geht ihr nicht gut. Vielleicht gehen wir sie gleich mal besuchen?“

„Ja, das können wir machen, Mama.“ Und sie gingen zu dem Wohnwagen, in dem der Schäfer mit seiner Tochter wohnte.

Fortsetzung folgt.

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Hallo Kinder!

Hallo, ich bin Toni!

Hallo Kinder!

Ich bin Toni, der pfarreieigene Internet-Wurm! Hier auf meiner Seite findet ihr jeden Monat Spiele, Rätsel, Bastel-Ideen, Gebete, Termine, und vieles mehr. Zweimal im Jahr gibt es auch ein Gewinnspiel. Ich würde mich freuen, wenn ihr ab und zu vorbeiklickt!

Falls ihr Wünsche, eigene Ideen, oder auch Kritik zu dieser Internet-Seite habt, könnt ihr euch wenden an: Bettina Fladung (06101/813967) – E-Mail: BettinaFladung@aol.com

Achtung: Ab 19. Juni geht es los!

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