Von der Liebe Gottes

Beipiele für das Irregehen ähnlich dem des Schafs und des Sohnes im Tagesevengelium, so Pfr. Liebig in seiner Predigt, gebe es auch in unseren Tagen zuhauf: Extremismus, Rechthaberei, Profitstreben und Rücksichtslosigkeit führten genauso weg von Gott wie es Jesus bildhaft erkläre. Und dennoch sei die Liebe Gottes größer, halte all dies nicht nur aus, sondern mache sich damals wie heute auf die Suche auch und besonders nach denen, die sich – aus welchen Gründen auch immer – verfangen haben in dieser Gottesferne…

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KinderKirche: Der verlorene Sohn

Mithilfe eines Erzähltheaters haben wir in der KinderKirche heute das Gleichnis vom verlorenen Sohn kennengelernt. Beim Nacherzählen der Geschichte haben wir die Stimmung, die in den jeweiligen Szenen zum Ausdruck kam, mit farbigen Tüchern ausgedrückt und das Gleichnis auf die Beziehung von Gott zu den Menschen übertragen. Am Ende legten wir ein rotes Tuch, das für die bedingungslose Liebe des Vaters zu seinem Sohn steht. Das zeigt uns: Gott hat jeden Menschen lieb, auch wenn er unklug handelt wie der jüngere Sohn im Gleichnis. Gott straft nicht, sondern sucht den Menschen. Und er freut sich, wenn er zu ihm zurückgefunden hat. Die von den Kindern zum Abschluss gebastelten weit geöffneten Arme stehen für die große Barmherzigkeit Gottes, auf die wir immer vertrauen dürfen.

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Bilderstrecke: Unterwegs zum Gipfel (Vorstellung der Firmbewerberinnen und Firmbewerber 2019)

Unter dem Motto “Unterwegs zum Gipfel” haben sich heute die Firmbewerberinnen und Firmbewerber in St. Pius vorgestellt. Die Jugendlichen haben seit Anfang März ihren Rucksack für den Weg zur Firmung gepackt. Eingepackt wurden eine Stirnlampe, die für die durch Gott geschenkte Weisheit steht, ein Fernglas, das die Einsicht vertritt, eine Bergsteigerkarte für den guten Rat, ein Bergsteigerseil als Zeichen der Erkenntnis, eine Eisschraube, die für die Stärke steht, eine Signallampe, welche die Frömmigkeit zeigt, und eine Minibibel für die Gottesfurcht. Diese sieben Gaben machten firm, im Geist Jesu zu leben…

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MessdienerInnen-Tag 2019: Dienen – gegen den Strom

Wer sich heutzutage in einer Grundhaltung des Dienens, ja schon in geringer Weise für die Sache Gottes engagiert zeigt, so Pfarrer Liebig in seiner Ansprache im Gottesdienst zum MessdienerInnen-Tag 2019, fällt auf und schwimmt gegen den Strom, gehörten doch Flexibilität, vermeintliche Toleranz und Unverbindlichkeit zu etablierten Einstellungen unserer Zeit. Doch sei diese Grundhaltung des Dienens ein unverkennbares Merkmal christlichen Lebens. Das Beispiel Jesu, sein Umgang mit den Menschen und sein Auftrag, ihm nachzufolgen, legten den Grund für diese Einstellung, sich selbst zurückzunehmen und von Anspruchsdenken und -handeln abzusehen – und dabei aber doch am Ende alles zu gewinnen. Als Beispiel könne der Dienst der Messdienerinnen und Messdiener gelten, der einerseits Einsatz und auch Disziplin erfordere, durch die Erfahrung der Gemeinschaft und vor allem durch den Dienst am Altar schon im Hier und Jetzt mehr als nur lohnenswert sei. Dieses Engagement präge und trage nachhaltig – was auch durch die Anwesenheit vieler Ehemaliger an diesem MessdienerInnen-Tag sichtbar geworden sei…

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Von der Zierde der Bescheidenheit

Bescheidenheit, so Offizial Domkapitular Prälat Prof. Dr. Lothar Wächter in seiner Predigt, sei eine Zierde, die in unseren Tagen an vielen Orten, nicht nur aber auch in der Kirche, auf dem Rückzug ist. Zu stark die Versuchung, der Drang, die Lust auf die besten Plätze, die besten Ämter, das beste Leben. Dies sei aber nicht der Weg Jesu, der im Tagesevangelium glasklar zu einer Haltung der Bescheidenheit und Demut werbe. Sind also Duckmäuserei und Kleinmachen gefordert? Mitnichten, denn diese Demut und Bescheidenheit nehme vielmehr am Beispiel Jesu Maß, der sich auch mit Witz und Einfallsreichtum gegen Unbescheidenheit zu wehren gewusst habe…

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Ein neuer Gemeindereferent…

Zu Beginn des heutigen Gottesdienstes wurde mit Steffen Büdel der neue Gemeindereferent in unserem Pastoralverbund eingeführt. In seiner kurzen Ansprache nahm dieser das Stichwort “Tür” aus dem Tagesevangelium auf und verlieh seiner Freude Ausdruck, diese neue Tür seines Wirkens durchschreiten zu können und gemeinsam mit den Menschen an unseren Orten auch Neues zu begründen. Dabei bittet er um das begleitende Gebet und das Bewusstsein, dass es sich bei diesem Wegstück auch um einen geistigen Weg handele, der unter anderem von seiner Schönstatt-Prägung her, die er mit Pfr. Liebig teilt, Konturen gewinnen möge. – Auch Pfarrer Liebig nahm in seiner Predigt das Tagesevangelium auf: Die “enge Tür” sei uns heute in vielerlei Zusammenhängen vertraut, z.B. schon durch das Gute und auch Lästige von Passwörtern. Bei der Tür, von der im Evangelium die Rede ist, gehe es jedoch um ungleich mehr, nämlich den Zugang zu Gott, den Zugang zu unserer Rettung. Der Aufruf Jesu zur Bemühung um diesen Zugang gelte ungebrochen. Durch Aufmerksamkeit, das Entwickeln und Pflegen von Beziehungen und die Geduld, den richtigen Augenblick zu finden, ließe sich dieser offenen Tür zu Gott näher kommen. In alldem sei eine Grundhaltung der Liebe hilfreich, wie es schon Angelus Silesius im 17. Jahrhundert erkannte: “Der nächste Weg zu Gott ist durch der Liebe Tür.” – An den Gottesdienst schloss sich ein Empfang zu Ehren des neuen Gemeindereferenten im Thomas-Morus-Haus an, einige Bilder dazu finden Sie weiter unten…

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KinderKirche: Die enge Tür zum Reich Gottes

In der KinderKirche haben wir uns heute das Tagesevangelium mithilfe eines Anspiels verdeutlicht. Dabei wurde sinnbildlich klar: Um die enge Tür zum Reich Gottes durchschreiten zu können, dürfen wir uns nicht aufplustern, indem wir uns wichtig machen. Wir können uns auch nicht auf unseren vermeintlichen Lorbeeren ausruhen, sondern müssen mit offenen Augen und Ohren und helfenden Händen durch das Leben gehen. Nur so können wir Gottes Auftrag gerecht werden. – Abschließend haben wir einen Türhänger mit Himmelmotiv und Gebet gebastelt…

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Unvergessliches Konzert mit INSPIRATION!

Am Samstag, den 24. August gab die Chorgruppe INSPIRATION ein mitreißendes Konzert in unserer Pfarrkirche St. Antonius. Weltliche und geistliche Lieder, Energie und Herz, Lust und Freude am Musizieren kamen zu einem mitreißenden Gesamtpaket zusammen, das die gut besuchte Kirche mehrmals außer Rand und Band gerieten ließ. Die folgende Bilderstrecke kann dies nur in Ansätzen zum Ausdruck bringen. – Vielen Dank für das unvergessliche Erlebnis!

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