Was tun, wenn…?

Herzlich willkommen in der Pfarrei St. Antonius in Künzell!

Wir wünschen Ihnen, dass Sie sich in unserer Gemeinde wohl fühlen werden und hoffen, dass unsere Gemeinde auch für Sie ein Stück Heimat wird. Schauen Sie doch einmal ins Pfarrbüro herein, damit wir Sie persönlich kennen lernen können.

Gerne nennen wir Ihnen auch Gruppen, in denen Sie und Ihre Familie bestimmt schnell Kontakt bekommen werden.

Unsere Gottesdienstordnung finden Sie hier auf unserer Homepage und in unseren Kirchen ausliegend.
Das ist schön, wir freuen uns mit Ihnen!

Schön, dass Sie sich entschlossen haben, Ihren Lebensweg gemeinsam zu gehen. In der kirchlichen Trauung erhalten Sie den sakramentalen Segen für Ihren Bund fürs Leben. Zur Vorbereitung auf die kirchliche Trauung wenden Sie sich bitte rechtzeitig an das Pfarrbüro.


Hier finden Sie Information zu den Ehevorbereitungsseminaren 2020 der Familienseelsorge im Bistum Fulda.
Wir freuen uns mit Ihnen!

Wenn Sie Ihren Dank auch im Rahmen eines Gottesdienstes oder/und mit Gottes Segen zum Ausdruck bringen möchten, dann melden Sie sich im Pfarrbüro.
Grundlage des christlichen Lebens

Ein Kind wird geboren – ein neues Leben beginnt. Das Sakrament der Taufe ist das Sakrament des Glaubens, des Vertrauens, der Geborgenheit und Führung. Es schenkt ein verlässliches Fundament für das Leben. Mit der Taufe wird ein junger Mensch oder ein Erwachsener als neues Mitglied in die Glaubensgemeinschaft unserer Gemeinde aufgenommen.
Für die Anmeldung eines Kindes zur Taufe rufen Sie uns bitte an. Sie erhalten Informationen über die Formalitäten und können einen Termin zum Taufgespräch vereinbaren. Soll ein Kind woanders getauft werden, so bitten wir ebenfalls um Ihren Besuch, damit wir Ihnen eine Tauferlaubnis für den Pfarrer mitgeben können.

Tauftermine nach Anfrage!

Antworten auf weitere Fragen rund um die Taufe, welche Unterlagen Sie benötigen etc. können Sie nachfolgendem Link entnehmen – oder Sie melden sich direkt im Pfarrbüro!

Weitere Information (Katholisch.de)
Die Kommunionvorbereitung beginnt für Kinder des 3. Schuljahres jeweils nach den Sommerferien. Kinder, die auf dem Pfarreigebiet wohnen werden automatisch angeschrieben. Wenn Sie nicht auf dem Pfarreigebiet wohnen und ihr Kind trotzdem an unserer Erstkommunionvorbereitung teilnehmen möchte, so wenden Sie sich bitte an unser Pfarrbüro.

Die Katechesen (Gruppenstunden) finden wöchentlich in Kleingruppen mit Katechetinnen statt.

Zur Vorbereitung auf das große Fest gehört auch ein gemeinsames Wochenende aller Kinder.

Daneben gibt es immer wieder einen Elternabend und die Möglichkeit für die Eltern an der Vorbereitung ihres Kind teilzuhaben.

In der Regel findet die Erstkommunion am Sonntag nach Ostern statt.
Die nächste Firmung von Jugendlichen unserer beiden Pfarreien St. Antonius und St. Pius findet am 20. September 2020 statt. Die Firmfeier findet an diesem Tag um 9.30 Uhr in St. Pius statt.

Alle in Frage kommenden Jugendlichen und deren Eltern werden von der Pfarrgemeinde aus angeschrieben und zu einem ersten Treffen eingeladen. Sollte Dir auffallen, dass Du nicht angeschrieben wurdest, möchten wir Dich bitten, Dich unbedingt mit in einem der Pfarrbüros in Verbindung zu setzen.

Was heißt eigentlich Firmung? – Das Wort kommt vom lateinischen “firmare” und heißt übersetzt bestärken, festigen, ermutigen. Die Firmung ist das Sakrament der Bestärkung des jungen Menschen in seinem Christsein. Mit dem Sakrament der Firmung bestätigt die Kirche in ganz besonderer Weise den Übergang vom Kindsein hin zum Erwachsensein.

Muss die Vorbereitung auf die Firmung überhaupt sein? – Ja, denn in der Vorbereitung auf die Firmung bekommst Du eine gute Möglichkeit Dich mit dem Glauben und den dazugehörigen Fragen an das Leben auseinanderzusetzen. Die Firmkatechese, so nennt man diese inhaltliche Vorbereitung durch eine Katechetin oder einen Katecheten, ist erfahrungsgemäß die gelungene Methode, Jugendliche dort abzuholen, wo sie in ihrem Leben mit allen Fragen und Zweifeln stehen. – Daraus ergibt sich beinahe eine Entdeckungsreise zu sich selbst, auf die sich dann viele Jugendliche zur gleichen Zeit begeben. Meist wächst jedes Mal sogar eine Gemeinschaft während der Vorbereitung zusammen, die auch nach der Firmung bestehen bleibt.

Wie läuft die Vorbereitung auf die Firmung ab? – Unser Konzept sieht vor, dass wir uns in Kleingruppen auf das Sakrament der Firmung vorbereiten. Daneben gestalten wir einen gemeinsamen Starttag und immer wieder Veranstaltungen, die wir in der Großgruppe haben werden. – Wir besuchen gemeinsam das Festival „Praise im Park“ in Hünfeld.

Die ganze Pfarrgemeinde und ihre Verantwortlichen freuen sich darauf, dass Du dabei sein möchtest.
Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.

Wenn Sie mit einem unserer Hauptamtlichen sprechen möchten, vereinbaren Sie bitte einen Termin im Pfarrbüro.
Das Sakrament der Beichte wird auch das Sakrament der Versöhnung genannt. In der Beichte vergibt Jesus Christus durch die Worte des Priesters Ihre Sünden.

Beichtgespräche oder ein „einfaches“ Gespräch mit Pfarrer Liebig sind nach Vereinbarung gerne möglich.

Vor Ostern und Weihnachten gibt es zusätzliche Beichttermine, die Sie bitte der Gottesdienstordnung entnehmen.
In der Bibel lesen wir, dass Jesu die Kranken segnete und heilte. Auch heute will er Ihnen nahe sein, sie trösten und stärken.

Wer krank ist (zu Hause oder im Krankenhaus) und einen Besuch wünscht, kann sich im Pfarrbüro melden!

Krankenkommunion – Die Krankenkommunion ist für alle Gläubige gedacht, die aufgrund ihres körperlichen und psychischen Befindens nicht mehr die Eucharistiefeier besuchen können. – Der Priester, Gemeindereferent oder ein beauftragter Kommunionhelfer bringen den angemeldeten Gemeindemitgliedern einmal (meist am ersten Freitag) im Monat (dem Herz-Jesu-Freitag), den Leib Christi nach Hause. In einer kleinen Feier in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus wird dieser dann gereicht. – Wer zu Hause die heilige Kommunion empfängt, soll spüren, dass er zur Gemeinschaft der Glaubenden gehört und an der Feier der Eucharistie Anteil hat. Es ist schön, wenn Sie für die würdige Feier einen Tisch mit Kerze und wenn möglich einem Kreuz vorbereiten. – Auch in jedem Gottesdienst denkt die versammelte Pfarrgemeinde an die Kranken und nimmt sie in ihr fürbittendes Gebet mit auf.

Das Sakrament der Krankensalbung – Die Krankensalbung, früher auch “letzte Ölung” genannt, wurde und wird noch heute oft als Sakrament für die Sterbenden gesehen. Das Sakrament der Krankensalbung ist aber auch für die gedacht, die in einer Krankheit Erleichterung, Stärkung und Heil suchen. Sie kann vom Gläubigen wiederholt in Krankheiten empfangen werden. So wird er durch die Krankensalbung auf dem Weg seiner Krankheit gestärkt. – Bitte rufen Sie im Pfarrbüro an, wenn Sie oder ein Angehöriger krank oder gebrechlich sind und einen Besuch, die Krankenkommunion oder die Krankensalbung empfangen möchten.
Zwischen Tod und Begräbnis

In Ruhe Abschied nehmen
– Stirbt jemand zu Hause, kann man nach dem Eintritt des Todes höchstens vier Stunden warten, bis man den Arzt informiert. Der Leichnam darf bis zu 36 Stunden in der Wohnung bleiben, bis er in eine öffentliche Leichenhalle überführt wird. So können die Angehörigen genügend Zeit finden, sich zu verabschieden, beim Verstorbenen zu wachen und zu beten. Auch Kinder sollten nach Möglichkeit mit einbezogen werden. Oft werden Trauernde beruhigt von dem Frieden, der vom Antlitz einer/eines Verstorbenen ausgeht.

Totenwache und Aussegnung – Für trauernde Angehörige und Freunde ist es hilfreich, wenn die Stunden zwischen Tod und Begräbnis nicht von bloßer Geschäftigkeit oder stummer Trauer geprägt sind. Das Abschiednehmen und Verweilen beim Toten ist wertvoll und unwiederbringlich! – Die Totenwache schenkt Zeit für den Abschied. Verwandte, Nachbarn, Freunde kommen zusammen und können den Tod wahrnehmen und begreifen, beten und ihrer Trauer Ausdruck geben. Bei der Totenwache betrachtet man das Sterben eines Christen im Licht von Tod und Auferstehung des Herrn. – Hilfe und Anleitung für eine solche Totenwache finden Sie im Gotteslob unter der Nummer 28.

Wer ist zu benachrichtigen, wenn jemand verstorben ist?
– Verwandte – verständigen
– Nachbarn – sind unterstützend da und können helfen
– Arzt – stellt den Totenschein aus
– Bestatter – übernimmt auf Wunsch alle organisatorischen Erledigungen
– Pfarrbüro – Termine vereinbaren für Trauergespräch, Begräbnismesse, Beerdigung,
– Standesamt – stellt die Sterbeurkunden aus

Gespräch mit dem Seelsorger – Für die Vorbereitung einer kirchlichen Begräbnisfeier ist das Trauergespräch mit dem zuständigen Seelsorger wichtig. Man trifft sich im Pfarrhaus oder bei den Angehörigen zu Hause. – Die Hinterbliebenen berichten von Leben und Sterben ihres Toten, von seinem Wesen und Charakter, von Glauben und Werten. Es wird genügend Zeit sein, dass sie von ihrer Trauer, von Schmerz und auch von Dankbarkeit erzählen können. Dieses Gespräch zwischen Tod und Begräbnis tut den Angehörigen gut. Und auch für den Seelsorger selbst ist das Hören wichtig. Denn nur dann kann er die rechten Worte für eine evtl. Predigt und die Auswahl der Texte beim Begräbnis finden. – Auch die Gestaltung der Begräbnismesse, der Beerdigung kann gemeinsam besprochen werden: die Auswahl der biblischen Lesungen; Lieder, Gesänge und Musik; Inhalt des Fürbittgebetes; ob jemand aus der Verwandtschaft Lektor/Lektorin macht u.a.m.
In der katholischen Kirche ist es Brauch, dass im Rahmen einer Heiligen Messe für die Verstorbenen gebetet und ihrer gedacht wird.

Eine Messbestellung oder Messintention ist der Wunsch, in den Gottesdienst eigene Anliegen und Gebete mit einzubeziehen. Dies kann ein Gebet für Verstorbene aber auch die Bitte um Hilfe in einem speziellen Anliegen oder auch der Dank für Vergangenes sein. – Diese “Gebetsintention” wird dann in den Gottesdienst mit einbezogen.

Messbestellungen werden im Pfarrbüro zu den üblichen Öffnungszeiten entgegengenommen. Können aber auch per Telefon oder mit Hilfe der Vorlagen, die in den Kirchen ausliegen geschehen. – Für die Messbestellung erbittet die Pfarrei den Betrag von 5,- €.
Herzlich willkommen! Wir begleiten Sie dabei.

Immer wieder kehren Menschen in die volle Gemeinschaft der Kirche zurück oder lassen sich als Erwachsene taufen, und es werden von Jahr zu Jahr mehr.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Begegnungen mit glaubwürdigen Christen, die das Leben in der Kirche in einem neuen Licht erscheinen lassen; die Geburt eines Kindes, dem man den Weg zu einem Leben in der Kirche öffnen möchte; der Wunsch nach einer kirchlichen Eheschließung oder einem kirchlichen Begräbnis; Schicksalsschläge; die Suche nach dem Lebenssinn oder besondere positive Erfahrungen, die religiöse Fragen wieder wach werden lassen…

Bitte sprechen Sie einfach mit uns – und vereinbaren Sie einen Termin, wir freuen uns auf ein Gespräch.

Weitere Information (Katholisch.de)
Prima, wir können Ihr Engagement in der Gemeinde gut gebrauchen!

Das Leben in unserer Gemeinde hängt daran, dass sich möglichst viele Gemeindemitglieder entsprechend ihrer Neigung und Qualifikation einbringen.

Wir benötigen Mithilfe in vielen Bereichen: Kinderkirche, Familiengottesdienste, Kommunion- und Firmvorbereitung, Jugendarbeit, Besuchsdienste, Mitarbeit bei Festen- alle Arbeiten, die in einer Kirchengemeinde anfallen. – Gerne auch in unseren Ausschüssen: Liturgie, Feste, Öffentlichkeitsarbeit, Senioren, Jugend und Familie.

Wenn Sie Lust haben, sich zu engagieren, dann entscheiden Sie für welche Tätigkeiten und in welchem zeitlichen Rahmen Ihr Engagement stattfinden kann.

Melden Sie sich gerne im Pfarrbüro!