Sternsinger – “Missionare der frohen Botschaft”

sternsinger2008

Von den insgesamt 60 Sternsingern dieses Jahres folgten 24 “Könige” am 06.01.09 der Einladung des Bischofs zu einem gemeinsamen Pontifikalamt mit Sternsingern aus dem ganzen Bistum in den Dom. Etwa 1000 Sternsinger von Kassel bis Frankfurt und von Marburg bis Geisa waren gekommen und feierten, sangen und beteten lebendig miteinander.

Bischof Algermissen dankte den über 8000 Sternsingern des Bistums für ihren Einsatz. “Ihr seid Missionare der frohen Botschaft”, rief er ihnen zu. Nach dem Gottesdienst nahmen unsere Könige ein gemeinsames Mittagessen im Thomas-Morus-Haus ein. Dank sei auch den Müttern der Könige gesagt für ihre Unterstützung.

Aufnahme unserer Sternsingergruppe in Druckauflösung auf Flickr.com
Bericht mit Bildern auf Bistum-Fulda.de…
Bericht mit weiteren Bildern auf Osthessen-News.de
Weitere Bilder bei Schoene-Nachrichten.de…

Predigt: Herzenswort auf Herbergssuche

Evangelium (Joh 1,1-5.9-14): Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.

Liturgische Texte des Tages


[audio:https://www.st-antonius-kuenzell.de/wp-content/pred/20090104einleitung.mp3] Pfr. Liebig: Einleitung (MP3)


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Predigt: Segen – Zusage und Bindung

Der Regenbogen ist ein Zeichen für Gottes Segen für und Bund mit den Menschen,
trägt in Religion und Mythologie aber auch weitere Bedeutungen

Evangelium (Lk 2,16-21): So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde.

Liturgische Texte des Tages


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Anschreiben 01/2009

Liebe Pfarrgemeinde,

nur noch wenige Kalenderblätter sind auf meinem Kalender zu sehen. Das sagt mir, das alte Jahr 2008 neigt sich dem Ende zu und ich spüre mich hinein in dieses Gefühl, wie so viele in diesen Tagen.

Es tauchen Bilder auf… da waren Menschen, Begegnungen, Beziehungen wuchsen. – Es gab aber auch Auseinandersetzungen, in denen Dinge klar wurden. – Es gab das Unterwegs-Sein. – Es gab den Mut, Altes zu verlassen, ohne zu wissen, wie das Neue sein wird. – Es gab Verletzungen und Enttäuschungen, die aber auch wachsen ließen. – …und alles geschah‚ auf sein Wort hin’. – Und wir stellen fest… Geschenkt – Alles geschenkt – Das Leben – Mein Leben – Begegnungen – Freundschaft – Die Herausforderungen – Die Verbundenheit – Die Grenzen – Heimat – …Geschenkt. – Und wir nehmen dankbar Abschied von diesem Jahr 2008 – und begrüßen das Neue Jahr 2009 hoffend und liebend. Im Moment des Übergangs des nicht mehr und noch nicht halten wir einfach inne.

So möchte ich mich bei Ihnen bedanken für Ihr Mitgehen und Mitsein im vergangen Jahr 2008 und wünsche Ihnen Gottes reichen Segen für das vor uns liegende Neue Jahr 2009.

Ihr Pfarrer Rudolf Liebig

Predigt: Heiligkeit unterwegs

Anmerkungen zum Bild von Joachim Kahl, Marburg

Evangelium (Lk 2,22.39f.): Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.


Liturgische Texte des Tages


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