Anmeldung MessdienerInnen-Tag 2019

Am 7.09. dieses Jahres wollen wir, die Messdiener aus St. Antonius und St. Pius, im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der beiden Pfarrkirchen alle, die in den vergangenen 50 Jahren in einer der beiden Kirchen den Ministrantendienst ausgeübt haben, ganz herzlich zu einem großen Messdienertag ab 14:30 Uhr einladen.

Neben einem gemischtem Programm wollen wir am Abend auch Gottesdienst feiern. In dieser Heiligen Messe sollen alle ehemaligen Ministrantinnen und Ministranten gemeinsam den Dienst verrichten. Darüber hinaus soll der Tag dem Zusammenkommen mit alten Freunden und regem Austausch dienen!

Bitte füllen Sie die sich anschließende Anmeldung aus und sagen Sie all denen Bescheid, die vor, nach oder mit Ihnen Messdienende in St. Antonius oder St. Pius waren.

Wir freuen uns schon auf Ihre Teilnahme! Bis dahin noch einen frohen und gesegneten Sommer!

Die Messdiener aus St. Antonius und St. Pius

Bildquelle: “acolyte vans” von Marcus Winter auf Flickr

Sonntag des guten Hirten – Besuch aus dem Priesterseminar

Zum Sonntag des guten Hirten, gleichzeitig Tag der geistlichen Berufung, gab es am 11. Mai Besuch von fünf Seminaristen aus dem Priesterseminar, die den Gottesdienst in besonderer Weise mitgestalteten, Zeugnis ablegten und um das Gebet für die Gott gefällige Fortführung ihrer Wege baten. In seiner Predigt kam Pfr. Liebig auch auf das Thema geistlicher Berufung zu sprechen und prognostizierte, innerhalb der nächsten zehn Jahre werde es nicht überall mehr Gemeinden wie heute geben, dass sich aber neue Formen und Zusammenschlüsse ergeben und auch dafür pastorales Personal, ob Priester oder Laien, gebraucht wird und damit das Gebet um deren Gewinnung und Entdeckung gerade heute von großer Bedeutung ist…

In der KinderKirche haben wir uns heute mit Hilfe von Bildern über verschiedene wichtige Stationen im Leben Marias beschäftigt: Sie sagt immer wieder Ja zu Gott – und das ohne Vorbehalt, ohne Angst. Darin kann sie uns auch heute ein Vorbild sein, so dass wir wie sie sagen können: “Ja, Gott, dein Wille geschehe”. In gewisser Weise ist jede Mutter ein bisschen Maria, da sie für ihre Kinder in vergleichbarer Weise uneingeschränkt da ist. Besonders gedankt und gebeten wurde heute deswegen auch für die Mütter unserer Kinder. Als kleines Zeichen der Anerkennung für sie wurden dann noch Blumen gebastelt…

Erste Lesung (Apostelgeschichte 13,14.43b-52): Sie selbst wanderten von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien. Dort gingen sie am Sabbat in die Synagoge und setzten sich. Es schlossen sich viele Juden und fromme Proselyten Paulus und Barnabas an. Diese redeten mit ihnen und ermahnten sie, der Gnade Gottes treu zu bleiben. Am folgenden Sabbat versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort des Herrn zu hören. Als die Juden die Scharen sahen, wurden sie eifersüchtig, widersprachen den Worten des Paulus und stießen Lästerungen aus. Paulus und Barnabas aber erklärten freimütig: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da ihr es aber zurückstoßt und euch des ewigen Lebens unwürdig zeigt, wenden wir uns jetzt an die Heiden. Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein. Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle wurden gläubig, die für das ewige Leben bestimmt waren. Das Wort des Herrn aber verbreitete sich in der ganzen Gegend. Die Juden jedoch hetzten die vornehmen gottesfürchtigen Frauen und die Ersten der Stadt auf, veranlassten eine Verfolgung gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihrem Gebiet. Diese aber schüttelten gegen sie den Staub von ihren Füßen und zogen nach Ikonion. Und die Jünger waren voll Freude und erfüllt vom Heiligen Geist..
Zweite Lesung (Offenbarung 7,9.14-17): Danach sah ich: eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen in weißen Gewändern vor dem Thron und vor dem Lamm und trugen Palmzweige in den Händen. Und er sagte zu mir: Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht. Deshalb stehen sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm bei Tag und Nacht in seinem Tempel; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über ihnen aufschlagen. Sie werden keinen Hunger und keinen Durst mehr leiden, und weder Sonnenglut noch irgendeine sengende Hitze wird auf ihnen lasten. Denn das Lamm in der Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen führen, aus denen das Wasser des Lebens strömt, und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen.
Evangelium (Johannes 10,27-30): Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins.